Autor: Stojancho Gjorgjiev

  • Nolte holt Olympia-Gold im Zweierbob

    Laura Nolte ist zum zweiten Mal Olympiasiegerin im Zweierbob. Mit Anschieberin Deborah Levi verwies sie in Cortina d’Ampezzo Lisa Buckwitz und Neele Schuten auf Rang zwei.

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  • Mehr als 50 Messen in 31 Tagen – März ist Spitzenmonat im deutschen Messekalender

    Berlin (ots)

    • Messewirtschaft bietet viele Einblicke mit Aktion #MesseMonatMärz
    • Branchen-Podcast startet
    • AUMA-Vorsitzender: Deutsche Messewirtschaft ist Branche von Weltrang

    Der März wird mit mehr als 50 der insgesamt 320 Messen des Jahres der messestärkste Monat in Deutschland werden. Die deutsche Messewirtschaft nimmt den Hochlauf des Messegeschäfts zum Anlass, um in den kommenden 31 Tagen mit der Branchenaktion #MesseMonatMärz zu zeigen, was in der Branche steckt, was an ihr hängt und was hinter, unter und neben den Messehallen in Deutschland geschieht – selbst wenn keine Messe läuft.

    Zugleich startet der Verband der deutschen Messewirtschaft AUMA eine Podcast-Reihe für ein tieferes Verständnis zur Welt der Messen. Die erste Ausgabe von „Ausstellungsfrage – Der Podcast zur deutschen Messewirtschaft“ erscheint ab 10. März.

    Auch feiert die Gesellschaft zur Freiwilligen Kontrolle von Messe- und Ausstellungszahlen (FKM) ihr 60. Jubiläum. Die FKM zertifiziert seit 1966 für die ausstellende und besuchende Wirtschaft Aussteller- und Besucherdaten auf deutschen Messen.

    • Philip Harting, Vorsitzender des Verbandes der deutschen Messewirtschaft AUMA: „Deutschland ist Messeland Nummer 1 in der Welt. Zwei Drittel aller Leitmessen der Weltwirtschaft finden hierzulande statt. Die Dichte der Messeplätze ist einmalig. Es gibt kaum ein Lebensthema, das nicht auf einer Messe mit Angebot und Nachfrage in Deutschland gespiegelt wird. Messen sind der Treff-, Dreh- und Knotenpunkt für Innovation, Inspiration und Partnerschaft. An uns hängt viel mehr, als auf den ersten Blick zu sehen ist: Die Messewirtschaft selbst trägt mit jährlich 30 Milliarden Euro wirtschaftlicher Effekte zum Wohlstand unseres Landes bei. Die Branche sichert wenigstens 280.000 Jobs deutschlandweit. Und sie beschert unserem Staat 5,4 Milliarden Euro Steuereinnahmen. Die deutsche Messewirtschaft ist eine Branche von Weltrang.“

    Trubeligster Messeplatz im März wird Düsseldorf mit allein sieben Messen – über das Jahr betrachtet sind das Stuttgart mit 25 Messen, gefolgt von Köln und Nürnberg mit jeweils 24. Nordrhein-Westfalen ist im März Messe-Hotspot unter den Bundesländern: Dort finden allein 14 Messen statt. Messestärkste Tage werden der 25. und 26. März mit jeweils elf Messen. Thematisch dominieren neun Baumessen den Messekalender, gefolgt von sechs Messen zu Nahrungs- und Genussmitteln. 60 Prozent der März-Messen sind einem Fachpublikum vorbehalten, 40 Prozent sind Endverbrauchermessen.

    Für 2025 zeigen erste AUMA-Hochrechnungen bei allen wesentlichen Branchen-Kennzahlen Pluszeichen: Auf den 304 Messen des Vorjahres wurden 190.490 Aussteller gezählt (+ 0,7 Prozent verglichen jeweils mit ihren Vorveranstaltungen). Die Standfläche stieg ebenfalls um 0,7 Prozent auf mehr als 6,9 Millionen Quadratmeter. Die Zahl der Besucherinnen und Besucher stieg sehr deutlich um drei Prozent auf mehr als 12,8 Millionen Besucherinnen und Besucher.

    20 ausgewählte Messen im März:

    • Köln: Internationale Eisenwarenmesse (Laufzeit im März: 3. bis 6.), Gründung: 1971, Turnus: alle zwei Jahre, Veranstalter: Koelnmesse
    • Berlin: ITB (vormals Internationale Tourismusbörse) (3. bis 5.), seit 1966, jährlich, Messe Berlin
    • Karlsruhe: Internationale Fachmesse für intelligente Lösungen im öffentlichen Personenverkehr – IT-Trans (3. bis 5.), seit 2008, alle zwei Jahre, Messe Karlsruhe
    • München: Internationale Handwerksmesse (4. bis 8.), seit 1949, jährlich, Gesellschaft für Handwerksmessen
    • Friedrichshafen: Internationale Messe für Angeln, Fliegenfischen und Aquaristik – Aqua-Fisch (6. bis 8.), seit 1984, Messe Friedrichshafen
    • Husum: Haustiermesse Fellnasen & Friends (7. und 8.), seit 2025, jährlich, Messe Husum
    • Frankfurt am Main: Weltleitmesse für Licht und Gebäudetechnik – Light + Building (8. bis 13.), seit 2000, alle zwei Jahre, Messe Frankfurt
    • Köln: Bildungsmesse didacta (10. bis 14.), seit 1951, jährlich an wechselnden Messeplätzen, Koelnmesse
    • Hamburg: Internationale Leitmesse für den gesamten Außer-Haus-Markt – Internorga (13. bis 17.), seit 1921, jährlich, Hamburg Messe
    • Magdeburg: Wassersportmesse Magdeboot (13. bis 15.), seit 2000, jährlich, Messe Magdeburg
    • Düsseldorf: Internationale Fachmesse für Weine und Spirituosen – ProWein (15. bis 17.), seit 1994, jährlich, Messe Düsseldorf
    • Essen: Fachmesse für Sanitär, Heizung, Klima und Elektro – SHK+E (17. bis 20.), seit 1966, alle zwei Jahre, Messe Essen
    • Leipzig: Leipziger Buchmesse (19. bis 22.), seit 1946, jährlich, Leipziger Messe
    • Erfurt: Motorradmesse Erfurt (21. und 22.), seit 1999, jährlich, Messe Erfurt
    • Dortmund: Europas größte Kreativmesse – Creativa (25. bis 29.), seit 1982, jährlich, Messe Dortmund
    • München: Weltleitmesse für Labortechnik, Analytik, Biotechnologie – analytica (24. bis 27.), alle zwei Jahre, seit 1968, Messe München
    • Nürnberg: Europäische Fachmesse für Maschinentechnologie und Fertigungsbedarf – Fensterbau Frontale + Holz-Handwerk (24. bis 27.), seit 1988, alle zwei Jahre, NürnbergMesse und Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA)
    • Stuttgart: Internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement – Logimat (24. bis 26.), seit 2003, jährlich, Euroexpo
    • Augsburg: Internationale Fachmesse für die Entwicklung, Produktion und Instandhaltung von elektrotechnischen Maschinen – Coiltech Deutschland (25. und 26.), seit 2020, jährlich, Quickfairs
    • Freiburg: BBQ-Lifestyle-Messe – Rauch & Glut (27. bis 29.), seit 2020, jährlich, Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe

    Der AUMA ist der Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V., der Dachverband der deutschen Messewirtschaft. International wie national vertritt er die Interessen aller großen und mittleren Messegesellschaften Deutschlands, internationaler Veranstalter in Deutschland sowie der Verbände, welche Aussteller, Service-Unternehmen, kleine Messeveranstalter, Besucherinnen und Besucher vertreten.

    Gleich 70 Messeplätze zwischen Nordsee und Bodensee machen das Messeland weltweit einmalig. Mit 3,25 Millionen Quadratmetern Hallenfläche stellt Deutschland allein ein Fünftel der europäischen und mehr als sieben Prozent der weltweiten Ausstellungsfläche. Zwei Drittel aller Leitmessen der Weltwirtschaft finden hierzulande statt. 65 Prozent der Aussteller und 35 Prozent der Fachbesucher aller Leitmessen kommen im Schnitt aus dem Ausland. Internationale, nationale und regionale Messen in Deutschland ziehen in Spitzenzeiten über 235.000 ausstellende Unternehmen und 16 Millionen Besucherinnen und Besucher an.

    Durch Messen in Deutschland werden wenigstens 280.000 Jobs gesichert. Die Messewirtschaft in Deutschland trägt Jahr für Jahr mit gut 30 Milliarden Euro an wirtschaftlichen Effekten zum Wohlstand des Landes bei. Bund, Länder und Gemeinden nehmen 5,4 Milliarden Euro an Steuern durch Messen in Deutschland ein.

    Service für die Redaktionen:
    Medienkontakt ist Steffen Schulze, Leiter Kommunikation und Marketing im AUMA, 
    E-Mail: s.schulze@auma.de, Mobil: 0175-2204600
    
    Bildmaterial stellen wir zur Verfügung unter: https://ots.de/FKyltg
    
    Alle Messen im März finden Sie hier: https://ots.de/XAqM5P
    
    Informationen zur wirtschaftlichen Bedeutung der Messewirtschaft in Deutschland: https://www.auma.de/messedeutschland/standort-deutschland/#c52
    
    Informationen zur FKM: https://www.fkm.de
    
    Die Social Wall aller Aktionen im MesseMonatMärz: https://my.walls.io/messemonatmaerz
    Weiteres Material: www.presseportal.de
    Quelle:            AUMA e.V. - Verband der deutschen Messewirtschaft
  • Gemeinsam passendes Finanzierungsmodell entwickelt – BayernLB und DAL finanzieren Oberleitungsfahrzeuge für Plasser Robel Services und DB InfraGO (FOTO)

    München/Mainz (ots)

    • 13 Hybrid-Fahrzeuge des Typs Plasser CatenaryCrafter 15.4 E3 bestellt
    • Einsatz zur Instandhaltung und Modernisierung von Oberleitungen
    • BayernLB stellt nachhaltige Infrastruktur-Finanzierung bereit
    • Umsetzung im Mietkauf-Modell, strukturiert durch DAL und BayernLB

    Die BayernLB und die DAL Deutsche Anlagen-Leasing (DAL) finanzieren 13 Oberleitungsinstandhaltungsfahrzeuge für die Plasser Robel Services GmbH zur Nutzung durch die DB InfraGO AG. Die modernen, plattformbasierten Fahrzeuge des Typs CatenaryCrafter 15.4 E3 werden vom renommierten österreichischen Hersteller Plasser & Theurer produziert. Die Finanzierung wird durch die BayernLB bereitgestellt, die DAL übernimmt gemeinsam mit der BayernLB das Arrangieren und die Strukturierung. Die 13 Hybrid-Fahrzeuge sind für die Instandhaltung von Oberleitungen ausgelegt und ergänzen den bestehenden Maschinenpool der InfraGO.

    „Mit modernen und emissionsarmen Fahrzeugen für die Instandhaltung der Oberleitungen rüsten wir uns für die Sanierung der Infrastruktur und verstärken langfristig unseren Maschinenpool. Die elektrisch beziehungsweise im Arbeitsbetrieb rein batteriebetriebenen Fahrzeuge verursachen keine Abgase, daher kann zukünftig auf aufwendige Belüftungsanlagen beim Einsatz im Tunnel verzichtet werden“, sagt Timo Eschtruth, Leiter Maschinenpool, DB InfraGO.

    „Wir pflegen mit der Deutschen Bahn seit 67 Jahren eine erfolgreiche Geschäftsbeziehung. Zahlreiche bedeutende Gleisbautechnologien wurden erstmals auf den Gleisen der DB in Betrieb genommen. Mit dem aktuellen Auftrag stärken wir unsere langjährige Zusammenarbeit erneut – darüber freue ich mich sehr“, betont Johannes Max-Theurer, CEO von Plasser & Theurer.

    Die neuen Hybrid-Fahrzeuge ermöglichen Oberleitungsarbeiten ohne Emissionen und geringerem Geräuschaufkommen dank ihres elektrischen Antriebes über Oberleitung und Batterie. Die Batterien der Fahrzeuge sind so ausgelegt, dass die Kapazität eine gesamte Schicht abdeckt. Grundsätzlich werden die Batterien über den Pantographen aus dem Fahrdraht geladen. Zusätzlich verfügen die Fahrzeuge über ein dieselelektrisches Powerpack, das ebenfalls zur Energieversorgung oder bei Bedarf zum Laden der Batterien dient. Damit bieten die Fahrzeuge eine besonders umweltfreundliche und zugleich flexible Lösung. Ein Eisenbahnkran mit hoher Reichweite und eine frei verschwenkbare Hubarbeitsbühne ermöglichen sicheres Arbeiten an schwer zugänglichen Stellen wie Mastspitzen oder Quertragwerken. Nahezu alle Arbeiten erfolgen vom Fahrzeug aus – in geschützter Arbeitsumgebung mit modernen Sicherheitssystemen sowie Werkstatt und Sozialbereich.

    Nachhaltige Finanzierung

    Die Finanzierung für die Plasser Robel Services deckt eine vierjährige Bauzeit und anschließend eine zweijährige Endfinanzierung ab. Die Umsetzung erfolgt im Rahmen eines individuellen Mietkauf-Modells. Die Finanzierung erfüllt die Anforderungen des BayernLB Sustainable Financing Frameworks.

    „Bahnbaumaschinen sind für die Modernisierung der Infrastruktur unverzichtbar. Dank der langjährigen Erfahrung von BayernLB und DAL im Bahnsektor sowie der partnerschaftlichen Zusammenarbeit aller Beteiligten konnten wir dieses anspruchsvolle Projekt mit einer maßgeschneiderten Lösung für Plasser Robel Services und DB InfraGO erfolgreich realisieren“, sagt Gerald Wiencke, Vertriebsleiter Transport & Logistik bei der DAL.

    „Als langjähriger Railfinanzierer freuen wir uns sehr, dass wir auch die Plasser Robel Services und die DB InfraGO mit einer nachhaltigen Finanzierung unterstützen können“, ergänzt Vera Syhre, Sector Head Rail & Bus bei der BayernLB. „Die Investition in hochmoderne Bahn-Baumaschinen trägt zur Modernisierung des Schienennetzes bei und bringt die Ziele eines starken und nachhaltigen Schienenverkehrs voran.“

    Über die DAL

    Die DAL ist mit einem begleiteten Transaktionsvolumen von über 3,3 Mrd. Euro pro Jahr einer der führenden Spezialisten bei der Realisierung von großvolumigen, assetbasierten Investitionsvorhaben. Als Kompetenzzentrum der Sparkassen ermöglicht die DAL ihren Kunden den Zugang zur Finanzierungskraft einer starken und verlässlichen Finanzgruppe. Die DAL strukturiert und arrangiert die Finanzierung von Transformationsprojekten in Deutschland und ausgewählten europäischen Ländern.

    Über die BayernLB

    Die BayernLB ist als fokussierte Spezialbank wichtiger Investitionsfinanzierer für die bayerische und deutsche Wirtschaft. Sie hat sich dem Fortschritt verpflichtet. Ihre Kunden – Unternehmen, Sparkassen, institutionelle Investoren und die öffentliche Hand – stehen im Mittelpunkt ihres nachhaltigen Handelns.

    Im Firmenkundengeschäft fokussiert sich die BayernLB auf Zukunftssektoren, beispielsweise Mobilität, Energie, Technologie, Bau und Grundstoffe, Maschinen- und Anlagenbau. Die Bank begleitet insbesondere Unternehmen aus diesen Branchen bei der erfolgreichen Weiterentwicklung ihrer Geschäftsmodelle. Als Immobilienfinanzierer bietet der Konzern 360 Grad-Kompetenz über die gesamte Wertschöpfungskette im Immobiliengeschäft – und in zahlreichen Assetklassen. Die BayernLB ist Zentralbank der Sparkassen in Bayern und seit Jahrzehnten bewährter Partner von Sparkassen im Freistaat und in ganz Deutschland. Die Konzerntochter DKB bietet ihren mehr als 5,9 Millionen Kunden als TechBank ein herausragendes Kundenerlebnis und hervorragende digitale Lösungen. Eigentümer der BayernLB sind der Freistaat Bayern und der Sparkassenverband Bayern.

    Über DB InfraGO

    Die DB InfraGO verantwortet das größte Schienennetz Europas. Seit dem 1. Januar 2024 sind die DB Netz AG und die DB Station&Service AG in der gemeinwohlorientierten Infrastrukturgesellschaft gebündelt. Auf rund 33.400 Kilometer sind täglich im Schnitt 50.000 Züge von über 450 Eisenbahnverkehrsunternehmen des Schienengüter- und -personenverkehrs unterwegs. Über 68.000 Mitarbeiter:innen sind in der Fahrplanerstellung, Betriebsführung, Baumanagement, Instandhaltung und der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Schieneninfrastruktur im Einsatz. Damit schafft die InfraGO die Grundlage für die Mobilität von heute und morgen.

    Über Plasser & Theurer

    Das österreichische Familienunternehmen Plasser & Theurer steht für Wirtschaftlichkeit und Innovation im Gleisbau. Seit 1953 lieferte das Unternehmen rund 17.800 Maschinen in 110 Länder. Mehr als die Hälfte davon ist noch im Einsatz. Hergestellt werden diese überwiegend im Stammwerk Linz. Das Maschinenprogramm deckt nahezu alle Arbeitsvorgänge ab, die bei der Instandhaltung und dem Neu- und Umbau von Eisenbahngleisen erforderlich sind. Es reicht von einfachsten Stopfmaschinen bis zu 200 m langen Hochleistungsmaschinen. Als Komplettanbieter sorgt man in Kooperation mit 22 weltweiten Partnerfirmen für umfassende Customer Services: Schulungen, Ersatzteilversorgung bis zum technischen Service. Plasser & Theurer ist technologischer Weltmarktführer im Gleisbau und gehört seit Jahrzehnten zu den Impulsgebern für den technologischen Fortschritt. Das Unternehmen unterstreicht seinen Anspruch, das System Bahn auch bei der Digitalisierung der Infrastruktur entscheidend zu unterstützen.

    Über Plasser & Robel Services

    PRS bietet Rundum-Service für den gesamten Lebenszyklus Ihrer schienengebundenen Fahrzeuge und Maschinen von Plasser & Theurer und ROBEL. Mit über 270 Mitarbeiter/innen, ausgestattet mit dem Know-how der beiden Hersteller sowie der eigenen, langjährigen Erfahrung im Service von schienengebundenen Maschinen und Fahrzeugen, profitieren PRS-Kunden von den erweiterten und markenübergreifenden Services. Die Leistungen der PRS reichen vom Ersatzteil Service über Wartung, Reparatur und Revision bis hin zum vollständigen Retrofit. Dazu kommen zwei Kompetenzzentren in München (Aufarbeitung von Stopfaggregaten) und in Freilassing (Aufarbeitung von Radsätzen und Drehgestellen). Für zusätzliche Verfügbarkeit stellt PRS kurzfristig Ersatz in Form von Mietmaschinen. Rund 30 Servicetechniker sind jederzeit direkt vor Ort am Gleis, um Ausfallzeiten zu minimieren.

    Pressekontakt:
    Pressekontakt DAL: 
    
    Michael Schorling
    Pressesprecher
    Telefon: +49 6131 804-1100
    E-Mail: m.schorling@dal.de
    
    Yannick Houdard
    Referent Unternehmenskommunikation
    Telefon: +49 6131 8041107
    E-Mail: y.houdard@dal.de
    
    DAL Deutsche Anlagen-Leasing GmbH & Co. KG
    Emy-Roeder-Straße 2
    55129 Mainz
    
    Pressekontakt BayernLB: 
    
    Andreas Zimniok
    Leitung Kommunikation
    Telefon: +49 89 2171 21306
    E-Mail: andreas.zimniok@bayernlb.de
    
    BayernLB
    Brienner Straße 18
    D-80333 München
    Weiteres Material: www.presseportal.de
    Quelle:            DAL Deutsche Anlagen-Leasing GmbH & Co. KG
  • «China-Schock» trifft vor allem die Autoindustrie

    Schrumpfende Ausfuhren, steigende Importe: Im Handel mit China sieht das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) die deutsche Industrie gleich von zwei Seiten unter Druck. «Exportseitig geht an China hängende Wertschöpfung verloren», heißt es in einer Analyse des arbeitgebernahe Instituts mit Sitz in Köln. «Und importseitig steigt der Konkurrenzdruck durch chinesische Produkte, was nicht nur die Exportfirmen trifft, sondern die Industrie in der Breite.» Besonders betroffen sei die Autoindustrie, aber auch der Maschinenbau als inzwischen wichtigste Branche beim China-Export.

    Nach jüngsten Zahlen des Statistischen Bundesamtes wurden im vergangenen Jahr Waren «Made in Germany» im Gesamtwert von 81,3 Milliarden Euro nach China geliefert. Das waren 9,7 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Zugleich importierte Deutschland 8,8 Prozent mehr Waren aus chinesischer Produktion in einem Gesamtvolumen von 170,6 Milliarden Euro.

    Unfairer Wettbewerb? 

    Die «problematische Divergenz zwischen Exporteinbruch und Importzuwachs» schlage sich auch im daraus resultierenden Rekord-Handelsbilanzdefizit von knapp 90 Milliarden Euro nieder, ordnet IW-Forscher Jürgen Matthes ein. «Offensichtlich sind chinesische Waren relativ zu deutschen viel zu billig. Das liegt auch an massiven Wettbewerbsverzerrungen durch Subventionen und eine unterbewertete Währung, wie selbst der Internationale Währungsfonds (IWF) kritisiert», schreibt Matthes. Chinas Export-Hits waren nach Angaben des Bundesamtes im vergangenen Jahr Elektronik, Optik und Maschinen.

    Exporteinbruch in der Autoindustrie

    Eine Branche trifft der «China-Schock», wie IW-Forscher Matthes es nennt, besonders hart: die Automobilindustrie. Sie ist für mehr als drei Viertel des gesamten deutschen Exportrückgangs im Geschäft mit China verantwortlich. «Verglichen mit dem Jahr 2022, als die Ausfuhren von Autos und Autoteilen auf ihrem historischen Höchststand noch fast 30 Milliarden Euro ausmachten,
    kam es zu einem Rückgang von über 54 Prozent auf nur noch 13,6 Milliarden Euro», heißt es in der IW-Analyse.

    Bei Maschinen weise Deutschland gegenüber China noch einen Exportüberschuss von rund 2,8 Milliarden Euro auf. Der positive Saldo sei in den vergangenen Jahren jedoch stark geschrumpft. Im Jahr 2018 lag er noch auf Rekordniveau von 10,5 Milliarden Euro. Seitdem stiegen die Einfuhren aus China im Trend deutlich an, und die Maschinen-Ausfuhren gingen zurück.

    Überdurchschnittliche Exportrückgänge im Geschäft mit China gab es der Übersicht zufolge im vergangenen Jahr auch bei Metallerzeugnissen, Gummi- und Kunststoffwaren sowie Pharmaprodukten aus deutscher Herstellung.

  • «China-Schock» trifft vor allem die Autoindustrie

    Schrumpfende Ausfuhren, steigende Importe: Im Handel mit China sieht das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) die deutsche Industrie gleich von zwei Seiten unter Druck. «Exportseitig geht an China hängende Wertschöpfung verloren», heißt es in einer Analyse des arbeitgebernahe Instituts mit Sitz in Köln. «Und importseitig steigt der Konkurrenzdruck durch chinesische Produkte, was nicht nur die Exportfirmen trifft, sondern die Industrie in der Breite.» Besonders betroffen sei die Autoindustrie, aber auch der Maschinenbau als inzwischen wichtigste Branche beim China-Export.

    Nach jüngsten Zahlen des Statistischen Bundesamtes wurden im vergangenen Jahr Waren «Made in Germany» im Gesamtwert von 81,3 Milliarden Euro nach China geliefert. Das waren 9,7 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Zugleich importierte Deutschland 8,8 Prozent mehr Waren aus chinesischer Produktion in einem Gesamtvolumen von 170,6 Milliarden Euro.

    Unfairer Wettbewerb? 

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    kam es zu einem Rückgang von über 54 Prozent auf nur noch 13,6 Milliarden Euro», heißt es in der IW-Analyse.

    Bei Maschinen weise Deutschland gegenüber China noch einen Exportüberschuss von rund 2,8 Milliarden Euro auf. Der positive Saldo sei in den vergangenen Jahren jedoch stark geschrumpft. Im Jahr 2018 lag er noch auf Rekordniveau von 10,5 Milliarden Euro. Seitdem stiegen die Einfuhren aus China im Trend deutlich an, und die Maschinen-Ausfuhren gingen zurück.

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  • Winterspiele beendet: Olympische Flamme in Italien erloschen

    Die olympische Flamme der Winterspiele in Italien ist erloschen. Zuvor hatte IOC-Präsidentin Kirsty Coventry die Spiele bei der Schlussfeier in Verona für beendet erklärt.

  • «Gelbe Briefe» gewinnt Goldenen Bären der Berlinale

    Das Politdrama «Gelbe Briefe» des Berliner Regisseurs İlker Çatak hat den Goldenen Bären der Berlinale gewonnen. Das gaben die Internationalen Filmfestspiele in Berlin bekannt.

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