Die Warenhauskette Galeria hat beim Amtsgericht Düsseldorf die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beantragt. Der Geschäftsbetrieb in den 83 Filialen soll vorerst weiterlaufen, wie das Unternehmen der Deutschen Presse-Agentur mitteilte.
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Galeria stellt erneut Insolvenzantrag
Die Warenhauskette Galeria hat beim Amtsgericht Düsseldorf die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beantragt. Der Geschäftsbetrieb in den 83 Filialen soll vorerst weiterlaufen, wie das Unternehmen der Deutschen Presse-Agentur mitteilte.
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Medizin-Nobelpreis geht an zwei Deutsche
Der Nobelpreis für Medizin geht in diesem Jahr an die beiden Deutschen Peter Hegemann und Georg Nagel sowie den US-Forscher Karl Deisseroth. Ausgezeichnet werden ihre Entdeckungen im Bereich der Optogenetik, wie das Karolinska-Institut in Stockholm mitteilte.
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Pistorius lässt Drohnenregiment aufstellen
Für den Kampf mit unbemannten Systemen stellt die Bundeswehr ein eigenes Drohnenregiment auf. Der Verband werde aus bis zu 600 Männern und Frauen bestehen und Reichweiten bis zu 500 Kilometer abdecken, sagte Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) auf dem niedersächsischen Truppenübungsplatz Bergen.
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Kanzleramt stoppt vorerst Klingbeils Zuckersteuer
Das Bundeskanzleramt stoppt vorerst den Entwurf von Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) zur Einführung einer Steuer auf zuckerhaltige Getränke. Der Vorschlag sei «in dieser Form in der Regierung nicht mehrheitsfähig», erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Regierungskreisen, zuvor hatte die «Bild» berichtet.
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Industrie-Auftragseingang sinkt überraschend deutlich
Dämpfer für die deutsche Wirtschaft: Der Auftragseingang in der deutschen Industrie ist im August überraschend deutlich eingebrochen. Der zweistellige Rückgang im Monatsvergleich geht allerdings auf den Einbruch bei Großaufträgen unter anderem im Verteidigungsbereich zurück. Bereinigt um den Wert von Großbestellungen lag der Auftragseingang fast auf dem Niveau des Vormonats. Experten wie Michael Herzum, Leiter Volkswirtschaft bei der Fondsgesellschaft Union Investment, sehen daher keine Trendwende des zuletzt positiven Bilds in der Industrie.
Konkret fielen die Bestellungen im August im Vergleich zum Vormonat saison- und kalenderbereinigt um 10,6 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Experten hatten lediglich mit einem Rückgang um ein Prozent gerechnet. Im Juli war der Auftragseingang im Monatsvergleich noch um leicht nach oben revidierte 3,2 Prozent gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat zog der Auftragseingang im August um 2,7 Prozent an.
Der Einbruch im Monatsvergleich geht vorwiegend auf deutlich weniger Großaufträge für Militärfahrzeuge, Flugzeuge, Schiffe und Züge zurück. Ohne die Berücksichtigung von Großaufträgen lag der Auftragseingang in der deutschen Industrie im August um 0,1 Prozent niedriger als im Juli. Bereits in den Vormonaten hatten große Bestellungen das Bild verzerrt.
«Auftragslage seit Herbst 2025 deutlich verbessert»
Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich lag der Auftragseingang von Juni bis August um 1,3 Prozent höher als in den drei Monaten zuvor. Ohne Großaufträge sank er um 2,6 Prozent. Die Daten aus dem August ändern nach Einschätzung des Union-Investment-Experten Herzum wenig am Gesamtbild für den Sektor. «Die Auftragslage der deutschen Industrie hat sich seit Herbst 2025 deutlich verbessert.»
«Die Auftragsbücher sind gut gefüllt und bieten der Industrie rechnerisch ein Polster von rund neun Monaten», schrieb er in einer ersten Einschätzung. «Die Frühindikatoren sprechen zudem dafür, dass die Erholung weiter an Fahrt gewinnen kann.» Doch bislang laufe die Produktion den Bestellungen noch hinterher.
Ökonom: Gute Perspektiven – aber noch kein Boom
«Viele Unternehmen arbeiten zusätzliche Aufträge mit ihren bestehenden Kapazitäten ab, statt ihre Fertigung auszuweiten», so Herzum. «Ob aus den vollen Auftragsbüchern tatsächlich mehr Wachstum entsteht, entscheidet sich bei den Investitionen.» Noch fehle den Unternehmen das Vertrauen, Produktion und Kapazitäten hochzufahren. «Die deutsche Industrie hat sich stabilisiert und die Perspektiven sind gut – ein Boom ist das aber noch nicht.»
VP-Bank-Chefvolkswirt Thomas Gitzel sieht dies ähnlich: «Es fehlt an einer neuen Investitionsdynamik, die auf einen dauerhaften Konjunkturaufschwung hindeuten würde», schrieb er in seiner ersten Analyse des Auftragseingangs. «Beruhigend wirkt derweil der hohe Bestand an Aufträgen. Dieser sollte zumindest in den kommenden Monaten die Industrieproduktion stützen.»
Der derzeit optimistische Blick der Unternehmen auf die Zukunft spreche dafür, dass der Auftragseingang in den kommenden Monaten vielleicht dann doch mehr an Boden gewinnen sollte.
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Sánchez kündigt Neuwahlen in Spanien an
Spaniens linker Regierungschef Pedro Sánchez hat bei einer Ansprache im Fernsehen Neuwahlen für den 29. November angekündigt. Damit zog er die Konsequenzen aus der Niederlage seiner Minderheitsregierung bei der Abstimmung am Freitag im Parlament über zwei Dekrete zur Bekämpfung der Krise auf dem Wohnungsmarkt.
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Stichwahl in Brasilien: Lula gegen Bolsonaro-Sohn Flávio
Die Präsidentenwahl in Brasilien wird sich in einer Stichwahl zwischen dem linken Amtsinhaber Luiz Inácio Lula da Silva und dem rechten Senator Flávio Bolsonaro entscheiden. Nach Auszählung von 97 Prozent der Stimmen kam Lula laut vorläufigen Angaben der Wahlbehörde auf rund 44,6 Prozent, sein rechter Rivale auf 47,4 Prozent – beide verfehlten damit die für einen Sieg im ersten Wahlgang erforderliche absolute Mehrheit.
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Oberstes US-Gericht: Tennessee darf Hinrichtung vollstrecken
In Tennessee darf die erste geplante Hinrichtung einer Frau seit mehr als 200 Jahren vollstreckt werden. Das Oberste US-Gericht gab einem Eilantrag der für die Gefängnisse zuständigen Behörde des Bundesstaates statt und setzte damit den von einer unteren Instanz verhängten Vollstreckungsstopp außer Kraft.
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Weltpremiere auf der WETEX 2026: ALGATEC präsentiert erstmals die Technologie ihrer lithiumfreien Batterie (FOTO)
Dubai – ALGATEC nutzt die WETEX 2026 (20.-22. Oktober 2026) in Dubai als Bühne für die weltweit erste öffentliche Präsentation ihrer neu entwickelten Batterietechnologie.
Die neue Technologie erreicht eine Energiedichte von bis zu 1.000 Wh/kg und eröffnet damit eine neue Leistungsklasse im Bereich der Energiespeicherung. Gleichzeitig wird sie vollständig ohne Lithium und ohne Seltene Erden hergestellt. Damit ist sie eine leistungsstarke und wirtschaftlich attraktive Alternative zu herkömmlichen Speichersystemen und eine direkte Antwort auf die drängendsten Herausforderungen der Energiebranche: instabile Lieferketten, schwankende Rohstoffpreise und die anhaltende globale Energiekrise.
„Mit dieser Technologie zeigen wir, dass die Zukunft der Energiespeicherung nicht von knappen Ressourcen abhängen muss“, sagt Rainer Ruschke, CEO von ALGATEC. „Hohe Speicherleistung und niedrige Kosten sind kein Widerspruch mehr. Wir sind überzeugt, dass unsere Lösung den Markt nachhaltig verändern wird.“
ALGATEC bereitet bereits den nächsten Schritt vor: Das Unternehmen plant den Bau einer eigenen Giga Factory, um die Technologie in die industrielle Serienfertigung zu überführen. Damit schafft ALGATEC die Kapazitäten, um die rasant wachsende internationale Nachfrage nach nachhaltigen und zuverlässigen Speicherlösungen zu bedienen.
Fachbesucher, Partner und Pressevertreter haben auf der WETEX 2026 die Gelegenheit, sich unmittelbar mit den ALGATEC-Experten über die Technologie auszutauschen und mögliche Anwendungen für ihre eigenen Projekte und Märkte zu erörtern. Zudem möchte ALGATEC gemeinsam mit interessierten Unternehmen ausloten, welche Möglichkeiten einer strategischen Zusammenarbeit sich daraus ergeben.
Veranstaltungsdetails & Stand:
- Messe: WETEX 2026, Dubai
- Datum: 20.-22. Oktober 2026
- Standort: Halle 7, Stand 7D18 (ALGATEC-Stand)
Fachbesucher und Pressevertreter haben die Möglichkeit, bereits im Vorfeld exklusive Einzelgespräche mit dem ALGATEC-Team zu vereinbaren.
Über ALGATEC:ALGATEC mit Hauptsitz in Deutschland ist ein innovativer Entwickler und Anbieter von Technologien für erneuerbare Energien und Energiespeicherung. Das Unternehmen setzt auf nachhaltige, zukunftssichere Lösungen, um die globale Energiewende voranzubringen.
Pressekontakt: ALGATEC E-Mail: m.heide@algatec.com Website: www.algatec.com
Weiteres Material: www.presseportal.de Quelle: ALGATEC Handels UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG