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  • Musk scheitert in Prozess gegen OpenAI-Chef

    Der US-Tech-Milliardär Elon Musk ist mit seiner Klage gegen die Führung des KI-Vorreiters OpenAI gescheitert. Geschworene kamen zu dem Schluss, dass Musk erst nach Ablauf der Verjährungsfrist vor Gericht gezogen war. Richterin Yvonne Gonzalez Rogers urteilte entsprechend.

  • Angriff auf Moschee: Drei Tote in San Diego

    Bei einem Angriff auf ein islamisches Zentrum in San Diego in den USA sind drei Menschen getötet worden. Zudem seien die beiden mutmaßlichen Täter tot in einem Auto gefunden worden, teilte der örtliche Polizeichef mit.

  • WHO ruft wegen Ebola-Ausbruchs internationalen Alarm aus

    Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat wegen des Ebola-Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda eine internationale Gesundheitsnotlage ausgerufen. Damit sollen Nachbarländer in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt und Unterstützung der internationalen Gemeinschaft mobilisiert werden, wie die WHO mitteilte. Es handle sich jedoch um keinen Pandemie-Alarm.

  • Feralpi will Stahlproduktion in Riesa deutlich ausbauen

    Ein Jahr nach der Inbetriebnahme seines neuen emissionsfreien Walzwerks will der Stahlhersteller Feralpi die Produktionskapazität am Standort Riesa deutlich steigern. Perspektivisch solle die Stahlproduktion von derzeit rund einer Million Tonnen auf bis zu 1,3 Millionen Tonnen pro Jahr wachsen, teilte das Unternehmen mit.

    Neues Walzwerk geht in nächste Phase

    Grundlage dafür ist der weitere Hochlauf des sogenannten Spooler-Walzwerks, das im Mai 2025 eröffnet worden war. Die Anlage produziert speziellen Baustahl für automatisierte Anwendungen und wird nach Unternehmensangaben inzwischen im Zweischichtbetrieb gefahren. Parallel liefen weiterhin Leistungstests mit dem Anlagenbauer Danieli. Ziel sei es, im Sommer die endgültige Abnahme der Anlage zu erreichen.

    «Wir haben mit dem neuen Spooler-Walzwerk die Voraussetzung geschaffen, unsere Produktion auf ein neues Niveau zu heben», sagte Feralpi-Manager Uwe Reinecke. Der Hochlauf verlaufe planmäßig, zudem etabliere sich das neue Produkt zunehmend am Markt.

    Auch Produktionsdirektor Dariusz Sosin zog eine positive Zwischenbilanz. Bereits in der Hochlaufphase zeigten sich die gewünschten Materialeigenschaften, erklärte er. «Die Prozesse greifen, und wir erreichen eine sehr konstante Produktqualität.»

    Bis zu 1,3 Millionen Tonnen Stahl pro Jahr geplant

    Das bestehende Walzwerk in Riesa produziert laut Unternehmen derzeit rund 850.000 Tonnen Baustahl pro Jahr. Im neuen Werk sollen künftig zusätzlich etwa 400.000 bis 450.000 Tonnen aufgewickelter Betonstahl für automatisierte Weiterverarbeitung entstehen. Ab 2027 ist dafür ein Dreischichtbetrieb geplant. Voraussetzung seien allerdings die weitere Nachfrageentwicklung und zusätzliche Investitionen in die Schrottaufbereitung.

    Insgesamt investiert die Feralpi Group nach eigenen Angaben mehr als 220 Millionen Euro in den Standort Riesa. Das Programm umfasst neben dem Ausbau der Walzkapazitäten auch Maßnahmen in der Schrottaufbereitung sowie der Energie- und Infrastruktur.

    Produktion ohne direkte CO2-Emissionen

    Nach Unternehmensangaben verursacht das neue Spooler-Walzwerk bei der Produktion keine direkten CO2-Emissionen. Möglich werde dies durch ein induktives Erwärmungssystem, das ohne fossile Brennstoffe auskommt.

  • Beschäftigungszahlen in Rheinland-Pfalz gesunken

    In Rheinland-Pfalz ist die Zahl der Beschäftigten im ersten Quartal 2026 um 1,4 Prozent gesunken im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Wie aus einer Mitteilung des Statistischen Bundesamtes hervorgeht, waren von Januar bis März dieses Jahres durchschnittlich 256.000 Personen beschäftigt. Vor einem Jahr waren es im selben Zeitraum 3.600 mehr. Deutschlandweit sanken die Beschäftigungszahlen im gleichen Zeitraum um 2,3 Prozent.

    Vor allem in der Automobilbranche (minus 7,5 Prozent) sowie im Metallbau (minus 7,1 Prozent) gingen die Beschäftigungszahlen in Rheinland-Pfalz zurück, ebenso im Maschinenbau (minus 2,9). In einigen Branchen stieg die Zahl der Beschäftigten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum hingegen an, etwa in der Pharmaindustrie (plus 3,1 Prozent), bei den Nahrungs- und Futtermittelherstellern (plus 2,1 Prozent) und in der Papier- und Pappindustrie (plus 2 Prozent).

  • OCTRION startet als neue Digitalisierungsgesellschaft der KIRCHHOFF Gruppe (FOTO)

    Gebündelte Kompetenz für vernetzte Fahrzeuglösungen – erster internationaler Auftritt auf der IFAT 2026 in München

    Mit der OCTRION GmbH hat Mitte Mai eine neue Gesellschaft ihre Geschäftstätigkeit aufgenommen, in der die KIRCHHOFF Ecotec ihre digitalen Kompetenzen zusammenführt, um sie systematisch weiterzuentwickeln. Die Digitalexperten von ViSy, KOCO und SCANTEC bündeln ihre Expertise unter einem Dach mit dem Ziel, neue Standards für digitale Lösungen in der Entsorgungsbranche zu etablieren.

    Die Hardware ist bereit für die Zukunft – ihre volle Wirkung entfaltet sie jedoch erst durch intelligente Software. Genau hier beginnt die Geschichte von OCTRION – und die enge Verzahnung von Maschine und Software.

    Die Mission: Next Level Digitalisierung und radikale Vereinfachung

    Ein modernes Entsorgungsfahrzeug erzeugt pro Tour tausende Datenpunkte: GPS-Positionen, Hydraulikdrücke, Füllstände, Identnummern von Behältern oder Sicherheitsmeldungen der Kameraassistenz. Die Herausforderung besteht darin, diese Daten so aufzubereiten, dass sie für Fahrer und Disponenten intuitiv nutzbar werden und den Betreibern wie Kommunen und Entsorgungsbetrieben einen 24/7 Überblick und Service ihrer Fahrzeugflotte zu ermöglichen.

    Rafael Kutz, CEO von OCTRION, beschreibt den Ansatz so: „Unsere Aufgabe ist die radikale Vereinfachung: Wir verwandeln enorme Datenmengen und komplexe Datenflüsse in eine einfache, intuitive Bedienung für den Nutzer – damit Technik unterstützt und nicht überfordert.“

    OCTRION überwindet marktübliche Insellösungen und schafft eine einheitliche cloudbasierte Plattform, die alle Daten und Informationen aus unterschiedlichen Quellen integriert, miteinander verknüpft und in konkrete Anwendungen überführt, die die gesamte Entsorgungstour abdecken.

    Dazu gehören die Einsatzplanung der gesamten Fahrzeugflotte, eine effiziente und umweltschonende Tourenplanung, Service und Wartung der einzelnen Fahrzeuge sowie KI-basierte Assistenzsysteme für die Sicherheit der Müllwerker und zur Analyse der Müllreinheit. „Wir bündeln unsere Expertise genau dort, wo sie den größten Impact hat: in der intelligenten Vernetzung von Maschine, Mensch und Umwelt“, sagt Markus Fick, CTO von OCTRION.

    Die „digitale Rechte Hand“ des Kunden

    Trotz aller Technologie steht für OCTRION der Mensch im Mittelpunkt. Die Software soll die Fahrer entlasten und kommunalen Betrieben helfen, effizienter und nachhaltiger zu arbeiten, indem sie unnötige Fahrten vermeidet und den Energieverbrauch optimiert. OCTRION versteht sich dabei als Enabler, der Software durch digitale Lösungen so optimiert, dass die Hardware ihre volle Stärke ausspielen kann.

    CPO Dr. Bojan Ferhadbegovic sieht darin den eigentlichen Wert von OCTRION: „Wir verstehen uns als die digitale rechte Hand unserer Kunden, die komplexe Prozesse greifbar macht und dafür sorgt, dass Innovation einen echten Nutzen im Alltag stiftet: die Abläufe vereinfacht und beschleunigt, die Kosten senkt und die Verfügbarkeit der Maschine erhöht.“

    Die digitalen Lösungen von OCTRION konzentrieren sich auf drei zentrale Anwendungsfelder:

    • Sicherheit:KI-gestützte Kamerasysteme erkennen Personen und Objekte im Gefahrenbereich und unterstützen den Fahrer im täglichen Einsatz. In kritischen Situationen werden Lifter und Fahrzeug automatisch gestoppt.
    • Qualität:Betriebs- und Leistungsdaten schaffen Transparenz über Prozesse und ermöglichen eine fundierte Bewertung von Fahrzeug- und Aufbauperformance.
    • Flottenblick:Ein zentrales Dashboard bündelt alle relevanten Informationen und stellt sie für Disponenten und Betreiber übersichtlich zur Verfügung.

    Die Systeme sind dabei so konzipiert, dass sie sich in bestehende Flotten integrieren lassen und mit den Anforderungen der Kunden wachsen.

    Erster internationaler Auftritt auf der IFAT 2026

    Anfang Mai 2026 präsentierte sich OCTRION erstmals auf der IFAT in München einem internationalen Fachpublikum. Der Messeauftritt markiert den operativen Start des Unternehmens und zeigt die technologische Ausrichtung anhand konkreter Anwendungen.

    Die Vision ist klar: OCTRION soll sich als Standardplattform für digitale Lösungen in der Entsorgungsbranche etablieren – als digitale DNA der KIRCHHOFF Gruppe und als verlässliche Schnittstelle zwischen Fahrzeug, Mensch und Infrastruktur. Die Zukunft der Entsorgung ist digital, sie ist vernetzt und sie trägt ab sofort einen Namen: OCTRION.

    Über OCTRION

    OCTRION ist die Digitalisierungsgesellschaft der KIRCHHOFF Ecotec. Das Unternehmen entwickelt und integriert digitale Lösungen für Nutzfahrzeuge mit Schwerpunkt auf Entsorgungs- und Kommunaltechnik. Ziel ist die intelligente Verbindung von Fahrzeug, Daten und Anwendung zu einem durchgängigen System – als digitale DNA der Gruppe.

    Pressekontakt:
    Stefanie Stüting
    presse@zoeller-kipper.de
    T: +49 40 605 90 97 19
    Weiteres Material: www.presseportal.de
    Quelle:            OCTRION GmbH
  • Untersuchung: Thüringen bei der Produktivität Schlusslicht

    Thüringen gehört zu den am stärksten industrialisierten Bundesländern, ist aber gleichzeitig Schlusslicht bei der Produktivität. Zu diesem Befund kommt der neue Mittelstandbericht, den Wirtschaftsministerin Colette Boos-John und der Vize-Chef der Dresdner Niederlassung des ifo-Instituts, Joachim Ragnitz, in Erfurt vorlegten. 

    Die Ministerin sprach von einer ehrlichen Bestandsanalyse, nach der Thüringen über starke industrielle Kerne, einen leistungsfähigen Mittelstand und großes Innovationspotenzial verfüge. Hauptprobleme seien neben dem Produktivitätsrückstand zu wenige Investitionen und der sich verschärfende Fachkräftemangel. 

    Ministerin: Strukturwandel bietet Chancen 

    In den nächsten zehn Jahren sei mit dem Verlust von etwa 120.000 Erwerbstätigen zu rechnen. Thüringen brauche eine «echte Willkommenskultur für ausländische Fachkräfte», mehr Aus- und Weiterbildung, aber auch mehr Vollzeit- statt Teilzeitstellen, sagte Boos-John. Nach Einschätzung von Ragnitz sorgen die fehlenden Arbeitskräfte in der Tendenz dafür, dass die Löhne im Freistaat steigen. Das könnte sogar Investitionen anregen – allerdings vor allem in Automatisierungstechnik. 

    Derzeit machten einige Branchen einen harten Strukturwandel durch. Die Transformation der Wirtschaft sollte aber auch als Chance begriffen werden – für Produktivitätsgewinne durch Innovationen, Digitalisierung und Einsatz Künstlicher Intelligenz sowie die Umstellung der Energieversorgung auf erneuerbare Quellen, sagte die Ministerin. «Wir haben eine solide wirtschaftliche Basis, die Potenzial hat.» Das gelte unter anderem für die Bereiche Optik, Mikroelektronik und Maschinenbau. 

    Beschäftigten- und Unternehmenszahl sinkt

    Boos-John kündigt an, dass Investitionen gezielter gefördert werden sollen. «Wir werden die Förderung smarter einsetzen.» Bei den Bruttoanlageinvestitionen pro Einwohner erreiche Thüringen derzeit nur 60 Prozent des westdeutschen Wertes. 

    Nach Angaben von Ragnitz sind 99,3 Prozent der Betriebe im Freistaat mittelständisch geprägt. Drei Viertel der Beschäftigten im verarbeitenden Gewerbe arbeiteten bei Mittelständlern. Gleichzeitig sei Thüringen das Bundesland mit der am stärksten schrumpfenden Erwerbstätigenzahl. Viele Arbeitnehmer gehen derzeit und in den nächsten Jahren in den Ruhestand. Gleichzeitig sinke die Zahl der Unternehmen. «Es gibt zu wenig Erneuerung des Bestandes.» Hinzu komme, dass Unternehmenschefs häufig keine Nachfolger fänden. 

    Worauf Thüringen aufbauen kann 

    Auf der Habenseite verbuche Thüringen zusammen mit Berlin einen Spitzenplatz beim Anteil von Forschung und Entwicklung am Bruttoinlandsprodukt. Stark sei dabei vor allem der Hochschulsektor. Forschungskooperationen, die vor allem in Jena, Ilmenau und Erfurt gut funktionierten, hätten eine Ausstrahlung auf Unternehmen quer durch den Freistaat von Nordhausen und Gera bis nach Meiningen und Sonneberg, so Ragnitz. 

    Zu den Empfehlungen an die Landespolitik in dem Mittelstandbericht gehören, dass mehr Investitionsanreize gesetzt werden sollten – durch Änderungen in der Förderpolitik sowie bessere Standortbedingungen unter anderem durch Abbau bürokratischer Hürden. Zudem sollten kleine Wachstumspole in ländlichen Regionen stärker unterstützt werden, das könnte über die Verbesserung der Infrastruktur in den Mittelzentren geschehen. 

    Ragnitz mahnte, die Verwaltung angesichts der sinkenden Einwohnerzahl in Thüringen nicht weiter auszubauen. Nach Angaben von Boos-John sollen etwa 4.000 freie Stellen im Landesdienst schrittweise gestrichen werden. 

    Der Mittelstandsbericht wurde im Auftrag des Wirtschaftsministeriums vom Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (Karlsruhe/Leipzig) gemeinsam mit dem ifo-Institut Dresden erarbeitet.

  • ZF fertigt Komponenten für E-Autos weiter in Schweinfurt

    Der Autozulieferer ZF baut auch künftig mit E-Motoren und Wechselrichtern Schlüsselkomponenten für die E-Mobilität selbst. Der Vorstand des Konzerns habe sich gegen externe Zukäufe entschieden und habe damit eine entsprechende Empfehlung einer Sonderprüfung bestätigt, teilte das Unternehmen aus Friedrichshafen am Bodensee mit. Die Prüfung sei der Frage nachgegangen, ob eine Eigenfertigung langfristig wettbewerbsfähig bleibt oder ein externer Zukauf wirtschaftlicher wäre.

    Die Gewerkschaft IG Metall begrüßte den Schritt. «Das hat positive Auswirkungen auf die bayerischen Standorte in Schweinfurt und Auerbach in der Oberpfalz», sagte der 1. Bevollmächtigte der IG Metall Schweinfurt, Thomas Höhn. «Damit bleibt in Schweinfurt die komplette Wertschöpfungskette für den E-Motor erhalten», betonte er. Vor allem in Auerbach werden aber dennoch auch weiterhin Einschnitte beim Personal befürchtet. 

    Ausschlaggebend für die Entscheidung seien unter anderem die Sicherung wichtigen Know-hows gewesen, hieß es vom Unternehmen. Aber auch eine geringere Abhängigkeit von externen Lieferanten bei Schlüsseltechnologien, die enge Verzahnung von Entwicklung und Produktion sowie eine bessere Gesamtwirtschaftlichkeit über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg.

    Die Pkw-Antriebssparte war zuletzt in die roten Zahlen gerutscht und befindet sich aktuell in der Restrukturierung. Um die Wettbewerbsfähigkeit der intern «E-Division» genannten Sparte wiederherzustellen, seien deutliche Einschnitte nötig, teilte ZF mit. 

    In den vergangenen Monaten seien bereits spürbare Kostenverbesserungen erzielt worden, hieß es laut Mitteilung. Dennoch seien zusätzliche strukturelle Maßnahmen notwendig, einschließlich einer Anpassung der Personalkapazitäten. Die Anpassungen sollten, wo immer möglich, sozialverträglich erfolgen. Genauere Angaben zur Größenordnung machte ZF in der Mitteilung nicht. 

    ZF tief in den roten Zahlen

    ZF war im vergangenen Jahr vor allem wegen eines Sondereffekts beim Konzernumbau noch tiefer in die roten Zahlen gerutscht. Der Verlust verdoppelte sich auf 2,1 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahr. Schon 2024 schrieb der Konzern rote Zahlen. Damals betrug der Verlust knapp über eine Milliarde Euro. Der hoch verschuldete Konzern will den kommenden Jahren bis zu 14.000 Stellen in Deutschland abbauen. Ende 2025 beschäftigte der Konzern laut Mitteilung weltweit 153.153 Menschen, davon etwas mehr als 49.000 in Deutschland.

  • Gordon Schnieder ist Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz

    Der CDU-Politiker Gordon Schnieder ist der neue Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz. Die Abgeordneten des Landtags in Mainz wählten ihn zum Regierungschef einer schwarz-roten Koalition.

  • Bulgarien gewinnt den Eurovision Song Contest 2026

    Die Sängerin Dara hat mit dem Lied «Bangaranga» für Bulgarien den Eurovision Song Contest gewonnen. Die 27-Jährige bekam die meisten Punkte, wie in der Liveshow in Wien bekanntgegeben wurde.