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  • BAUER AG stärkt Zukunftsfähigkeit mit Investitionsagenda

    Schrobenhausen (ots)

    • BAUER Gruppe schließt Geschäftsjahr 2025 erfolgreich ab: EBITDA steigt auf 234,7 Mio. EUR (+4,78 % zum Vorjahr), Ergebnis nach Steuern auf 12,5 Mio. EUR (+28,87 % zum Vorjahr); Eigenkapitalquote verbessert sich auf 32,6 Prozent (+9,4 % zum Vorjahr).
    • Investitionen von rund einer halben Milliarde EUR bis 2030 geplant: Mittel fließen in Standorte, Infrastruktur, Kundennähe, technologische Weiterentwicklung und Wachstum.
    • Besonderer Schwerpunkt dabei sind 270 Millionen EUR Investitionen in BAUER Maschinen.
    • Damit klares Bekenntnis zum Standort Deutschland, der Region Schrobenhausen und dem Standort Aresing.
    • Mehrheitsaktionär Doblinger bekräftigt langfristiges Engagement: Investitionsagenda unterstreicht klares Bekenntnis zur Weiterentwicklung der BAUER Gruppe.
    • Vorstand und Aufsichtsrat prüfen Rechtsformwechsel der Gesellschaft in eine Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA): Ziel sind mittelstandstypischere Strukturen, klarere Entscheidungswege und eine konsequente Umsetzung strategischer Maßnahmen.

    Die BAUER AG richtet sich auf die nächste Phase ihrer Unternehmensentwicklung aus. Nach einer anspruchsvollen Zeit hat die Gruppe ihre wirtschaftliche und finanzielle Grundlage deutlich gestärkt und das Geschäftsjahr 2025 erfolgreich abgeschlossen. Das EBITDA lag bei 234,7 Mio. EUR (+4,78 % zum Vorjahr), das Ergebnis nach Steuern bei 12,5 Mio. EUR (+28,87 % zum Vorjahr). Zugleich verbesserte sich die Eigenkapitalquote auf 32,6 Prozent (+9,4 % zum Vorjahr), während die Netto-Finanzverschuldung auf 293 Mio. EUR (-28,0 % zum Vorjahr) zurückgeführt wurde.

    Von den insgesamt geplanten rund einer halben Milliarde EUR Investitionen werden 270 Millionen EUR bis 2030 in das Segment BAUER Maschinen fließen. Damit bekennt sich BAUER klar zum Standort Deutschland, zur Region Schrobenhausen und zum Standort Aresing. BAUER Maschinen befindet sich in der Neuausrichtung, die von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unterstützt wird. Diese Investitionen sind seit 10 Jahren fällig und werden die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens stärken.

    In Aresing in der Region Schrobenhausen sollen in den Jahren 2026 und 2027 erhebliche Mittel in moderne Infrastruktur, eine neue Logistik- und Produktionshalle sowie ein Kunden- und Trainingscenter fließen. Weitere Investitionen sind in internationale Kunden- und Servicecenter, beginnend in Italien, England und den USA vorgesehen, um näher bei den Kunden zu sein.

    Die Gruppe soll in all ihren drei Segmenten Maschinen, Spezialtiefbau und Resources wachsen.

    Die Investitionsagenda wird durch das langfristige Engagement der Mehrheitsaktionäre Doblinger unterstützt. Die Familie hat ihr Bekenntnis zur BAUER Gruppe und ihrer Weiterentwicklung bekräftigt.

    Parallel prüfen Vorstand und Aufsichtsrat einen Wechsel der Rechtsform der BAUER AG in eine Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA). Ein solcher Schritt soll eine mittelstandstypischere und effizientere Organisations- und Führungsstruktur ermöglichen. Entscheidungsprozesse sollen vereinfacht und beschleunigt werden, um strategische Maßnahmen und die geplante Wachstumsagenda konsequent umzusetzen.

    „BAUER ist heute wirtschaftlich und finanziell stabil aufgestellt. Auf dieser Basis soll die Gruppe gezielt weiterentwickelt werden und wieder substanziell in ihre Zukunft investieren“, sagt Prof. Dr. Bömelburg, Aufsichtsratsvorsitzender der BAUER AG. „Die Investitionsagenda ist ein klares Bekenntnis zu unserer industriellen Stärke, zu unseren Standorten und zur langfristigen Entwicklung des Unternehmens. Die geplanten Investitionen als auch die angestrebte neue Rechtsform des Unternehmens, werden uns auch in Zeiten großer geopolitischer und wirtschaftlicher Herausforderungen eine neue mittelständische Schlagkraft verleihen,“ so Prof. Bömelburg weiter.

    Für Mitarbeitende hätte ein möglicher Rechtsformwechsel keine Auswirkungen auf bestehende Arbeitsverhältnisse, Tarifverträge, Betriebsvereinbarungen oder Mitbestimmungsrechte. Für Aktionärinnen und Aktionäre bliebe die wirtschaftliche Beteiligung am Grundkapital im Verhältnis 1:1 erhalten. Die Gesellschaft würde als dieselbe juristische Person in neuer Rechtsform fortbestehen.

    Sollten Vorstand und Aufsichtsrat nach Abschluss der Prüfung einen Rechtsformwechsel befürworten, würde dieser der Hauptversammlung Ende Juli 2026 zur Entscheidung und Beschlussfassung vorgelegt.

    Pressekontakt:
    Ansprechpartner - Kekst CNC:
    Bernhard Meising, Partner
    Bernhard.Meising@kekstcnc.com, +49 171 831 6730
    
    Ansprechpartner - Kekst CNC:
    Barbara Schädler, Senior Advisor
    Barbara.Schaedler.EXT@kekstcnc.com, +41 79 268 33 56
    
    Ansprechpartner - BAUER AG: 
    Tanja Kopold, Leiterin Kommunikation & Marketing
    tanja.kopold@bauer.de, +49 8252 97-0
    Weiteres Material: www.presseportal.de
    Quelle:            BAUER Aktiengesellschaft
  • Mitarbeiterprotest gegen Fusion von TK Elevator mit Kone

    Beschäftigte des Aufzugs- und Fahrtreppenherstellers TK Elevator haben vor der Konzernzentrale in Düsseldorf gegen die geplante Fusion mit dem bisherigen Konkurrenten Kone protestiert. Der beabsichtigte Zusammenschluss mit einem Volumen von über 29 Milliarden war vor drei Wochen bekannt gemacht worden. 

    Laut IG Metall wären mehr als 100.000 Beschäftigte weltweit betroffen. Die Gewerkschaft befürchtet, dass die angekündigten Einsparungen von rund 700 Millionen Euro jährlich auf dem Rücken der Beschäftigten realisiert werden – «etwa durch Stellenabbau, Standortschließungen und steigenden Druck innerhalb der Belegschaft», hieß es in einer Mitteilung. Kritisiert wird auch, dass die Arbeitnehmervertretungen vorher nicht informiert wurden.

    Gewerkschaft fordert Arbeitsplatz- und Standortsicherheit

    «Wir erwarten von den Unternehmen klare Zusagen zur Sicherung von Arbeitsplätzen und Standorten sowie die vollständige Einhaltung aller Mitbestimmungsrechte – in Deutschland, Europa und weltweit», erklärte IG Metall NRW-Chef Knut Giesler. 

    Laut IG Metall beteiligten sich rund 500 TKE-Beschäftigte an der Aktion vor der Konzernzentrale. Sie fand im Rahmen eines weltweiten «Aktionstags» statt. Dabei hätten die beteiligten Gewerkschaften von Kone verbindliche Zusagen etwa zur Sicherung von Arbeitsplätzen und Standorten oder zur Einhaltung aller Mitbestimmungsrechte gefordert, so die Gewerkschaft. Die IG Metall nannte den Aktionstag den «Anfang» eines gemeinsamen internationalen Engagements für faire Bedingungen und den Schutz der Beschäftigtenrechte.

    Anlass für den Protest war eine Sitzung des TKE-Aufsichtsrats.

  • Stihl ringt mit Flaute – Akku-Geräte treiben Wandel voran

    Der Motorsägen- und Gartengerätehersteller Stihl bekommt die weltweite Konjunkturflaute zu spüren. Ziel sei es, das Umsatzniveau 2026 zu halten, sagte Vorstandschef Michael Traub in Waiblingen bei Stuttgart. Das erste Quartal sei verhalten gestartet. Das Unternehmen spüre eine deutliche Zurückhaltung. 

    Der Umsatz legte im vergangenen Jahr um 2,8 Prozent auf 5,48 Milliarden Euro zu. Damit wurde nahezu der coronabedingte Umsatzrekord von 5,5 Milliarden Euro aus dem Jahr 2022 erreicht. Das Ergebnis sei 2025 zufriedenstellend gewesen. Konkrete Angaben zum Gewinn macht das Familienunternehmen traditionell nicht. Traub sagte weiter, vor dem Hintergrund anhaltender handels- und geopolitischer Unsicherheiten sowie der daraus resultierenden Zurückhaltung bei den Kunden sei das Umsatzziel für das laufende Jahr aber eine Herausforderung. 

    Kein weiterer Personalabbau geplant

    Obwohl Stihl 2025 unter anderem in Deutschland Arbeitsplätze abgebaut hatte, plant das Unternehmen vorerst keine weiteren Stellenstreichungen. Mehr als 5.800 Menschen arbeiteten Ende 2025 am deutschen Stammhaus, im Vorjahreszeitraum waren es noch etwas mehr als 6.000 Männer und Frauen. Zum deutschen Stammwerk gehören mehrere Werke in der Region Stuttgart, aber auch im Landkreis Konstanz und in Weinsheim in Rheinland-Pfalz. Grund für den Abbau in Deutschland sei ein Personalaufbau in China gewesen. Insgesamt hatte Stihl Ende vergangenen Jahres weltweit 20.246 Beschäftigte und damit 2,6 Prozent mehr als Ende 2024. Ein Grund hierfür sei unter anderem das neue Werk in Rumänien, das Ende 2025 in Betrieb genommen wurde. 

    Akkugetriebene Geräte immer beliebter

    In Rumänien sei das erste Werk entstanden, in dem ausschließlich Akkupacks und Akkugeräte produziert werden. Laut Vorstandschef Michael Traub ist es das Ziel des Unternehmens, dass bis 2035 vier von fünf von Stihl verkaufte Geräte akkubetrieben sind. Denn die Beliebtheit von Akku-Geräten nimmt weiter zu. Ende 2025 machten sie 27 Prozent des weltweiten Absatzes von Stihl aus, nach 25 Prozent im Vorjahreszeitraum.

  • Anlagenbauer SMS steigert Gewinn – Wachstumsmarkt Indien

    Mit dem Bau von Großanlagen für die Metallindustrie hat der familiengeführte Anlagenbauer SMS Group im vergangenen Jahr mehr verdient als 2024. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern stieg um 8,2 Prozent auf 145 Millionen Euro, berichtete das Unternehmen in Mönchengladbach.

    Die Rahmenbedingungen seien 2025 alles andere als einfach gewesen, erklärte SMS-Chef Jochen Burg laut einer Mitteilung. «Umso wichtiger ist, dass wir unsere Profitabilität weiter verbessern und unsere Projekte stabil umsetzen konnten.»

    2025 neue Aufträge für vier Milliarden Euro 

    Der Umsatz ging um zehn Prozent auf 3,6 Milliarden Euro zurück, «vor allem aufgrund noch nicht abgeschlossener Großprojekte», wie das Unternehmen weiter mitteilte. Der Auftragseingang legte um 9,8 Prozent auf 4,0 Milliarden Euro zu. In Forschung und Entwicklung investierte SMS den Angaben zufolge 157 Millionen Euro, 1,3 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

    Die SMS Group baut unter anderem Walzstraßen und Gießanlagen für die Stahl- und Aluminiumindustrie. Auch Hochöfen werden gefertigt. Die Firma beschäftigt weltweit rund 13.300 Menschen, davon etwa 5.000 in Deutschland, zumeist in Nordrhein-Westfalen. SMS-Alleineigentümerin ist die Familie Weiss Stiftung.

    SMS baut milliardenteure Anlage in Duisburg

    Für den deutschen Stahlhersteller Thyssenkrupp baut SMS in Duisburg eine große Anlage, mit der Stahl klimafreundlicher hergestellt werden soll als in klassischen Hochöfen. Sie besteht unter anderem aus einer sogenannten Direktreduktionsanlage, die Eisenschwamm produziert, sowie zwei Einschmelz-Anlagen. Das Auftragsvolumen für SMS liegt nach früheren Angaben bei 1,8 Milliarden Euro.

    Burg berichtete, dass SMS zum Jahresbeginn die Baustelle übernommen habe. Derzeit werde das Herzstück der Anlage hochgezogen, der über 100 Meter hohe Turm der Direktreduktionsanlage.

    Der Vorstandsvorsitzende machte keine Angaben dazu, wann die Anlage in Betrieb genommen werden soll. Thyssenkrupp und SMS seien derzeit dabei, die Projektzeitschiene gemeinsam zu bearbeiten, so Burg. Im Sommer wolle man ein Zieldatum nennen. Vor einem Jahr hatte die Planung noch vorgesehen, die Anlage im Laufe des Jahres 2027 schrittweise in Betrieb zu nehmen. 

    Indien immer wichtiger für SMS

    Burg betonte, dass Indien für die SMS Group weiter an strategischer Bedeutung gewinne. Das Land zähle zu den wichtigsten Wachstumsmärkten der globalen Metallindustrie, erklärte er. Anfang 2026 habe SMS eine neue Produktionsstätte in Ahmedabad im westindischen Bundesstaat Gujarat eröffnet. «Dies ist ein wesentlicher Schritt in Richtung Ausbau unserer Präsenz in diesem bedeutenden Wachstumsmarkt», so Burg. Die indische Stahlproduktion liege derzeit bei etwa 150 Millionen Tonnen pro Jahr und werde voraussichtlich in den nächsten Jahren auf 300 Millionen Tonnen ansteigen.

    Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland rund 34,1 Millionen Tonnen Rohstahl erzeugt. SMS betreibt bereits eine Fertigungsstätte in Bundesstaat Odisha im Osten Indiens. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen in Indien rund 2.000 Menschen. 

    Für das laufende Geschäftsjahr erwartet die SMS Group einen Auftragseingang auf dem Niveau des Vorjahres. Der Umsatz soll auf über 3,6 Milliarden Euro steigen, der Gewinn soll weiter steigen.

  • Warum viele Mittelständler trotz Digitalisierung ineffizient arbeiten – und wie die AUTOMATTERS GmbH Prozesse mit KI automatisiert (FOTO)

    Steigende Auftragszahlen, Fachkräftemangel und immer komplexere Abläufe setzen viele Industrie- und B2B-Unternehmen massiv unter Druck. Trotzdem laufen zahlreiche interne Prozesse weiterhin manuell über Excel, E-Mails oder einzelne Insellösungen. Wie Unternehmen durch gezielte KI-Prozessautomation operative Entlastung schaffen und Wachstum ermöglichen können, erfahren Sie hier.

    Mittelständische Industrie- und B2B-Unternehmen stehen vor einem strukturellen Dilemma. Einerseits nehmen Aufträge und Kundenanforderungen zu, andererseits laufen viele interne Abläufe noch immer manuell, zeitaufwendig und wenig effizient ab. Gewachsene Prozessstrukturen, die nie konsequent digitalisiert oder automatisiert wurden, verursachen unnötige Zeitverluste und binden Ressourcen, die an anderer Stelle fehlen. Häufig entsteht dabei die Annahme, dass mehr Wachstum automatisch mehr Personal erfordert. Gleichzeitig wird jedoch ein großer Teil der vorhandenen Arbeitszeit für einfache, wiederkehrende Tätigkeiten eingesetzt, die grundsätzlich automatisierbar wären. Das Ergebnis: Unternehmen stoßen an ihre operativen Grenzen, noch bevor sie ihr Potenzial voll ausschöpfen können. „Viele Unternehmen verfügen bereits über enormes Potenzial in ihren bestehenden Abläufen – dieses bleibt jedoch oft ungenutzt, weil Prozesse zu manuell organisiert sind und dadurch im Tagesgeschäft wertvolle Kapazitäten verloren gehen“, erklärt Philipp Stolz, Experte für KI-Prozessautomation bei der AUTOMATTERS GmbH.

    „Durch gezielte Automatisierung lassen sich manuelle und wiederkehrende Aufgaben deutlich reduzieren, sodass Unternehmen vorhandene Kapazitäten effizienter einsetzen und Prozesse skalierbarer gestalten können“, betont Philipp Stolz. Genau darauf hat sich die AUTOMATTERS GmbH spezialisiert. Der Wirtschaftsinformatiker verfügt über langjährige Erfahrung im Industrie- und B2B-Umfeld und verbindet technisches Verständnis mit tiefem Prozesswissen aus der Praxis. Gemeinsam mit seinen Kunden analysiert er bestehende Abläufe, identifiziert Automatisierungspotenziale und entwickelt Lösungen, die interne Prozesse effizienter und skalierbarer machen. Neben der Prozessautomation bietet die AUTOMATTERS GmbH auch KI-Vertriebssysteme an, die innerhalb des Unternehmens von Simon Feller verantwortet werden. Beide Bereiche greifen dabei sinnvoll ineinander: Wenn Unternehmen durch strukturierte Vertriebssysteme mehr Anfragen und Aufträge erhalten, müssen auch die dahinterliegenden Prozesse effizient mitwachsen. Genau hier sorgt die Prozessautomation dafür, dass steigende Volumen verarbeitet werden können, ohne dass dafür permanent zusätzliches Personal aufgebaut werden muss.

    Warum viele Unternehmen trotz Digitalisierung an Medienbrüchen scheitern

    Viele Unternehmen verfügen heute bereits über digitale Systeme wie ERP-, CRM- oder Dokumentationslösungen. In der Praxis arbeiten diese jedoch häufig nicht vollständig miteinander. Informationen werden mehrfach übertragen, Daten manuell ergänzt oder Prozesse zusätzlich über Excel-Listen und E-Mails organisiert. Dadurch entstehen sogenannte Medienbrüche: Mitarbeitende wechseln ständig zwischen unterschiedlichen Anwendungen, gleichen Daten händisch ab oder übertragen Informationen mehrfach. „Oft liegt das Problem nicht in fehlender Software, sondern darin, dass Prozesse über Jahre gewachsen sind und nie konsequent auf Effizienz und Skalierbarkeit ausgerichtet wurden“, erklärt Philipp Stolz. Gerade bei steigendem Auftragsvolumen werden diese Brüche zunehmend zum Problem. Prozesse verlangsamen sich, Fehlerquoten steigen und wertvolle Arbeitszeit geht für repetitive Tätigkeiten verloren, die grundsätzlich automatisierbar wären.

    AUTOMATTERS GmbH: Wie KI-Prozessautomation repetitive Aufgaben ersetzt

    Genau an diesem Punkt setzt die Prozessautomation der AUTOMATTERS GmbH an. Das Ziel ist es, wiederkehrende und zeitintensive Aufgaben automatisiert abzuwickeln, damit Mitarbeitende entlastet und interne Abläufe effizienter gestaltet werden können. Dabei geht es nicht um komplizierte Technologieprojekte, sondern um konkrete Verbesserungen im Tagesgeschäft.

    Automatisiert werden beispielsweise Dateneingaben, Angebotsprozesse, Auftragsverarbeitungen, Dokumentationen oder interne Workflows. Informationen werden automatisch zwischen Systemen übertragen, Bearbeitungsschritte standardisiert und Abläufe klar strukturiert. Gleichzeitig entsteht mehr Transparenz über bestehende Prozesse. Unternehmen erkennen genauer, wie Abläufe tatsächlich funktionieren, an welchen Stellen Zeit verloren geht und wo Optimierungspotenzial besteht. „Viele Unternehmen stellen erst im Zuge der Automatisierung fest, dass ihre Prozesse zuvor gar nicht klar definiert waren. Genau dort beginnt häufig der eigentliche Fortschritt“, erklärt Philipp Stolz.

    Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass bestehende IT-Strukturen weiterhin genutzt werden können. Die Automatisierungslösungen werden gezielt in vorhandene Systeme integriert – etwa in ERP-Systeme oder bestehende Datenbanken. Unternehmen müssen ihre Prozesse also nicht komplett neu aufbauen, sondern können vorhandene Strukturen sinnvoll erweitern. „Viele Unternehmen versuchen, ihre Probleme mit immer neuen Tools zu lösen – echte Effizienz entsteht jedoch erst dann, wenn Prozesse durchgängig, klar strukturiert und intelligent automatisiert sind“, erklärt Philipp Stolz.

    Warum Automatisierung Mitarbeitende entlastet statt ersetzt

    Trotz der offensichtlichen Effizienzpotenziale begegnen viele Unternehmen dem Thema Automatisierung zunächst mit Skepsis. Häufig entsteht die Sorge, dass KI und automatisierte Prozesse vor allem dazu dienen sollen, Arbeitsplätze abzubauen. Die AUTOMATTERS GmbH verfolgt jedoch einen anderen Ansatz: Mitarbeitende sollen nicht ersetzt, sondern gezielt entlastet werden, damit sie sich stärker auf wertschöpfende Aufgaben konzentrieren können. Gerade vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels wird deutlich, wie wertvoll vorhandene personelle Ressourcen sind. In vielen Unternehmen verbringen qualifizierte Mitarbeitende täglich Stunden mit einfachen Routineaufgaben, die einen hohen manuellen Aufwand verursachen. Automatisierung schafft hier Freiräume für anspruchsvollere Tätigkeiten, die menschliches Fachwissen, Erfahrung und Kommunikation erfordern. Dadurch profitieren nicht nur Unternehmen, sondern auch die Mitarbeitenden selbst. Prozesse werden strukturierter, Arbeitsabläufe transparenter und operative Belastungen reduziert.

    Skalierbares Wachstum braucht strukturierte Abläufe

    Besonders relevant wird Prozessautomation, wenn das Auftragsvolumen steigt. Denn mehr Anfragen und Aufträge bedeuten auch höhere Anforderungen an interne Abläufe. Werden Prozesse nicht angepasst, entstehen schnell operative Engpässe in der Bearbeitung.

    Hier zeigt sich auch die Verbindung innerhalb der AUTOMATTERS GmbH: Simon Feller verantwortet den Bereich KI-Vertriebssysteme und unterstützt Unternehmen dabei, planbar neue Anfragen und Aufträge zu generieren. Damit wächst die Nachfrage – gleichzeitig steigen jedoch auch die Anforderungen an die operative Umsetzung. Genau an diesem Punkt sorgt die Prozessautomation dafür, dass zusätzliche Volumen effizient und strukturiert verarbeitet werden können. Durch das Zusammenspiel von Philipp Stolz und Simon Feller entsteht ein skalierbarer Ansatz: mehr Nachfrage auf der einen Seite, effizientere Abläufe auf der anderen. Unternehmen können dadurch wachsen, ohne interne Teams dauerhaft zu überlasten oder Prozesse unnötig zu verlangsamen.

    Fazit: Effiziente Prozesse werden zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor

    Viele Industrie- und B2B-Unternehmen verfügen bereits über leistungsfähige Systeme und qualifizierte Mitarbeitende. Das eigentliche Problem entsteht häufig dort, wo Prozesse nicht miteinander verbunden sind und manuelle Abläufe unnötig Zeit und Ressourcen binden. Genau hier setzt die AUTOMATTERS GmbH an: durch die intelligente Verknüpfung bestehender Systeme, die Automatisierung repetitiver Aufgaben und den Aufbau skalierbarer Prozessstrukturen.

    Für Unternehmen bedeutet das vor allem eines: Wachstum muss nicht zwangsläufig zu steigender operativer Belastung führen. Entscheidend sind Prozesse, die mit steigenden Anforderungen effizient mitwachsen können. „Nachhaltiges Wachstum entsteht dort, wo Unternehmen operative Effizienz nicht dem Zufall überlassen, sondern Prozesse bewusst skalierbar aufbauen“, erklärt Philipp Stolz abschließend.

    Sie möchten interne Prozesse effizienter gestalten, manuelle Abläufe reduzieren und Ihr Unternehmen operativ skalierbar aufstellen? Dann melden Sie sich jetzt bei Philipp Stolz und dem Team der AUTOMATTERS GmbH und vereinbaren Sie einen Termin!

    Pressekontakt:
    AUTOMATTERS GmbH
    Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Simon Feller und Philipp Stolz
    E-Mail: info@automatters.de 
    Website: https://www.automatters.de/
    Weiteres Material: www.presseportal.de
    Quelle:            AUTOMATTERS GmbH
  • Diesel wieder billiger als E10

    Diesel ist zum ersten Mal seit Anfang März wieder billiger als die günstigste gängige Benzinsorte E10. Im bundesweiten Tagesdurchschnitt des Samtags kostete ein Liter Diesel 1,990 Euro, ein Liter E10 aber 1,994 Euro, wie der ADAC mitteilt.

  • Schauspieler Alexander Held stirbt mit 67 Jahren

    Der Film- und Fernsehschauspieler Alexander Held («München Mord») ist tot. Er sei mit 67 Jahren bereits am vergangenen Dienstag gestorben, teilte der eng mit ihm befreundete TV-Produzent Sven Burgemeister der Deutschen Presse-Agentur mit.

  • Stihl ringt mit Flaute – Akku-Geräte treiben Wandel voran

    Der Motorsägen- und Gartengerätehersteller Stihl bekommt die weltweite Konjunkturflaute zu spüren. Ziel sei es, das Umsatzniveau 2026 zu halten, sagte Vorstandschef Michael Traub in Waiblingen bei Stuttgart. Das erste Quartal sei verhalten gestartet. Das Unternehmen spüre eine deutliche Zurückhaltung. 

    Der Umsatz legte im vergangenen Jahr um 2,8 Prozent auf 5,48 Milliarden Euro zu. Damit wurde nahezu der coronabedingte Umsatzrekord von 5,5 Milliarden Euro aus dem Jahr 2022 erreicht. Das Ergebnis sei 2025 zufriedenstellend gewesen. Konkrete Angaben zum Gewinn macht das Familienunternehmen traditionell nicht. Traub sagte weiter, vor dem Hintergrund anhaltender handels- und geopolitischer Unsicherheiten sowie der daraus resultierenden Zurückhaltung bei den Kunden sei das Umsatzziel für das laufende Jahr aber eine Herausforderung. 

    Kein weiterer Personalabbau geplant

    Obwohl Stihl 2025 unter anderem in Deutschland Arbeitsplätze abgebaut hatte, plant das Unternehmen vorerst keine weiteren Stellenstreichungen. Mehr als 5.800 Menschen arbeiteten Ende 2025 am deutschen Stammhaus, im Vorjahreszeitraum waren es noch etwas mehr als 6.000 Männer und Frauen. Zum deutschen Stammwerk gehören mehrere Werke in der Region Stuttgart, aber auch im Landkreis Konstanz und in Weinsheim in Rheinland-Pfalz. Grund für den Abbau in Deutschland sei ein Personalaufbau in China gewesen. Insgesamt hatte Stihl Ende vergangenen Jahres weltweit 20.246 Beschäftigte und damit 2,6 Prozent mehr als Ende 2024. Ein Grund hierfür sei unter anderem das neue Werk in Rumänien, das Ende 2025 in Betrieb genommen wurde. 

    Akkugetriebene Geräte immer beliebter

    In Rumänien sei das erste Werk entstanden, in dem ausschließlich Akkupacks und Akkugeräte produziert werden. Laut Vorstandschef Michael Traub ist es das Ziel des Unternehmens, dass bis 2035 vier von fünf von Stihl verkaufte Geräte akkubetrieben sind. Denn die Beliebtheit von Akku-Geräten nimmt weiter zu. Ende 2025 machten sie 27 Prozent des weltweiten Absatzes von Stihl aus, nach 25 Prozent im Vorjahreszeitraum.

  • Nicht nur reden. Mithelfen, forschen, verändern! / Tag der Verpackung 2026

    „Nicht nur reden. Mithelfen, forschen, verändern!“ So bringt es ein Student des Verpackungsmaschinenbaus auf den Punkt. Für den Countdown zum 11. Tag der Verpackung am 11. Juni 2026 erzählen Studierende, Azubis und Alumni verpackungsnaher Studiengänge und Ausbildungsberufe aus Deutschland und Österreich in 25 kurzen Videos auf Social Media, warum sie sich für das Themenfeld Verpackung entschieden haben. Der Tenor: Verpackung ist unverzichtbar. Anstatt sie schlechtzureden, kann man sie aktiv mitgestalten, um sie noch besser und nachhaltiger zu machen.

    Unter dem Motto „Wir packen’s an! Du auch?“ informieren die jungen Leute in kurzen Videoclips auf Social-Media-Kanälen über ihr Themengebiet. Es geht um einen spannenden Mix aus Design, wirtschaftlichen Aspekten, Nachhaltigkeit und High-Tech. Es geht um handfesten Praxisbezug und die Herausforderung, Aufgaben, Planungen, Abläufe, technische Prozesse und Kostenfaktoren unter einen Hut zu bekommen. Langeweile? Nicht mit uns, sagen die jungen Leute. Sie verleihen Produkten ein Gesicht, sparen Ressourcen, schützen Lebensmittel und steuern Nachhaltigkeit. Ihre Meinung: Wer neugierig ist und in einem unterschätzten aber extrem vielfältigen und sich ständig wandelnden Bereich sinnvoll arbeiten und sein Geld verdienen will, der sollte vom Konsum zur Aktion wechseln und die Zukunft auspacken.

    Unboxing the future

    Stellvertretend für die 12 beteiligten Verbände und ihre über 1000 Mitgliedsunternehmen sagt Natalie Brandenburg, Geschäftsführerin des Deutschen Verpackungsinstituts e. V. (dvi): „Verpackung begegnet uns jeden Tag – und genau deshalb steht sie im Mittelpunkt gesellschaftlicher Diskussionen rund um Klima, Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit. Oft fällt sie erst dann auf, wenn sie ihren Job bereits erfüllt hat: Produkte schützen, Ressourcen schonen und Menschen zuverlässig versorgen. Klar ist, dass es ohne Verpackung keine funktionierenden Lieferketten gibt, keine sichere Versorgung mit Lebensmitteln, Medikamenten oder technischen Gütern – und keinen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen. Verpackung macht Produkte transportierbar, lagerfähig und schützt sie vor Verderb und Verlust. Verpackung ist Innovation, Technologie und Zukunft zugleich. Genau dafür braucht die Branche kluge Köpfe und engagierten Nachwuchs. Gemeinsam mit 11 Hochschulen aus Deutschland und Österreich zeigen wir die vielfältigen Berufs- und Studienwege der Verpackungsindustrie: von Verpackungstechnologie und Maschinenbau über duale Ausbildungswege bis hin zu materialspezifischen Gebieten wie Papier, Kunststoff und Kautschuk. Verpackung ist Zukunft. Und Zukunft braucht Menschen, die sie gestalten.“

    Tag der Verpackung

    Der Tag der Verpackung ist eine material- und branchenübergreifende Initiative des Deutschen Verpackungsinstituts e. V. (dvi). 2026 wird der Tag in einer Kooperation von 12 Fachverbänden durchgeführt. Am Tag der Verpackung, dem 11. Juni 2026, wird die Verbändegemeinschaft auf einer Online-Pressekonferenz die Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung zum Thema „Was denken und wissen die Deutschen über Verpackungen“ vorstellen. Seit dem 20. Mai läuft der Countdown in Form einer Videokampagne von Studierenden, Azubis und Alumni verpackungsnaher Studiengänge und Ausbildungsberufe aus Deutschland und Österreich. Täglich geht ein neues Video online.

    Weitere Informationen zum Tag der Verpackung und seinen Aktionen sowie alle Videos und Statements der Verbände finden sich auf der Kampagnenwebseite www.tag-der-verpackung.org.

    Beteiligte Verbände

    • Deutsches Verpackungsinstitut e. V. (dvi); Ausrichter
    • Aluminium Deutschland e. V.
    • AVU Allianz Verpackung und Umwelt
    • Bundesverband Glasindustrie e. V.
    • DIE PAPIERINDUSTRIE e. V.
    • DFTA Flexodruck Fachverband e. V.
    • Fachverband Faltschachtel-Industrie e.V. (FFI)
    • Flexible Packaging Europe
    • IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V.
    • IPV Industrieverband Papier- und Folienverpackungen e. V.
    • VDW Die Wellpappenindustrie
    • Verband Metallverpackungen e. V. (VMV).

    Beteiligte Hochschulen

    • BHT Berliner Hochschule für Technik
    • DHBW Karlsruhe
    • HdM Stuttgart
    • Hochschule Albstadt-Sigmaringen
    • Hochschule Campus Wien
    • Hochschule Hannover
    • Hochschule Kempten
    • Hochschule München
    • Hochschule Neubrandenburg
    • HTWK Leipzig
    • Technische Universität Dresden

    Für Interviewanfragen, weiteres Bildmaterial, Details zur Online-Pressekonferenz und für eine Akkreditierung (erforderlich) nehmen Sie bitte unter presse@verpackung.org Kontakt auf.

    Pressekontakt:
    Christian Nink | Tel: + 49 (0)30 60986675 | presse@verpackung.org
    Deutsches Verpackungsinstitut e. V. | Kunzendorfstr. 19 | 14165
    Berlin
    Weiteres Material: www.presseportal.de
    Quelle:            Deutsches Verpackungsinstitut e.V. (dvi)
  • Nicht nur reden. Mithelfen, forschen, verändern! / Tag der Verpackung 2026

    „Nicht nur reden. Mithelfen, forschen, verändern!“ So bringt es ein Student des Verpackungsmaschinenbaus auf den Punkt. Für den Countdown zum 11. Tag der Verpackung am 11. Juni 2026 erzählen Studierende, Azubis und Alumni verpackungsnaher Studiengänge und Ausbildungsberufe aus Deutschland und Österreich in 25 kurzen Videos auf Social Media, warum sie sich für das Themenfeld Verpackung entschieden haben. Der Tenor: Verpackung ist unverzichtbar. Anstatt sie schlechtzureden, kann man sie aktiv mitgestalten, um sie noch besser und nachhaltiger zu machen.

    Unter dem Motto „Wir packen’s an! Du auch?“ informieren die jungen Leute in kurzen Videoclips auf Social-Media-Kanälen über ihr Themengebiet. Es geht um einen spannenden Mix aus Design, wirtschaftlichen Aspekten, Nachhaltigkeit und High-Tech. Es geht um handfesten Praxisbezug und die Herausforderung, Aufgaben, Planungen, Abläufe, technische Prozesse und Kostenfaktoren unter einen Hut zu bekommen. Langeweile? Nicht mit uns, sagen die jungen Leute. Sie verleihen Produkten ein Gesicht, sparen Ressourcen, schützen Lebensmittel und steuern Nachhaltigkeit. Ihre Meinung: Wer neugierig ist und in einem unterschätzten aber extrem vielfältigen und sich ständig wandelnden Bereich sinnvoll arbeiten und sein Geld verdienen will, der sollte vom Konsum zur Aktion wechseln und die Zukunft auspacken.

    Unboxing the future

    Stellvertretend für die 12 beteiligten Verbände und ihre über 1000 Mitgliedsunternehmen sagt Natalie Brandenburg, Geschäftsführerin des Deutschen Verpackungsinstituts e. V. (dvi): „Verpackung begegnet uns jeden Tag – und genau deshalb steht sie im Mittelpunkt gesellschaftlicher Diskussionen rund um Klima, Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit. Oft fällt sie erst dann auf, wenn sie ihren Job bereits erfüllt hat: Produkte schützen, Ressourcen schonen und Menschen zuverlässig versorgen. Klar ist, dass es ohne Verpackung keine funktionierenden Lieferketten gibt, keine sichere Versorgung mit Lebensmitteln, Medikamenten oder technischen Gütern – und keinen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen. Verpackung macht Produkte transportierbar, lagerfähig und schützt sie vor Verderb und Verlust. Verpackung ist Innovation, Technologie und Zukunft zugleich. Genau dafür braucht die Branche kluge Köpfe und engagierten Nachwuchs. Gemeinsam mit 11 Hochschulen aus Deutschland und Österreich zeigen wir die vielfältigen Berufs- und Studienwege der Verpackungsindustrie: von Verpackungstechnologie und Maschinenbau über duale Ausbildungswege bis hin zu materialspezifischen Gebieten wie Papier, Kunststoff und Kautschuk. Verpackung ist Zukunft. Und Zukunft braucht Menschen, die sie gestalten.“

    Tag der Verpackung

    Der Tag der Verpackung ist eine material- und branchenübergreifende Initiative des Deutschen Verpackungsinstituts e. V. (dvi). 2026 wird der Tag in einer Kooperation von 12 Fachverbänden durchgeführt. Am Tag der Verpackung, dem 11. Juni 2026, wird die Verbändegemeinschaft auf einer Online-Pressekonferenz die Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung zum Thema „Was denken und wissen die Deutschen über Verpackungen“ vorstellen. Seit dem 20. Mai läuft der Countdown in Form einer Videokampagne von Studierenden, Azubis und Alumni verpackungsnaher Studiengänge und Ausbildungsberufe aus Deutschland und Österreich. Täglich geht ein neues Video online.

    Weitere Informationen zum Tag der Verpackung und seinen Aktionen sowie alle Videos und Statements der Verbände finden sich auf der Kampagnenwebseite www.tag-der-verpackung.org.

    Beteiligte Verbände

    • Deutsches Verpackungsinstitut e. V. (dvi); Ausrichter
    • Aluminium Deutschland e. V.
    • AVU Allianz Verpackung und Umwelt
    • Bundesverband Glasindustrie e. V.
    • DIE PAPIERINDUSTRIE e. V.
    • DFTA Flexodruck Fachverband e. V.
    • Fachverband Faltschachtel-Industrie e.V. (FFI)
    • Flexible Packaging Europe
    • IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V.
    • IPV Industrieverband Papier- und Folienverpackungen e. V.
    • VDW Die Wellpappenindustrie
    • Verband Metallverpackungen e. V. (VMV).

    Beteiligte Hochschulen

    • BHT Berliner Hochschule für Technik
    • DHBW Karlsruhe
    • HdM Stuttgart
    • Hochschule Albstadt-Sigmaringen
    • Hochschule Campus Wien
    • Hochschule Hannover
    • Hochschule Kempten
    • Hochschule München
    • Hochschule Neubrandenburg
    • HTWK Leipzig
    • Technische Universität Dresden

    Für Interviewanfragen, weiteres Bildmaterial, Details zur Online-Pressekonferenz und für eine Akkreditierung (erforderlich) nehmen Sie bitte unter presse@verpackung.org Kontakt auf.

    Pressekontakt:
    Christian Nink | Tel: + 49 (0)30 60986675 | presse@verpackung.org
    Deutsches Verpackungsinstitut e. V. | Kunzendorfstr. 19 | 14165
    Berlin
    Weiteres Material: www.presseportal.de
    Quelle:            Deutsches Verpackungsinstitut e.V. (dvi)