Autor: Stojancho Gjorgjiev

  • Nach WM-Finale: Argentiniens Paredes zehn Spiele gesperrt

    Der Fußball-Weltverband FIFA hat den Argentinier Leandro Paredes für seinen Ausraster nach dem verlorenen WM-Endspiel gegen Spanien für zehn Länderspiele gesperrt. Vier weitere Spieler und Betreuer der Finalteilnehmer wurden nach den Tumulten ebenfalls gesperrt, wie die FIFA mitteilte.

  • Bundesanwaltschaft ermittelt zu Waffenfund bei Berlin

    Im Zusammenhang mit dem Waffenfund in der Nähe von Berlin im vergangenen Jahr ermittelt die Bundesanwaltschaft gegen einen Tatverdächtigen wegen des Verdachts der Agententätigkeit und der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) bestätigte in einer Pressekonferenz entsprechende Berichte von NDR, WDR und «Süddeutscher Zeitung».

  • Ukraine: Opferzahl steigt nach russischem Angriff auf 14

    Nach einem russischen Drohnenangriff auf ein belebtes Einkaufszentrum in der ukrainischen Großstadt Krywyj Rih ist die Zahl der Toten bis zum Abend auf mindestens 14 gestiegen. Das teilte der regionale Militärverwalter Olexander Hanscha auf Telegram mit. Die Zahl der Verletzten gab er mit mindestens 103 an.

  • Schwert-Angriff: Mehrere Verletzte an schwedischer Schule

    An einer Schule in Schweden hat eine Person mit einem Schwert mehrere Menschen verletzt. Der Täter befinde sich in Polizeigewahrsam, teilte die Kommune Fagersta nordwestlich von Stockholm mit.

  • Trump droht Iran mit «Wirtschaftskrieg»

    Vor dem Hintergrund fehlender Erfolge bei den Verhandlungen mit Teheran hat US-Präsident Donald Trump dem Iran mit einem beispiellosen «Wirtschaftskrieg» gedroht. Auch müsse jedes Land samt seiner Finanzinstitutionen, Unternehmen, Flughäfen und Regierungsbehörden bei einer Unterstützung des Irans mit «GEWALTIGEN wirtschaftlichen Konsequenzen» rechnen, verkündete er auf seiner Plattform Truth Social. Es brauche die Hilfe aller Verbündeten der USA, um die vom Iran ausgehende Bedrohung zu stoppen.

  • Dobrindt zu Waffenfund: Verdacht auf Anschlagspläne

    Die deutschen Sicherheitsbehörden vermuten, dass zwei im vergangenen Jahr nahe Berlin gefundene Waffen samt Munition für Anschläge genutzt werden sollten. Es gebe auch Hinweise auf Anschlagspläne in Rumänien, wo ein Verdächtiger festgenommen worden sei, sagte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) in Berlin. Zunächst hatten NDR, WDR und «Süddeutsche Zeitung» über die Ermittlungen zum Waffenfund berichtet.

  • Mehrere Verletzte bei Fahrt durch Fußgängerzone in Hessen

    Bei der Fahrt eines Autos durch eine Fußgängerzone im nordhessischen Hofgeismar sind nach ersten Ermittlungen der Polizei acht Passanten verletzt worden. Laut Zeugenaussagen soll der Fahrer medizinische Probleme gehabt haben. Er befinde sich in einem kritischen Zustand, teilte die Polizei mit.

  • Nord-Stream-Anschläge: Verdächtiger in Kroatien festgenommen

    Im Zusammenhang mit den Anschlägen auf die Nord-Stream-Pipelines im September 2022 ist ein weiterer Verdächtiger gefasst worden. Die Bundesanwaltschaft ließ den Mann in Kroatien von dortigen Beamten festnehmen, wie die Karlsruher Behörde mitteilte.

  • Bayern: Kein Hinweis auf drohendes Karriereende bei Musiala

    Der FC Bayern München rechnet damit, dass Jamal Musiala seine Karriere trotz einer neurologischen Dysfunktion fortsetzen kann. Wie die Deutsche Presse-Agentur aus dem Verein erfuhr, gebe es derzeit keine Hinweise, dass der Fußball-Nationalspieler nicht weiter auf dem Niveau spielen könne.

  • Terror über Chatgruppen? Bundesanwaltschaft übernimmt Fall

    Die Bundesanwaltschaft ermittelt gegen einen mutmaßlichen Rädelsführer von Online-Gruppierungen, der über Chats andere Menschen zu Straftaten bewegt haben soll. Die Karlsruher Behörde übernahm nach eigenen Angaben Ermittlungen gegen den Deutschen von der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz. Sie wirft ihm unter anderem Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung sowie Anstiftungen zu Mord und Brandstiftungen sowie Vergewaltigung und sexuellen Missbrauch eines Kindes vor.