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  • Bestellungen bei Maschinenbauern stagnieren

    Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau hat im April einen stagnierenden Auftragseingang verzeichnet. Während aus dem Ausland preisbereinigt 4 Prozent höhere Bestellungen eingingen als im Vorjahresmonat, brach die Inlandsnachfrage um 7 Prozent ein. Unter dem Strich blieb ein unveränderter Bestellwert, wie der Branchenverband VDMA berichtet. Die Unternehmen zeigten sich trotz der geopolitischen Krisen robust. 

    VDMA-Chefvolkswirt Johannes Gernandt sieht trotz einzelner Lichtblicke wie der Sonderkonjunktur zur Ausstattung von Rechenzentren wachsende Standortprobleme in Deutschland. «Noch immer wird zu viel über Maßnahmen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit geredet und viel zu wenig umgesetzt», kritisierte er. Der Verband fordert niedrigere Steuern, flexiblere Arbeitsmärkte und Bürokratieabbau.

    Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonats-Schnitt von Februar bis April verbuchte die Branche ein Orderplus von 5 Prozent – getrieben vor allem durch Großaufträge im außergewöhnlich starkem März. Die Nachfrage kam vor allem aus Ländern außerhalb des Euro-Raums (+9 Prozent), während die Eurozone stagnierte und das Inlandsgeschäft sogar um 2 Prozent zurückging.

  • Hamburger stimmen deutlich gegen Olympia-Bewerbung

    Die Hamburgerinnen und Hamburger haben sich in einem Referendum gegen eine Bewerbung ihrer Stadt um Olympische und Paralympische Spiele ausgesprochen. Schon vor Ende der Auszählung aller laut Landeswahlleiter Oliver Rudolf abgegebenen 652.193 Stimmen stand eine klare Mehrheit gegen die Kandidatur für die Spiele 2036, 2040 oder 2044 fest.

  • Höhlendrama in Laos: Erster Goldsucher geborgen

    Der erste von fünf in einer überfluteten Höhle in Laos eingeschlossenen Goldsucher ist geborgen worden. Er sei am Abend (Ortszeit) erfolgreich aus dem Berg geholt worden, berichteten der Sender CNN und die thailändische Rettungseinheit MTK übereinstimmend. Die weiteren Eingeschlossenen sollen nun nach und nach aus der Höhle geholt werden.

  • EU-Kommission will Milliarden für Ungarn freigeben

    Nach dem Regierungswechsel in Ungarn will die Europäische Kommission festgesetzte EU-Mittel in Höhe von bis zu 16,4 Milliarden Euro für das Land freigeben. Der Großteil des Geldes solle fließen, wenn von Ungarn beschlossene Reformen und Investitionen umgesetzt seien, sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen.

  • Adi Hütter wieder Trainer bei Eintracht Frankfurt

    Adi Hütter ist neuer Trainer von Eintracht Frankfurt. Für den 56 Jahren alten Österreicher ist es die zweite Amtszeit beim hessischen Fußball-Bundesligisten, den er bereits von 2018 bis 2021 trainierte.

  • Chemnitzer Anlagenbauer will sich in Insolvenz sanieren

    Schwache Auftragseingänge haben den Maschinen- und Anlagenbauer STC Spinnzwirn GmbH in eine wirtschaftliche Schieflage gebracht. Das Unternehmen stellte beim Amtsgericht Chemnitz einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens, zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Joachim Voigt-Salus von der Kanzlei Voigt Salus bestellt, wie es in einer Mitteilung hieß. 

    Das Unternehmen hat den Angaben zufolge rund 140 Beschäftigte. Ihre Löhne und Gehälter seien über das Insolvenzgeld der Agentur für Arbeit für Mai, Juni und Juli gesichert. Der Geschäftsbetrieb laufe während des vorläufigen Verfahrens weiter. Mit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens werde zum 1. August gerechnet.

    «Der Kern des Unternehmens ist gesund.»

    «Unser Ziel ist es, gemeinsam mit allen Beteiligten eine langfristige Lösung für das Unternehmen zu entwickeln – sei es im Wege einer Sanierung innerhalb der bestehenden Struktur oder durch eine übertragende Sanierung. Der Kern des Unternehmens ist gesund», erklärte der vorläufige Insolvenzverwalter Voigt-Salus. 

    Zum Grund der wirtschaftlichen Krise hieß es: «Schwache Auftragseingänge, geopolitische Unsicherheiten sowie anhaltende Investitionszurückhaltung aufgrund gestiegener Rohstoffkosten in wichtigen Absatzmärkten wie dem arabischen Raum führten zu deutlichen Rückgängen bei Umsatz und Ergebnis. Außergerichtliche Maßnahmen konnten den zunehmenden Liquiditätsdruck nicht ausreichend abfedern.»

    Die STC Spinnzwirn GmbH hat den Angaben zufolge ihren Ursprung im Jahr 1866 und hatte sich über viele Jahrzehnte hinweg zu einem spezialisierten Anbieter im internationalen Maschinen- und Anlagenbau entwickelt.

  • Havertz-Tor reicht nicht: PSG-Triumph im Elfmeter-Krimi

    Paris Saint-Germain hat seinen Titel verteidigt und zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte die Fußball-Champions-League gewonnen. Die Franzosen setzten sich im Finale von Budapest gegen den FC Arsenal, der früh durch Nationalspieler Kai Havertz in Führung gegangen war, im Elfmeterschießen mit 4:3 durch.

  • Preisdruck lässt deutlich nach: 2,6 Prozent Inflation im Mai

    Die Inflation in Deutschland hat an Tempo verloren. Im Mai lagen die Verbraucherpreise um 2,6 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats – nach 2,9 Prozent im April, wie das Statistische Bundesamt auf Basis vorläufiger Zahlen mitteilte.

  • Batteriespeicher für den Mittelstand: Münchner Start-up encosa erhält EUR 25 Mio. (FOTO)

    Mit Eigenkapital und einer skalierbaren Debt-Facility bringt encosa seine Komplettlösung zu energieintensiven Unternehmen, die damit ihre Stromkosten senken und vom Stromhandel profitieren.

    Für den deutschen Mittelstand sind Energiekosten der größte und am schnellsten wachsende Druck auf die Marge – und angesichts anhaltender geopolitischer Instabilität ist eine Entspannung kaum in Sicht. Die Lösung heißt Batteriespeicher: eine Technologie, die den Strombezug aus dem Netz optimieren kann und durch Rückspeisung überschüssiger Kapazität zusätzliche Einnahmen generiert. Bislang jedoch erforderte die richtige Lösung erheblichen Zeit-, Kapital- und Projektmanagementaufwand – eine Hürde, die wertvolle Ressourcen bindet.

    encosa – der Name steht für „Energy Cost Savings“ – wurde genau dafür ge.gründet. Mit der abgeschlossenen Finanzierung von EUR 25 Mio. skaliert das Unternehmen seine Komplettlösung nun in den deutschen Mittelstand.

    Alles aus einer Hand

    encosa ist der „One-Stop-Shop“ für Batteriespeicher im Gewerbe- und Industriesektor. Das Unternehmen plant, finanziert, installiert und betreibt Batteriespeichersysteme für energieintensive Betriebe in Branchen wie Chemie, Lebensmittel, Kunststoff, Papier, Glas, Metall, Maschinenbau und Logistik.

    Ein Batteriespeicherprojekt im Industrieumfeld lässt sich aufgrund der höheren technischen, regulatorischen und finanziellen Komplexität kaum mit einem Heimspeicherprojekt vergleichen. Für ein typisches Mittelstandsunternehmen bedeutet das monatelange Koordination von Finanzierung, Netzanschluss, Brandschutz, Genehmigungen, Behörden und technischer Planung – und das alles parallel zum Tagesgeschäft. encosa übernimmt den gesamten Prozess – damit sich Kunden auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Die Einsparungen wirken ab dem ersten Monat. Je nach Verbrauchsprofil und Marktbedingungen amortisiert sich die Investition typischerweise innerhalb von 18 Monaten bis fünf Jahren. Eine eigene Technologieplattform kombiniert dabei „Behind the Meter“ (Energiekosteneinsparung) und „Front of the Meter“ (Vermarktung am Strommarkt) – und holt so deutlich mehr aus jeder installierten Anlage.

    Eine Reihe neuer Regulierungen verbessert 2025/26 die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Gewerbespeicher grundlegend: das Solarspitzengesetz, neue Regelungen im Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) sowie die MiSpeL-Festlegung der Bundesnetzagentur zur flexiblen Nutzung von Speichern. Damit werden erstmals wirtschaftlich attraktive Multi-Use-Modelle im gewerblichen Umfeld regulatorisch möglich. encosa ist genau auf dieses Marktfenster ausgerichtet.

    Drei Wege zum eigenen Batteriespeicher

    Die Finanzierung für die Batteriespeicher ist flexibel: Kunden wählen zwischen Kauf, Miete oder Pacht. encosa bringt entweder das Kapital mit oder begleitet die Direktinvestition. Das Ergebnis ist bei jedem Modell dasselbe: deutlich niedrigere Energiekosten, zusätzliche Erlöse aus der Vermarktung der Speicher, CO2-Einsparungen und Vorteile bei ESG-Berichtspflichten.

    „Batteriespeicher erobern den deutschen Mittelstand. Die Frage ist nicht mehr ob, sondern wie schnell. encosa macht es jedem Unternehmen einfach: Energiekosten senken, ohne Aufwand, ohne Risiko, ohne eigene Investition.“ – Sascha Koberstaedt, Gründer & CEO, encosa

    Diese Einschätzung teilt auch Investor Realyze Ventures, der die Seed-Finanzierungsrunde anführt:

    „Uns hat besonders beeindruckt, wie gut encosa die Anforderungen seiner Kunden versteht. Das spiegelt sich auch in den bereits zahlreichen gewonnenen Projekten wider. Darüber hinaus unterscheidet sich das Unternehmen von seinen Wettbewerbern durch seine eigene Technologie. Diese macht den Speicherbetrieb effizienter und sorgt dafür, dass sich die Investitionen schneller rechnen.“ – Marc Stilke, Realyze Ventures

    Skalierung in Deutschland, dann darüber hinaus

    Die Mittel fließen sowohl in die Expansion des Deutschlandgeschäfts als auch in die Weiterentwicklung der Technologieplattform. Sie steuert bereits heute den wirtschaftlich optimalen Betrieb der installierten Speicher und entwickelt sich schrittweise zu einer Multi-Use- und VPP-fähigen Energieplattform weiter. Dadurch wächst der wirtschaftliche Wert jeder installierten Anlage kontinuierlich. Der Fokus liegt klar auf Deutschland, mit über 100.000 potenziellen Kunden mit oftmals mehreren Standorten. Wer diesen Markt erobert, hat die beste Ausgangslage für die internationale Expansion.

    „Speicherprojekte werden systematisch unterschätzt. Für Mittelständler sind sie ein komplexes Infrastrukturprojekt und mit der Inbetriebnahme keineswegs abgeschlossen. encosa liefert deshalb nicht nur Einsparungen ab Tag eins, sondern minimiert auch das operative Risiko der Speicherbewirtschaftung.“ – Sebastian Becker, Gründer & COO, encosa

    Über encosa

    encosa ist ein Münchner Unternehmen für Batteriespeicherlösungen und bedient Gewerbe- und Industriebetriebe in ganz Deutschland. Mit einer Komplettlösung aus Planung, Finanzierung, Installation und Betrieb ermöglicht encosa energieintensiven Unternehmen, ihre Energiekosten zu senken und zusätzliche Erlöse aus der Vermarktung der Speicher zu erzielen. Flexible Finanzierungsmodelle und der Verzicht auf operativen Mehraufwand machen die Lösung für jedes Unternehmen umsetzbar.

    Im Juni 2024 von Sascha Koberstaedt und Sebastian Becker gegründet, hat encosa in weniger als zwei Jahren EUR 25 Mio. Kapital aufgenommen, erste Anlagen in Betrieb gebracht und ein erfahrenes Team aus Spezialisten aufgebaut. In der Pre-Seed-Runde investierten First Momentum Ventures und Redstone als Lead-Investoren gemeinsam mit Heliad, UTUM Funding for Innovators und WEPA Ventures. Die Seed-Runde wurde von Realyze Ventures angeführt, ebenfalls beteiligt sind Verve Ventures, Bayern Kapital, Blum Ventures und Kopa Ventures. Alle Pre-Seed-Investoren haben erneut in die Seed-Runde investiert. Zu den weiteren Investoren zählen mehrere Business Angels, darunter Andreas Kupke (Mitgründer und ehemaliger COO/CFO von Finanzcheck.de), Marc Stilke (ehemaliger CEO von Immobilienscout24), Sebastian Bärhold (Mitgründer von IDnow), sowie ein Family Venture Capital Konsortium aus Familienunternehmen um WEPA Ventures und mit Unterstützung von better ventures.

    Pressekontakt:
    encosa energy GmbH
    press@encosa.energy
    +4915254603296
    www.encosa.energy
    Weiteres Material: www.presseportal.de
    Quelle:            encosa energy GmbH
  • Batteriespeicher für den Mittelstand: Münchner Start-up encosa erhält EUR 25 Mio. (FOTO)

    Mit Eigenkapital und einer skalierbaren Debt-Facility bringt encosa seine Komplettlösung zu energieintensiven Unternehmen, die damit ihre Stromkosten senken und vom Stromhandel profitieren.

    Für den deutschen Mittelstand sind Energiekosten der größte und am schnellsten wachsende Druck auf die Marge – und angesichts anhaltender geopolitischer Instabilität ist eine Entspannung kaum in Sicht. Die Lösung heißt Batteriespeicher: eine Technologie, die den Strombezug aus dem Netz optimieren kann und durch Rückspeisung überschüssiger Kapazität zusätzliche Einnahmen generiert. Bislang jedoch erforderte die richtige Lösung erheblichen Zeit-, Kapital- und Projektmanagementaufwand – eine Hürde, die wertvolle Ressourcen bindet.

    encosa – der Name steht für „Energy Cost Savings“ – wurde genau dafür ge.gründet. Mit der abgeschlossenen Finanzierung von EUR 25 Mio. skaliert das Unternehmen seine Komplettlösung nun in den deutschen Mittelstand.

    Alles aus einer Hand

    encosa ist der „One-Stop-Shop“ für Batteriespeicher im Gewerbe- und Industriesektor. Das Unternehmen plant, finanziert, installiert und betreibt Batteriespeichersysteme für energieintensive Betriebe in Branchen wie Chemie, Lebensmittel, Kunststoff, Papier, Glas, Metall, Maschinenbau und Logistik.

    Ein Batteriespeicherprojekt im Industrieumfeld lässt sich aufgrund der höheren technischen, regulatorischen und finanziellen Komplexität kaum mit einem Heimspeicherprojekt vergleichen. Für ein typisches Mittelstandsunternehmen bedeutet das monatelange Koordination von Finanzierung, Netzanschluss, Brandschutz, Genehmigungen, Behörden und technischer Planung – und das alles parallel zum Tagesgeschäft. encosa übernimmt den gesamten Prozess – damit sich Kunden auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Die Einsparungen wirken ab dem ersten Monat. Je nach Verbrauchsprofil und Marktbedingungen amortisiert sich die Investition typischerweise innerhalb von 18 Monaten bis fünf Jahren. Eine eigene Technologieplattform kombiniert dabei „Behind the Meter“ (Energiekosteneinsparung) und „Front of the Meter“ (Vermarktung am Strommarkt) – und holt so deutlich mehr aus jeder installierten Anlage.

    Eine Reihe neuer Regulierungen verbessert 2025/26 die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Gewerbespeicher grundlegend: das Solarspitzengesetz, neue Regelungen im Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) sowie die MiSpeL-Festlegung der Bundesnetzagentur zur flexiblen Nutzung von Speichern. Damit werden erstmals wirtschaftlich attraktive Multi-Use-Modelle im gewerblichen Umfeld regulatorisch möglich. encosa ist genau auf dieses Marktfenster ausgerichtet.

    Drei Wege zum eigenen Batteriespeicher

    Die Finanzierung für die Batteriespeicher ist flexibel: Kunden wählen zwischen Kauf, Miete oder Pacht. encosa bringt entweder das Kapital mit oder begleitet die Direktinvestition. Das Ergebnis ist bei jedem Modell dasselbe: deutlich niedrigere Energiekosten, zusätzliche Erlöse aus der Vermarktung der Speicher, CO2-Einsparungen und Vorteile bei ESG-Berichtspflichten.

    „Batteriespeicher erobern den deutschen Mittelstand. Die Frage ist nicht mehr ob, sondern wie schnell. encosa macht es jedem Unternehmen einfach: Energiekosten senken, ohne Aufwand, ohne Risiko, ohne eigene Investition.“ – Sascha Koberstaedt, Gründer & CEO, encosa

    Diese Einschätzung teilt auch Investor Realyze Ventures, der die Seed-Finanzierungsrunde anführt:

    „Uns hat besonders beeindruckt, wie gut encosa die Anforderungen seiner Kunden versteht. Das spiegelt sich auch in den bereits zahlreichen gewonnenen Projekten wider. Darüber hinaus unterscheidet sich das Unternehmen von seinen Wettbewerbern durch seine eigene Technologie. Diese macht den Speicherbetrieb effizienter und sorgt dafür, dass sich die Investitionen schneller rechnen.“ – Marc Stilke, Realyze Ventures

    Skalierung in Deutschland, dann darüber hinaus

    Die Mittel fließen sowohl in die Expansion des Deutschlandgeschäfts als auch in die Weiterentwicklung der Technologieplattform. Sie steuert bereits heute den wirtschaftlich optimalen Betrieb der installierten Speicher und entwickelt sich schrittweise zu einer Multi-Use- und VPP-fähigen Energieplattform weiter. Dadurch wächst der wirtschaftliche Wert jeder installierten Anlage kontinuierlich. Der Fokus liegt klar auf Deutschland, mit über 100.000 potenziellen Kunden mit oftmals mehreren Standorten. Wer diesen Markt erobert, hat die beste Ausgangslage für die internationale Expansion.

    „Speicherprojekte werden systematisch unterschätzt. Für Mittelständler sind sie ein komplexes Infrastrukturprojekt und mit der Inbetriebnahme keineswegs abgeschlossen. encosa liefert deshalb nicht nur Einsparungen ab Tag eins, sondern minimiert auch das operative Risiko der Speicherbewirtschaftung.“ – Sebastian Becker, Gründer & COO, encosa

    Über encosa

    encosa ist ein Münchner Unternehmen für Batteriespeicherlösungen und bedient Gewerbe- und Industriebetriebe in ganz Deutschland. Mit einer Komplettlösung aus Planung, Finanzierung, Installation und Betrieb ermöglicht encosa energieintensiven Unternehmen, ihre Energiekosten zu senken und zusätzliche Erlöse aus der Vermarktung der Speicher zu erzielen. Flexible Finanzierungsmodelle und der Verzicht auf operativen Mehraufwand machen die Lösung für jedes Unternehmen umsetzbar.

    Im Juni 2024 von Sascha Koberstaedt und Sebastian Becker gegründet, hat encosa in weniger als zwei Jahren EUR 25 Mio. Kapital aufgenommen, erste Anlagen in Betrieb gebracht und ein erfahrenes Team aus Spezialisten aufgebaut. In der Pre-Seed-Runde investierten First Momentum Ventures und Redstone als Lead-Investoren gemeinsam mit Heliad, UTUM Funding for Innovators und WEPA Ventures. Die Seed-Runde wurde von Realyze Ventures angeführt, ebenfalls beteiligt sind Verve Ventures, Bayern Kapital, Blum Ventures und Kopa Ventures. Alle Pre-Seed-Investoren haben erneut in die Seed-Runde investiert. Zu den weiteren Investoren zählen mehrere Business Angels, darunter Andreas Kupke (Mitgründer und ehemaliger COO/CFO von Finanzcheck.de), Marc Stilke (ehemaliger CEO von Immobilienscout24), Sebastian Bärhold (Mitgründer von IDnow), sowie ein Family Venture Capital Konsortium aus Familienunternehmen um WEPA Ventures und mit Unterstützung von better ventures.

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    encosa energy GmbH
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