Von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen beauftragte Experten empfehlen, den Zugang zu Social Media für Kinder unter 13 Jahren in allen Mitgliedsländern zu beschränken. Die Nutzung sozialer Medien und anderer digitaler Dienste sollte bis zu dieser Altersgrenze nur unter Aufsicht der Eltern oder in einem pädagogischen Kontext sowie zeitlich begrenzt erfolgen, heißt es in einem in Brüssel vorgestellten Bericht.
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Beschäftigung im Verarbeitenden Gewerbe um 177.000 gesunken // BA-Presseinfo Nr.26
Nürnberg.Um 177.000 ist die Zahl der Beschäftigten im Verarbeitenden Gewerbe im Jahr 2025 gesunken. Im Dezember 2025 waren 6,5 Millionen Menschen im Verarbeitenden Gewerbe sozialversicherungspflichtig beschäftigt – fast ein Fünftel aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. Insgesamt ist die Beschäftigung über alle Wirtschaftszweige hinweg um 108.000 gesunken. Die Zuwächse in anderen Branchen konnten die Verluste im verarbeitenden Gewerbe nicht auffangen.
Einen großen Anteil an dem Beschäftigungsrückgang im Verarbeitenden Gewerbe haben unter anderem die Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen, die Metallindustrie und der Maschinenbau. So zählt der Wirtschaftszweig Herstellung von Kraftwagen- und Kraftwagenteilen zum Jahresende 52.000 Beschäftigte weniger, im Zweig Herstellung von Metallerzeugnissen sind es 24.000 weniger und im Maschinenbau 28.000 weniger. Das zeigen die heute veröffentlichten Quartalsdaten zur Beschäftigungsstatistik nach Wirtschaftszweigen.
Die Bundesagentur für Arbeit unterstützt die Transformation im Verarbeitenden Gewerbe unter anderem mit Arbeitsmarktdrehscheiben. Dabei werden Unternehmen, die aktuell Fachkräfte suchen und Unternehmen, die Personal abbauen müssen, über die Agentur für Arbeit vor Ort vernetzt.
Die aktuellen Daten zur Beschäftigung nach Wirtschaftszweigen finden Sie auf unserer Statistik-Webseite.
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Pressekontakt: Bundesagentur für Arbeit Presseteam Regensburger Strasse 104 D-90478 Nürnberg E-Mail: zentrale.presse@arbeitsagentur.de Tel.: 0911/179-2217 Fax: 0911/179-1487
Weiteres Material: www.presseportal.de Quelle: Bundesagentur für Arbeit (BA)
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Maschinenbau: Mehr Schutz vor unfairem Wettbewerb aus China
Deutschlands Maschinen- und Anlagenbau verlangt einen besseren Schutz vor unfairem Wettbewerb aus China. Der Branchenverband VDMA hat ein entsprechendes Positionspapier aus dem vergangenen Sommer verschärft.
Neu ist die Forderung nach Ausgleichszöllen auf Ebene der Warengruppen, wenn entsprechende Indizien für unfaire Wettbewerbspraktiken vorliegen. Derzeit untersuche die EU-Kommission Wettbewerbsverzerrungen bei jedem Produkt einzeln, statt beispielsweise in der Warengruppe Baumaschinen. «Es würde Jahrzehnte dauern, bis alle unfairen Wettbewerbsvorteile ausgeglichen sind. So viel Zeit haben wir nicht», sagt VDMA-Außenwirtschafter Oliver Richtberg.
Beweislast soll umgekehrt werden
Nach den Vorstellungen der Industrie müsse die Europäische Union zudem eine Beweislastumkehr bei Ausgleichszöllen prüfen. Die Wettbewerbsverzerrungen Chinas und chinesischer Unternehmen seien längst umfassend dokumentiert. «Deshalb sollten bei hinreichenden Hinweisen betroffene chinesische Unternehmen nachweisen müssen, dass sie nicht von diesen unfairen Vorteilen profitieren», sagt Richtberg.
China hat Deutschland als weltweit führenden Maschinenbauexporteur abgelöst. Vom Staat mit hohen Subventionen unterstützt, bieten die chinesischen Hersteller inzwischen auch technologisch anspruchsvolle Anlagen zu niedrigen Preisen. Neben wirksameren EU-Zollregularien erhebt der VDMA auch innenpolitische Forderungen etwa zu Bürokratieabbau und Steuerentlastungen. Strategisch relevante Technologien sollten industriepolitisch unterstützt werden.
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EU stärkt Rechte: Entschädigung für Fluggäste wird einfacher
Bei verspäteten oder gestrichenen Flügen sollen Reisende in der EU künftig leichter ihre Rechte geltend machen können. Dafür gaben die EU-Länder in Brüssel das finale grüne Licht. Die Regeln sind voraussichtlich ab Mitte 2027 verbindlich.
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Tennisprofi Zverev verliert Wimbledon-Finale
Tennisprofi Alexander Zverev hat den ersten deutschen Wimbledon-Sieg im Männer-Einzel seit Michael Stich 1991 verpasst. Der French-Open-Sieger verlor das Endspiel des Rasenturniers in London gegen den italienischen Titelverteidiger Jannik Sinner mit 7:6 (9:7), 6:7 (2:7), 3:6, 4:6.
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VisualLogix stärkt seine europäische Präsenz und sein Portfolio an Engineering-Software durch die Übernahme der refyne Group
VisualLogix gab heute die Übernahme der refyne Group bekannt. Mit dieser Akquisition erweitert das Unternehmen seine globale Engineering-Softwareplattform und stärkt sein Portfolio an geschäftskritischen Softwarelösungen, die von Ingenieuren und Fertigungsunternehmen für die Konstruktion, Analyse und Herstellung realer Produkte und Systeme eingesetzt werden. Die Übernahme baut die Präsenz von VisualLogix in Europa weiter aus und ergänzt das Portfolio um eine führende Softwareplattform für Holz- und Metallverarbeiter mit integrierten CAD-, CAM-, Bauphysik-/Wärmeanalyse- und ERP-Lösungen im gesamten DACH-Raum.
VisualLogix entwickelt Softwarelösungen, die die Konstruktion, Analyse, Dokumentation und Fertigung realer Produkte und Systeme unterstützen. Zum Portfolio gehören marktführende Lösungen wie AutoSPRINK, AlarmCAD und Metal Building Software (MBS), die täglich von Brandschutzingenieuren, Planern von Brandmeldeanlagen und Stahlbauunternehmen in Nordamerika und international eingesetzt werden.
Die refyne Group erweitert diese Kompetenzen mit einem etablierten Portfolio von Softwarelösungen, darunter Athena, Apollon, TrunCAD, nCAD, flixo und Triviso. Gemeinsam bilden diese Produkte eine führende Softwareplattform für Fertigungsunternehmen und bieten integrierte CAD-, CAM-, Bauphysik-/Wärmeanalyse- und ERP-Lösungen, die den gesamten Prozess von der Konstruktion bis zur Fertigung in der Holz-, Metall- und Fassadenindustrie unterstützen. Die Lösungen des Unternehmens sind tief in den Arbeitsabläufen seiner Kunden im gesamten DACH-Raum verankert und werden von einem Team mit jahrzehntelanger Erfahrung in den Bereichen Engineering, Bauphysik, Fertigung und Softwareentwicklung unterstützt.
„Wir haben VisualLogix auf einem einfachen Grundsatz aufgebaut: Geschäftskritische Software erfordert Innovation, tiefes Branchenwissen und ein langfristiges Engagement für unsere Kunden“, sagte Brett Zane, Chief Executive Officer von VisualLogix. „refyne passt hervorragend zu uns, weil wir dieselbe Philosophie teilen. Die Lösungen von refyne sind für die täglichen Arbeitsabläufe ihrer Kunden ebenso unverzichtbar wie unsere Lösungen für unsere Kunden.
Gemeinsam schaffen wir ein stärkeres Softwareunternehmen mit erweiterten Kompetenzen, größerer globaler Reichweite und einer noch höheren Fähigkeit, in Innovationen für die von uns bedienten Branchen zu investieren. Mit unserer umfassenden Expertise im Bereich Engineering-Software und Künstliche Intelligenz entwickelt VisualLogix eine gemeinsame KI-Plattform, die jedes Produkt unseres Portfolios weiterentwickeln wird. Durch die Verbindung jahrzehntelanger Engineering-Erfahrung mit modernen KI-Technologien entwickeln wir intelligente Lösungen, die Ingenieuren und Fertigungsunternehmen helfen, komplexe Arbeitsabläufe zu automatisieren, die Produktivität zu steigern und eine noch höhere Präzision im gesamten Konstruktions- und Fertigungsprozess zu erreichen. Unsere Vision ist es, die führende KI-gestützte Softwareplattform für Ingenieure und Fertigungsunternehmen aufzubauen, die die Produkte und Systeme entwickeln, analysieren und herstellen, welche die moderne Welt antreiben.“
VisualLogix agiert als integriertes Softwareunternehmen mit dem Fokus auf Entwicklung, Support und kontinuierlicher Weiterentwicklung spezialisierter Engineering- und Fertigungslösungen. Die gemeinsame Organisation wird weiterhin in Produktentwicklung, Kundenerfolg und technisches Know-how investieren und gleichzeitig das tiefgehende Fachwissen bewahren, das beide Unternehmen zu vertrauenswürdigen Partnern ihrer Kunden gemacht hat.
„Der Beitritt zu VisualLogix markiert ein spannendes neues Kapitel für unsere Mitarbeiter, Kunden und Produkte“, sagte Dr. Stefan Gutberlet, CEO der refyne Group. „Wir teilen eine gemeinsame Vision: hochleistungsfähige und präzise Software bereitzustellen, auf die Ingenieure und Fertigungsunternehmen täglich bei der Konstruktion, Analyse und Herstellung komplexer Produkte und Systeme vertrauen. Durch die Bündelung unserer Kompetenzen und Ressourcen können wir Innovationen beschleunigen, unsere Fähigkeiten erweitern und unseren Kunden in Europa und weltweit noch größeren Mehrwert bieten.“
Die Kunden beider Unternehmen werden auch künftig den gleichen hohen Standard an Support und Produktkontinuität erhalten und gleichzeitig von höheren Investitionen, erweiterten technischen Ressourcen und einem noch breiteren Portfolio an Engineering- und Fertigungssoftware profitieren.
Über VisualLogix
VisualLogix entwickelt geschäftskritische CAD-, Simulations-, Analyse-, Fertigungs- und KI-gestützte Softwarelösungen für Ingenieure und Fertigungsunternehmen, die reale Systeme und Produkte entwickeln. Die Lösungen des Unternehmens unterstützen Kunden dabei, komplexe Projekte im Bauwesen und in industriellen Märkten zu entwerfen, zu analysieren, zu dokumentieren und zu fertigen.
Zum Portfolio gehören AutoSPRINK, AlarmCAD, Metal Building Software (MBS), Athena, Apollon, TrunCAD, nCAD, flixo und Triviso sowie weitere spezialisierte Softwarelösungen, denen Kunden weltweit vertrauen. Durch kontinuierliche Investitionen in Technologie, Innovation und Kundenerfolg versetzt VisualLogix Fachanwender in die Lage, komplexe Engineering- und Fertigungsherausforderungen sicher und effizient zu meistern.
Weitere Informationen finden Sie unterwww.visuallogix.com.
Pressekontakt: Brett Zane, Info@visuallogix.com, 310-913-0666
Weiteres Material: www.presseportal.de Quelle: VisualLogix
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US-Senator Lindsey Graham tot
Der republikanische Senator Lindsey Graham ist tot. Er sei am Samstagabend nach kurzer und schwerer Krankheit gestorben, war auf seinen Profilen auf X und Facebook in einer Mitteilung seines Büros zu lesen.
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DFB-Führung grundsätzlich einig mit Klopp
Die Spitze des Deutschen Fußball-Bundes hat sich auf wesentliche Eckpunkte eines möglichen Vertrages mit dem Wunsch-Bundestrainer Jürgen Klopp verständigt. Beide Seiten seien zuversichtlich, dass die Verhandlungen vorbehaltlich einer Einigung mit Klopps derzeitigem Arbeitgeber Red Bull erfolgreich abgeschlossen werden könnten, teilte der DFB nach einem Treffen mit Klopp in New York mit.
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Trump: Setzen Seeblockade gegen iranische Häfen wieder ein
Im Konflikt um die Straße von Hormus hat US-Präsident Donald Trump die Wiederaufnahme der Seeblockade gegen Schiffe angekündigt, die iranische Häfen ansteuern oder von diesen abfahren. Allen anderen Ländern solle ein «fairer und offener» Zugang zur Meerenge möglich sein, teilte er auf seiner Plattform Truth Social mit.
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Nach Böschungsbrand: Sabotageverdacht an Bahnstrecke
Als Ursache des Feuers an der wichtigen Bahnstrecke zwischen Düsseldorf und Köln wird auch ein Sabotageakt vermutet. Das verlautete aus Sicherheitskreisen.