Autor: Stojancho Gjorgjiev

  • Spatenstich für die größte KSB-Investition in Frankenthal (FOTO)

    Frankenthal (ots)

    • Die Eta-Fertigung wird für mehr als 70 Millionen Euro modernisiert und erweitert
    • Es entsteht eine hochmoderne, digitalisierte Produktion mit neuen Hallen
    • Die Investition ist ein Bekenntnis zum Standort Deutschland

    Heute fand am KSB-Stammsitz der Spatenstich für die Erweiterung der Eta-Fertigung statt. Im Beisein von Simone Schneider, Staatssekretärin im rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministerium, dem Frankenthaler Oberbürgermeister Nicolas Meyer, Bürgermeister Bernd Knöppel sowie rund 360 Mitarbeitern der Eta-Produktion und der beteiligten Abteilungen begrüßte Stephan Timmermann, Sprecher der KSB-Geschäftsleitung, die Anwesenden. „Wir feiern einen tollen Tag für unseren Standort“, freute sich Timmermann.

    Die Eta-Produktion am KSB-Stammsitz wird zum Kompetenzzentrum für die neueste Generation elektronisch geregelter Pumpen in Europa ausgebaut. Dafür wendet KSB mehr als 70 Millionen Euro auf – eine der größten Einzelinvestitionen, die das Unternehmen weltweit jemals getätigt hat.

    „Mit dieser Investition bekennen wir uns mit unternehmerischem Mut und Zuversicht zum Standort Deutschland. Wir erwarten jedoch von Politik und Sozialpartnern, dass sie die nötigen Veränderungen der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ebenso couragiert und zielorientiert angehen. Export orientierte Firmen und die zugehörigen Arbeitsplätze leben von der lokalen Wettbewerbsfähigkeit“, sagte Dr. Stephan Timmermann.

    Simone Schneider lobte den „unternehmerischen Mut“ von KSB. „Die Investition ist gut für den Standort, die Region, Rheinland-Pfalz und den Industriestandort Deutschland. Das Land braucht Unternehmen, die sich engagieren.“

    Um auch künftig am Standort Frankenthal wettbewerbsfähig bleiben zu können, erneuert KSB die Eta-Produktion bis 2030 umfassend nach neuesten technologischen und energetischen Standards. Simon Charrier, Leiter Standard-Produktion Frankenthal, und Björn Külzer, Leiter Produktionstechnik, sind mit ihren Teams maßgeblich dafür verantwortlich, dass die Eta-Produktion neu aufgestellt wird.

    KSB will in Frankenthal an die bereits bestehenden Produktionshallen anbauen. Der Neu- und Umbau ist dabei ausdrücklich als Projekt im laufenden Betrieb geplant: „Die Produktion muss weiterlaufen“, sagt Külzer. „Parallel dazu wird sie organisatorisch und technisch auf ein neues Niveau gehoben.“ Es sei eine Evolution, die pragmatisch und wirtschaftlich sinnvoll sei, so Charrier.

    Durch neue Anbauten entsteht Platz, damit Bearbeitungsmaschinen, Montage und Logistik neu strukturiert und ältere Hallenteile vor der Neubelegung kernsaniert werden können. Optimierte Durchlaufzeiten erlauben schnellere Lieferzeiten bei gleichbleibender Qualität der Produkte. Die Planungen zur energieeffizienten Umgestaltung der Produktion sehen auch vor, die Trocknung einer neuen Farbgebungsanlage auf das Nahwärmenetz der neuen Heizzentrale am Standort umzustellen und Photovoltaikanlagen sowie Grünflächen auf den Dächern zu installieren.

    Die Jahreskapazität in der Eta-Fertigung liegt derzeit bei etwa 54.000 Pumpen und soll mit dem Ausbau der Produktion steigen. Im Jahr 2030 möchte KSB 65.000 Pumpen in Frankenthal produzieren. Bis dahin sollen 90 Prozent der neuen Fabrik fertig sein.

    Heute schon fertigt KSB in der Frankenthaler Eta-Produktion die neue, energieeffiziente und nachhaltig produzierte Pumpengeneration EtaLine Pro für gebäudetechnische Anwendungen. Auch, um weitere Pumpenbaureihen auf künftige Energieeffizienz-Anforderungen umstellen zu können, sind Umbauten der Eta-Produktion erforderlich. „Wir haben für geregelte Pumpen in Europa einen großen Markt“, erläutert Simon Charrier. „Zwischen 10 und 15 Prozent des europäischen Stromverbrauchs entfallen allein auf Pumpen“, stellt Charrier die Bedeutung energieeffizienter Pumpen heraus.

    Die Maßnahmen werden die Wettbewerbsfähigkeit des Eta-Standorts in Frankenthal stärken. Dies, so Timmermann, sei kein Selbstläufer. „Es funktioniert nur, wenn wir neu investieren. KSB muss in Bewegung bleiben, sich verändern, den Wandel leben.“

    KSB ist ein international führender Hersteller von Pumpen und Armaturen. Der Konzern mit seiner Zentrale in Frankenthal ist mit eigenen Vertriebsgesellschaften, Fertigungsstätten und Servicebetrieben auf fünf Kontinenten vertreten. Der Konzern hat im Geschäftsjahr 2025 mit rund 16.800 Mitarbeitern einen Umsatz von über 3 Mrd. EUR erzielt.

    Über die Eta-Pumpen

    Die Wurzeln der Eta-Pumpen reichen bis in die Jahre 1935/36 zurück. Laut KSB ordnete der junge Ingenieur Fritz Krisam, später KSB-Konstruktionsleiter, die verschiedenen einstufigen Kreiselpumpen neu und fasste sie in einer einzigen Baureihe zusammen. Angelehnt an den griechischen Buchstaben, der in der Technik für den Wirkungsgrad steht, gab er ihnen den Namen Eta-Pumpen. Die Eta-Pumpe ist weltweit die erfolgreichste standardisierte Wassernorm-Pumpe auf dem Markt, gilt sogar als „die Mutter aller Normpumpen“ – und als ein Produkt, das die Identität von KSB seit Jahrzehnten prägt. „Eta ist nicht nur ein Produkt, sondern das Herzstück von KSB“, sagt Stephan Timmermann.

    Pressekontakt:
    Sonja Ayasse
    Tel + 49 6233 86-3118
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    Weiteres Material: www.presseportal.de
    Quelle:            KSB SE & Co. KGaA
  • Auftragseingänge gehen stärker zurück als erwartet

    Der Iran-Krieg belastet die Industrienachfrage in Deutschland. Der Auftragseingang ist im April stärker zurückgegangen als von Experten erwartet. Die Aufträge sanken im Vergleich zum Vormonat saison- und kalenderbereinigt um 3,8 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Volkswirte hatten lediglich mit einem Rückgang von 2,0 Prozent gerechnet. 

    Zudem wurde der Anstieg im März leicht auf ein Plus von 4,5 Prozent um einen halben Prozentpunkt nach unten revidiert. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich lag der Auftragseingang von Februar bis April um 3,1 Prozent niedriger als in den drei Monaten zuvor.

    Hohe Energiepreise bremsen

    Der Iran-Krieg treibt weiterhin die Energiepreise und sorgt für Verunsicherung. Im März hatten sich die Auftragszahlen noch erholt. Dies war allerdings auf vorgezogene Bestellungen zurückzuführen, da die Unternehmen Preiserhöhungen im Zuge des Iran-Kriegs befürchteten. «Der Einbruch von Stimmungsindikatoren wie dem Ifo-Geschäftsklima lässt keine baldige Erholung erwarten», sagte Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer. Vielmehr dürfte die deutsche Wirtschaft im zweiten Quartal etwas schrumpfen. «Der Nahost-Krieg fordert seinen Tribut.»

    DIHK-Konjunkturexperte Jupp Zenzen betonte, nach dem positiven Ausschlag im März aufgrund von Lageraufstockungen folge nun die Gegenbewegung im April. Der Nahostkonflikt, die Preissteigerungen bei Öl und Gas sowie die einhergehende Unsicherheit dämpften die Konjunktur. «Darüber hinaus belasten die strukturellen Probleme am heimischen Standort das Geschäft», sagte Zenzen. Eine schnelle Erholung sei nicht zu erwarten. Laut der aktuellen DIHK-Konjunkturumfrage rechne ein Drittel der Industriebetriebe in den kommenden Monaten mit einer weiteren Verschlechterung ihrer Lage.

    Bestellungen aus dem Ausland sinken besonders stark

    Belastet wurde die Auftragsentwicklung von einem deutlichen Rückgang der Neuaufträge in der Automobilindustrie (-5,3 Prozent zum Vormonat) und in der Herstellung von elektrischer Ausrüstung (-16,3 Prozent). Im Maschinenbau sanken die Aufträge um 7,4 Prozent.

    Schwach entwickelte sich auch die Auslandsnachfrage – besonders aus der Eurozone. Die Auslandsaufträge sanken insgesamt um 4,2 Prozent. Dabei fielen die Aufträge aus der Eurozone um 11,1 Prozent und die Aufträge von außerhalb der Eurozone stiegen um 0,8 Prozent. Die Inlandsaufträge sanken um 2,9 Prozent.

    Am Dienstag werden die Zahlen zur Industrieproduktion im April veröffentlicht. Hier erwarten Volkswirte einen leichten Anstieg.

  • Ebola-Patient aus Berliner Charité entlassen

    Nach gut zwei Wochen Behandlung in der Berliner Charité ist der US-amerikanische Ebola-Patient aus dem Krankenhaus entlassen worden. Der Arzt, der sich in der Demokratischen Republik Kongo infiziert hatte, befinde sich in gutem Gesundheitszustand, teilte die Klinik mit.

  • DFB bestätigt WM-Aus für Karl – Ouédraogo nachnominiert

    Bayern Münchens Jungstar Lennart Karl fällt für die Fußball-Weltmeisterschaft aus. Der 18-Jährige hat sich beim Abschlusstraining der deutschen Nationalmannschaft vor dem letzten Testspiel am Samstag in Chicago gegen die USA einen Muskelbündelriss im linken Oberschenkel zugezogen, wie der DFB mitteilte. Bundestrainer Julian Nagelsmann nominiert für Offensivspieler Karl den Leipziger Assan Ouédraogo nach.

  • Maschinenbauer im Südwesten exportieren weniger

    Die Exporte der Maschinen- und Anlagenbauer in Baden-Württemberg sind im ersten Quartal dieses Jahres zurückgegangen. Im Vergleich zum Vorjahresquartal seien die Ausfuhren nominal um 2,5 Prozent auf 11,2 Milliarden Euro gesunken, teilte der Verband der Deutschen Maschinen- und Anlagenbauer (VDMA) in Baden-Württemberg mit. Damit setze sich die rückläufige Entwicklung im Exportgeschäft der vergangenen zwei Jahre fort und die Branche bleibe unter Druck. 

    Wichtigster Auslandsmarkt blieben die USA, wobei die Ausfuhren dort um 8,1 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro zurückgingen, wie der VDMA mitteilte. Frankreich zog an China vorbei auf Platz zwei, mit einem Plus von 6,1 Prozent auf 0,83 Milliarden Euro. Mit China brach das Geschäft hingegen um 24 Prozent auf 0,76 Milliarden Euro ein.

    «Der zunehmende Wettbewerbsdruck aus China und die sich weiter abkühlenden transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen belasten die exportorientierte Maschinenbaubranche spürbar», sagte der Geschäftsführer des VDMA in Baden-Württemberg, Dietrich Birk, laut Mitteilung. Die Politik sei dringend gefordert, für bessere Rahmenbedingungen einzutreten und so die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandorts zu sichern. «Gleichzeitig wird es immer wichtiger, unsere Exportmärkte breiter aufzustellen und das Potenzial zur strategischen Diversifizierung konsequent zu nutzen», so Birk.

  • Auftragseingänge gehen stärker zurück als erwartet

    Der Iran-Krieg belastet die Industrienachfrage in Deutschland. Der Auftragseingang ist im April stärker zurückgegangen als von Experten erwartet. Die Aufträge sanken im Vergleich zum Vormonat saison- und kalenderbereinigt um 3,8 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Volkswirte hatten lediglich mit einem Rückgang von 2,0 Prozent gerechnet. 

    Zudem wurde der Anstieg im März leicht auf ein Plus von 4,5 Prozent um einen halben Prozentpunkt nach unten revidiert. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich lag der Auftragseingang von Februar bis April um 3,1 Prozent niedriger als in den drei Monaten zuvor.

    Hohe Energiepreise bremsen

    Der Iran-Krieg treibt weiterhin die Energiepreise und sorgt für Verunsicherung. Im März hatten sich die Auftragszahlen noch erholt. Dies war allerdings auf vorgezogene Bestellungen zurückzuführen, da die Unternehmen Preiserhöhungen im Zuge des Iran-Kriegs befürchteten. «Der Einbruch von Stimmungsindikatoren wie dem Ifo-Geschäftsklima lässt keine baldige Erholung erwarten», sagte Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer. Vielmehr dürfte die deutsche Wirtschaft im zweiten Quartal etwas schrumpfen. «Der Nahost-Krieg fordert seinen Tribut.»

    Bestellungen aus dem Ausland sinken besonders stark

    Belastet wurde die Auftragsentwicklung von einem deutlichen Rückgang der Neuaufträge in der Automobilindustrie (-5,3 Prozent zum Vormonat) und in der Herstellung von elektrischer Ausrüstung (-16,3 Prozent). Im Maschinenbau sanken die Aufträge um 7,4 Prozent.

    Schwach entwickelte sich auch die Auslandsnachfrage – besonders aus der Eurozone. Die Auslandsaufträge sanken insgesamt um 4,2 Prozent. Dabei fielen die Aufträge aus der Eurozone um 11,1 Prozent und die Aufträge von außerhalb der Eurozone stiegen um 0,8 Prozent. Die Inlandsaufträge sanken um 2,9 Prozent.

    Am Dienstag werden die Zahlen zur Industrieproduktion im April veröffentlicht. Hier erwarten Volkswirte einen leichten Anstieg.

  • Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im April 2026: -3,8 % zum Vormonat / Auftragseingang ohne Großaufträge ebenfalls -3,8 %

    Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe

    April 2026 (real, vorläufig):

    • -3,8 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
    • +1,6 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

    März 2026 (real, revidiert):

    • +4,5 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
    • +6,1 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

    Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im April 2026 gegenüber März 2026 saison- und kalenderbereinigt um 3,8 % gesunken. Ohne die Berücksichtigung von Großaufträgen war der Auftragseingang ebenfalls um 3,8 % niedriger als im Vormonat. Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich lag der Auftragseingang von Februar 2026 bis April 2026 um 3,1 % niedriger als in den drei Monaten zuvor, ohne Großaufträge stieg er im gleichen Zeitraum um +3,5 %. Im März 2026 stieg der Auftragseingang nach Revision der vorläufigen Ergebnisse gegenüber Februar 2026 um 4,5 % (vorläufiger Wert: +5,0 %).

    Die negative Entwicklung der Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe im April 2026 ist auf die deutlichen Rückgänge von Neuaufträgen in der Automobilindustrie (saison- und kalenderbereinigt -5,3 % zum Vormonat) und in der Herstellung von elektrischer Ausrüstung (-16,3 %) zurückzuführen. Auch der Rückgang des Auftragseingangs im Maschinenbau (-7,4 %) beeinflusste das Gesamtergebnis negativ.

    Bei den Investitionsgütern lag der Auftragseingang im April 2026 um 2,9 % niedriger und bei den Vorleistungsgütern um 4,4 % niedriger als im Vormonat. Bei den Konsumgütern fiel er um 6,7 %.

    Die Auslandsaufträge sanken im April 2026 um 4,2 %. Dabei fielen die Aufträge aus der Eurozone um 11,1 % und die Aufträge von außerhalb der Eurozone stiegen um 0,8 %. Die Inlandsaufträge sanken um 2,9 %.

    Umsatz im April 2026 um 0,1 % höher als im Vormonat

    Der reale Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben im April 2026 saison- und kalenderbereinigt 0,1 % höher als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat April 2025 war der Umsatz kalenderbereinigt 0,6 % höher. Für März 2026 ergab sich nach Revision der vorläufigen Ergebnisse ein Anstieg von 1,2 % gegenüber Februar 2026 (vorläufiger Wert: +0,7 %).

    Methodische Hinweise:

    In allen Meldungen zu Konjunkturindikatoren sind die unterschiedlichen Vergleichszeiträume zu beachten. Im Fokus der Konjunkturbeobachtung steht der Vergleich der kalender- und saisonbereinigten Werte zum Vormonat/Vorquartal. Hieraus lässt sich die kurzfristige konjunkturelle Entwicklung ablesen. Der kalenderbereinigte Vorjahresvergleich dient einem längerfristigen Niveauvergleich und ist von saisonalen Schwankungen und Kalendereffekten unabhängig.

    Auftragseingänge und Umsätze im Verarbeitenden Gewerbe werden in der Gliederung der „Klassifikation der Wirtschaftszweige, Ausgabe 2008 (WZ 2008)“ erfasst und ausgewertet. Dabei werden die Auftragseingänge nur in ausgewählten Wirtschaftszweigen des Verarbeitenden Gewerbes erhoben. Die Veränderungsraten basieren auf den preisbereinigten Indizes des Auftragseingangs- und Umsatzindexes im Verarbeitenden Gewerbe. Das durchschnittliche Ergebnis im Jahr 2021 wird dabei als Basis des Index verwendet und auf 100 Indexpunkte festgelegt (2021 = 100). Die Saison- und Kalenderbereinigung erfolgte mit dem Verfahren X13 JDemetra+.

    In dieser Pressemitteilung werden für einige Wirtschaftszweige für ein besseres Verständnis Kurzbezeichnungen verwendet, die von den Bezeichnungen der „Klassifikation der Wirtschaftszweige (Ausgabe 2008)“ abweichen. Eine Übersicht dieser Kurzbezeichnungen ist auf der Themenseite „Industrie, Verarbeitendes Gewerbe“ im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes zu finden.

    Weitere Informationen:

    Ergebnisse in tiefer Gliederung und lange Zeitreihen können in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden (42151-0004 Auftragseingangsindizes, 42151-0008 Auftragseingangsindizes ohne Großaufträge und 42152-0004 Umsatzindizes).

    Eine Analyse zum Zusammenhang zwischen Materialknappheit, Auftragseingängen, Produktion und Preisen in der Industrie bietet ein Dossier auf der Themenseite „Konjunkturindikatoren“ im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes. Ausführliche Informationen zur Produktion der energieintensiven Industriezweige stehen auf der Themenseite „Industrie, Verarbeitendes Gewerbe“ bereit.

    Der Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist auch im „Dashboard Konjunktur“ (www.dashboard-konjunktur.de) verfügbar. In diesem Datenportal bündelt das Statistische Bundesamt hochfrequente Indikatoren der amtlichen Statistik und weiterer Datenanbieter zu den Themen Wirtschaft und Finanzen sowie Arbeitsmarkt, Bauen und Energie. Zudem bietet das „Dashboard Konjunktur“ einen Frühindikator zur Schätzung des Umsatzes im Verarbeitenden Gewerbe. Damit liegen erste Daten zum Umsatz bereits 20 Tage nach Ende eines Berichtsmonats vor.

    Diese Pressemitteilung ist, gegebenenfalls ergänzt mit weiteren Informationen und Verlinkungen zum Thema, veröffentlicht unter www.destatis.de/pressemitteilungen.

    Weitere Auskünfte:

    Konjunkturindizes, Saisonbereinigung

    Telefon: +49 611 75 2806

    www.destatis.de/kontakt

    Pressekontakt:
    Statistisches Bundesamt
    Pressestelle
    www.destatis.de/kontakt
    Telefon: +49 611-75 34 44
    Weiteres Material: www.presseportal.de
    Quelle:            Statistisches Bundesamt
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