Autor: Stojancho Gjorgjiev

  • Video über die Entstehung einer Wärmepumpe / Stiebel Eltron zeigt Produktion in Deutschland

    195.000 Wärmepumpen wurden im ersten Halbjahr 2026 in Deutschland verkauft. Damit ist die umweltfreundliche und zukunftssichere Heizung auch in diesem Jahr mit Abstand der meistverkaufte Wärmeerzeuger. Viele Verbraucherinnen und Verbraucher entscheiden sich dabei bewusst für ein Gerät aus deutscher Herstellung: die WPL-A Plus von Stiebel Eltron. Das Familienunternehmen entwickelt und produziert seit 50 Jahren Wärmepumpen in Deutschland. Ein neuer, gut sechs Minuten langer Film zeigt, wie die Luft-Wasser-Wärmepumpe der neuesten Generation entsteht.

    „Gerade bei einer Investition, die ein Haus über Jahrzehnte prägt, achten viele Menschen auf Qualität, Erfahrung und langfristige Verlässlichkeit“, sagt Unternehmenssprecher Henning Schulz. Dementsprechend sei es für viele Kunden ein wichtiges Argument, dass Entwicklung und Fertigung in Deutschland stattfinden. Im neuen Film, den das Unternehmen veröffentlicht hat, führen zwei Mitarbeitende durch den Produktionsprozess der WPL-A Plus – vom Kanten des Bodenblechs, der Produktion des Lamellen-Verdampfers und diverser Hydraulikbaugruppen sowie Elektronikbauteilen in Holzminden über die Herstellung von Kunststoffteilen im Werk in Eschwege bis zur Montage aller Komponenten in Höxter werden diverse Arbeitsschritte gezeigt und erklärt. Hier findet man den Film: www.stiebel-eltron.de/produktionsfilm

    Die WPL-A Plus

    Die WPL-A Plus gehört zur neuen wpnext-Generation des deutschen Wärmepumpenpioniers Stiebel Eltron. Sie spielt sowohl im Neubau als auch im Bestand ihre Vorteile aus – klassische Heizkörper oder eine Fußbodenheizung können von der WPL-A versorgt werden. Dabei erreicht sie jeweils die höchste Energieeffizienzklasse A+++ und arbeitet mit dem natürlichen Kältemittel Propan (R290). Gleichzeitig ist sie außergewöhnlich leise und damit auch für dicht bebaute Wohngebiete geeignet. Auch beim Komfort setzt Stiebel Eltron auf Alltagstauglichkeit: Die Wärmepumpe lässt sich per App bedienen, mit Photovoltaikanlagen kombinieren und im Sommer zur Kühlung nutzen. Zusätzlich bietet das Unternehmen sieben Jahre Garantie auf Komplettsysteme.

    Die beste Zeit für eine Wärmepumpe ist jetzt

    Aktuell fördert auch der Staat den Einbau einer neuen Wärmepumpe mit bis zu 80 Prozent der Gesamtkosten. Interessierte können sich schnell und unverbindlich über die Website von Stiebel Eltron ein qualifiziertes Angebot für die persönliche Wärmepumpe einholen – und bekommen so einen ersten Überblick der anfallenden Kosten.

    Mehr dazu: www.stiebel-eltron.de/heizungstausch

    Pressekontakt:
    Henning Schulz
    Leiter Unternehmenskommunikation
    Tel.: +49 (0) 55 31 / 70 29 56 85
    henning.schulz@stiebel-eltron.de
    Weiteres Material: www.presseportal.de
    Quelle:            STIEBEL ELTRON
  • Landrat: Waldbrand im Hürtgenwald unter Kontrolle

    Der Waldbrand im nordrhein-westfälischen Hürtgenwald ist unter Kontrolle. Das sagte Landrat Ralf Nolten (CDU).

  • Messer erweitert Produktionskapazitäten in Nordvietnam für Hightech-Fertigung (FOTO)

    Messer, der weltweit größte Spezialist für Industrie-, Medizin-, Elektronik- und Spezialgase in Privatbesitz, kündigt zwei Großprojekte in der Provinz Thai Nguyen an, um sein Produktionsnetzwerk in Nordvietnam auszubauen. Am bestehenden Standort in Yen Binh wird das Unternehmen eine neue Luftzerlegungsanlage (LZA) errichten, die täglich 600 Tonnen Stickstoff, Sauerstoff und Argon produzieren kann. Darüber hinaus wird Messer an seinem bestehenden Standort in Song Cong eine neue Stickstoffverflüssigungsanlage mit einer Kapazität von 300 Tonnen pro Tag bauen. Zusammen haben diese Projekte ein Investitionsvolumen von rund 40 Millionen US-Dollar (etwa 35 Millionen Euro).

    Durch diesen Ausbau wird die Kapazität für Flüssiggas um 900 Tonnen pro Tag erhöht, wodurch die Gesamtproduktionskapazität von Messer in Nordvietnam auf 2.000 Tonnen pro Tag steigt. Zudem wird die Versorgung mit flüssigem Stickstoff deutlich gestärkt, um die schnell wachsende Elektronik- und Halbleiterindustrie der Region zu unterstützen.

    Die Stickstoffverflüssigungsanlage wird voraussichtlich Mitte 2027 den Betrieb aufnehmen, die LZA soll bis Ende 2027 folgen.

    Durch anhaltende ausländische Direktinvestitionen und die Expansion großer Technologiehersteller festigt Nordvietnam seine Position als strategisch wichtiger Produktionsstandort in Südostasien. Die zusätzliche Produktkapazität wird es Messer ermöglichen, den Bedarf bestehender Kunden zu decken und zukünftige Wachstumsprojekte in der gesamten Region zu versorgen.

    „Diese strategische Investition unterstreicht das Engagement von Messer für ein nachhaltiges, langfristiges Wachstum in Südostasien und wird unsere Position als führender Industriegaslieferant in Vietnam stärken. Seit fast drei Jahrzehnten arbeiten wir mit der lokalen Industrie zusammen und investieren konsequent in unsere Anlagen, um das Wirtschaftswachstum und die industrielle Entwicklung des Landes zu unterstützen“, sagt Peter Mohnen, CEO von Messer.

    „Vietnam bleibt einer der vielversprechendsten Industriemärkte in Südostasien, und Messer ist vom wirtschaftlichen Potenzial und der Zukunft der Fertigungsindustrie des Landes überzeugt“, so Adrien Rameaux, Country Manager von Messer in Vietnam. „Durch die Erweiterung der Produktionskapazität an unseren bestehenden Standorten werden wir unsere Fähigkeit stärken, Kunden in wachstumsstarken Branchen zu bedienen und weiterhin ein zuverlässiger Partner zu sein.“

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    Quelle:            Messer SE & Co. KGaA
  • Bereits mehr als 5.000 Ebola-Fälle im Kongo

    In der Demokratischen Republik Kongo sind beim aktuellen Ebola-Ausbruch bereits mehr als 5.000 Menschen an dem gefährlichen Fieber erkrankt. Inzwischen gebe es 5.021 bestätigte Fälle, so das Regionalbüro Afrika der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Der Ausbruch der hochansteckenden Infektionskrankheit war Mitte Mai bekanntgegeben worden.

  • Lufthansa-Airbus setzt bei Landung in München zu früh auf

    Kurz nach einem Beinahe-Unfall hat am Münchner Flughafen ein Airbus A380 der Lufthansa bei einer Landung zu früh aufgesetzt, wie die Fluggesellschaft auf Anfrage bestätigte. Alle 351 Passagiere konnten am Montag aber das Flugzeug unverletzt verlassen. Zuvor hatte RTL über den Vorfall berichtet.

  • Ministerin: Waldbrand in Eifel wohl größter in NRW-Historie

    Der Waldbrand im Hürtgenwald ist nach Einschätzung der Landesregierung der größte in der Geschichte von Nordrhein-Westfalen. «Wir wüssten zumindest nicht, dass es einen Waldbrand gab, der daran herangereicht hat», sagte NRW-Landwirtschaftsministerin Silke Gorißen (CDU) bei einem Besuch der Einsatzkräfte.

  • Neue Aufklärungsdrohne soll Schutz vor Bedrohung verbessern

    Zum Schutz kritischer Infrastruktur vor wachsender Bedrohung und zur Überwachung von Ost- und Nordsee will das Luftfahrtunternehmen Aerodata aus Braunschweig eine neue Aufklärungsdrohne liefern. Laut Unternehmen gibt es dazu Gespräche mit der Bundeswehr. Mit der unbemannten Drohne lasse sich etwa erkennen, ob ein verdächtiges Schiff sein Ortungssignal manipuliert habe oder Unterseekabel in der Nord- und Ostsee im Visier von Angreifern seien, sagte der Aerodata-Vorstandsvorsitzende Neset Tükenmez. 

    Drohnen-Prototyp erstmals gezeigt

    Erstmals wurde der Prototyp der neuen Aufklärungsdrohne mit einer Spannweite von rund 26 Metern am Luftfahrtstandort Strausberg rund 40 Kilometer von Berlin entfernt vorgestellt. Auch die Ministerpräsidenten aus Brandenburg und Niedersachsen waren dabei. 

    In Deutschland wird derzeit über einen verstärkten Schutz kritischer Infrastruktur und die Abwehr von Sabotage- und Spionageversuchen diskutiert. Vor zwei Wochen war am Flughafen Leipzig/Halle eine umgebaute und mit Sprengstoff bestückte Drohne zwischen ukrainischen Frachtflugzeugen entdeckt worden.

    Erster Flug im Oktober geplant

    Mit dem unbemannten Luftfahrzeug mit dem Namen AeroForce X könnte die Bundeswehr etwa Nord- und Ostsee permanent überwachen und vor hybriden Bedrohungen schützen, teilte die Aerodata AG mit Sitz in Braunschweig mit. Der erste Flug der Aufklärungsdrohne, die in Strausberg gefertigt wurde, sei im Oktober geplant – zur Erprobung dann noch bemannt mit einem Piloten. 

    Eine Serienfertigung werde 2029 angepeilt, sagte Thomas Krüger, der bei Aerodata für Forschungs- und Entwicklungsthemen zuständig ist. Angesichts der aktuellen Bedrohung sei die Geschwindigkeit das A und O, sagte Vorstandschef Tükenmez. Küstenwachen und die Luftwaffe können solche Drohnen laut dem Unternehmen einsetzen.

    Woidke: In der Abwehr von Bedrohungen besser werden 

    Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) sagte bei der Vorstellung des Prototyps in Strausberg, Deutschland müsse bei der Abwehr von Gefahren für die kritische Infrastruktur dringend besser werden. Zudem sei es eine Frage der Souveränität, hier auf Technologien aus Deutschland zu setzen und nicht von anderen Staaten abhängig zu sein. Die Ingenieursleistung sei ein Zeichen für echte Innovationskraft, sagte Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies (SPD). «Wir sind Luftfahrtland in Deutschland.»

    Bundeswehr nutzt israelische Drohne

    Die Aufklärungsdrohne von Aerodata kann laut Unternehmen sehr weit und sehr hoch fliegen – bis zu 40.000 Fuß das sind etwa 12,2 Kilometer. Das Fluggerät aus Kohlefaser ist mit Sensoren ausgestattet und arbeitet auch mit Künstlicher Intelligenz. 

    Die Bundeswehr nutzt bisher die in Israel hergestellte Drohne Heron und überwacht mit dem System etwa Küstengewässer. 

    Hybride Bedrohungen bezeichnen nach Darstellung deutscher Sicherheitsbehörden koordinierte, illegitime Handlungen staatlicher und staatlich gelenkter Akteure zur Durchsetzung eigener Interessen zum Nachteil eines anderen Staates.

  • Florian Hager bleibt Intendant des Hessischen Rundfunks

    Der aktuelle ARD-Vorsitzende Florian Hager ist erneut zum Intendanten des Hessischen Rundfunks gewählt worden. Der 50-Jährige erhielt bei der Sitzung des HR-Rundfunkrats in Frankfurt gleich im ersten Wahlgang die erforderliche Mehrheit.

  • Haftstrafe im Prozess gegen mutmaßlichen Agenten Russlands

    Ein junger Ukrainer ist wegen Agententätigkeit in Deutschland zu einer Haftstrafe verurteilt worden – er soll laut Anklage im Auftrag Russlands Brandanschläge vorbereitet haben. Das Oberlandesgericht Stuttgart verhängte eine Freiheitsstrafe von einem Jahr und drei Monaten. Zwei weitere ukrainische Angeklagte sprach das Gericht frei.

  • Hubschrauber im Erzgebirge bei Kalkarbeiten abgestürzt

    Bei Kalkarbeiten im Wald ist ein Hubschrauber im sächsischen Erzgebirge abgestürzt. Der Hubschrauber sei mit einem Piloten besetzt gewesen, sagte ein Polizeisprecher. Zum Zustand des Piloten machte die Polizei zunächst keine Angaben.