Thüringens SPD-Landesvorsitzender Georg Maier will nicht noch einmal für das Amt kandidieren. Er werde sich beim geplanten Parteitag am 21. November nicht zur Wahl stellen, sagte der 59-Jährige der Deutschen Presse-Agentur. Zunächst hatte der «Stern» berichtet.
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Berlin will Olympia-Bewerbung zurückziehen
Berlin will seine Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele nach dpa-Informationen wenige Tage vor der Entscheidung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) über den nationalen Kandidaten zurückziehen. Zuerst hatte der rbb darüber berichtet.
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Rubio: Haben Putin zu G20-Gipfel in Miami eingeladen
Die USA haben den russischen Präsidenten Wladimir Putin nach Angaben von Außenminister Marco Rubio zum G20-Gipfel im Dezember in Miami eingeladen. Die USA hofften, dass er diese Einladung annehmen werde, sagte Rubio in New York vor Reportern.
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Medien: 15 Jahre Haft für Ex-Hollywood-Mogul Weinstein
Gegen den früheren Hollywood-Filmmogul Harvey Weinstein sind in einem neu aufgerollten Verfahren wegen eines Sexualverbrechens 15 Jahre Haft verhängt worden. Das berichten mehrere US-Medien übereinstimmend. Der 74-Jährige sitzt bereits seit Jahren im Gefängnis.
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Razzien wegen illegalen Schusswaffenhandels in Berlin
Die Berliner Polizei durchsucht seit dem frühen Morgen in der ganzen Stadt Wohnungen wegen des Verdachts auf illegalen Schusswaffenhandel. Es habe mehrere Festnahmen gegeben, sagte ein Polizeisprecher. Die Razzien stehen demnach im Zusammenhang mit Ermittlungen der Sondereinheit «Ferrum» zur Bekämpfung von Schusswaffenkriminalität.
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Autoindustrie bremst Robotik-Ausbau in Deutschland
Während die Zahl der neu installierten Industrieroboter hierzulande sinkt, treiben China und die USA die Automatisierung voran. In Deutschland wurden im vergangenen Jahr 24.800 neue Industrieroboter installiert, wie die International Federation of Robotics (IFR) in Frankfurt mitteilte, das entspreche 41 Prozent aller Anlagen in der Europäischen Union. Zugleich sei die Zahl der Neuinstallationen um acht Prozent zurückgegangen.
«Die industrielle Automation in Deutschland ist auf hohem Niveau», sagte Jane Heffner, die Präsidentin der IFR. Deutschland liege bei den jährlichen Installationen hinter der Republik Korea, Japan, den Vereinigten Staaten und China weltweit an fünfter Stelle. Der Rückgang hierzulande sei hauptsächlich auf die sinkende Nachfrage aus dem verarbeitenden Gewerbe zurückzuführen.
Autoindustrie investiert weniger
Vor allem die schwache Nachfrage aus der deutschen Autoindustrie bremse die Entwicklung, so die IFR. Zwar bleibe die Branche mit 5.800 neu installierten Robotern und einem Anteil von 23 Prozent der größte Abnehmer von Robotern, 2020 habe ihr Anteil allerdings noch bei 40 Prozent gelegen und gehe seitdem deutlich zurück. Vor allem die schwachen Absätze bei Elektrofahrzeugen sowie politische und wirtschaftliche Unsicherheiten hielten Investitionen zurück. Auch in der metallverarbeitenden Industrie und der Chemie- und Kunststoffindustrie seien die Installationen zurückgegangen.
Für 2026 rechnet die IFR mit einem weiteren Rückgang der Gesamtnachfrage. Ab 2027 dürften die Installationszahlen hingegen wieder steigen. Wachstumspotenzial sehen die Experten vor allem bei kleinen und mittleren Unternehmen.
China baut Vorsprung aus
China installierte 2025 nach Angaben der IFR 354.000 Industrieroboter. Von fünf weltweit installierten Anlagen seien demnach inzwischen drei Stück chinesisch, ein neuer Höchststand. China verfolge seit zehn Jahren eine nationale Robotikstrategie und habe seitdem eine beispiellose Aufholjagd bei der Modernisierung im produzierenden Gewerbe hingelegt, so Heffner.
In der chinesischen Elektro- und Elektronikindustrie wurden mit 96.400 Einheiten rund 16 Prozent mehr als im Vorjahr installiert. Die chinesische Autoindustrie erreichte mit 78.900 installierten Robotern einen neuen Höchststand.
Auch die USA machen laut IFR schnelle Fortschritte. Sie überholten demnach erstmals Japan und wurden zum zweitgrößten Markt der Welt für jährliche Neuinstallationen.
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Autoindustrie bremst Robotik-Ausbau in Deutschland
Während die Zahl der neu installierten Industrieroboter hierzulande sinkt, treiben China und die USA die Automatisierung voran. In Deutschland wurden im vergangenen Jahr 24.800 neue Industrieroboter installiert, wie die International Federation of Robotics (IFR) in Frankfurt mitteilte, das entspreche 41 Prozent aller Anlagen in der Europäischen Union. Zugleich sei die Zahl der Neuinstallationen um acht Prozent zurückgegangen.
«Die industrielle Automation in Deutschland ist auf hohem Niveau», sagte Jane Heffner, die Präsidentin der IFR. Deutschland liege bei den jährlichen Installationen hinter der Republik Korea, Japan, den Vereinigten Staaten und China weltweit an fünfter Stelle. Der Rückgang hierzulande sei hauptsächlich auf die sinkende Nachfrage aus dem verarbeitenden Gewerbe zurückzuführen.
Autoindustrie investiert weniger
Vor allem die schwache Nachfrage aus der deutschen Autoindustrie bremse die Entwicklung, so die IFR. Zwar bleibe die Branche mit 5.800 neu installierten Robotern und einem Anteil von 23 Prozent der größte Abnehmer von Robotern, 2020 habe ihr Anteil allerdings noch bei 40 Prozent gelegen und gehe seitdem deutlich zurück. Vor allem die schwachen Absätze bei Elektrofahrzeugen sowie politische und wirtschaftliche Unsicherheiten hielten Investitionen zurück. Auch in der metallverarbeitenden Industrie und der Chemie- und Kunststoffindustrie seien die Installationen zurückgegangen.
Für 2026 rechnet die IFR mit einem weiteren Rückgang der Gesamtnachfrage. Ab 2027 dürften die Installationszahlen hingegen wieder steigen. Wachstumspotenzial sehen die Experten vor allem bei kleinen und mittleren Unternehmen.
China baut Vorsprung aus
China installierte 2025 nach Angaben der IFR 354.000 Industrieroboter. Von fünf weltweit installierten Anlagen seien demnach inzwischen drei Stück chinesisch, ein neuer Höchststand. China verfolge seit zehn Jahren eine nationale Robotikstrategie und habe seitdem eine beispiellose Aufholjagd bei der Modernisierung im produzierenden Gewerbe hingelegt, so Heffner.
In der chinesischen Elektro- und Elektronikindustrie wurden mit 96.400 Einheiten rund 16 Prozent mehr als im Vorjahr installiert. Die chinesische Autoindustrie erreichte mit 78.900 installierten Robotern einen neuen Höchststand.
Auch die USA machen laut IFR schnelle Fortschritte. Sie überholten demnach erstmals Japan und wurden zum zweitgrößten Markt der Welt für jährliche Neuinstallationen.
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Autoindustrie bremst Robotik-Ausbau in Deutschland
Während die Zahl der neu installierten Industrieroboter hierzulande sinkt, treiben China und die USA die Automatisierung voran. In Deutschland wurden im vergangenen Jahr 24.800 neue Industrieroboter installiert, wie die International Federation of Robotics (IFR) in Frankfurt mitteilte, das entspreche 41 Prozent aller Anlagen in der Europäischen Union. Zugleich sei die Zahl der Neuinstallationen um acht Prozent zurückgegangen.
«Die industrielle Automation in Deutschland ist auf hohem Niveau», sagte Jane Heffner, die Präsidentin der IFR. Deutschland liege bei den jährlichen Installationen hinter der Republik Korea, Japan, den Vereinigten Staaten und China weltweit an fünfter Stelle. Der Rückgang hierzulande sei hauptsächlich auf die sinkende Nachfrage aus dem verarbeitenden Gewerbe zurückzuführen.
Autoindustrie investiert weniger
Vor allem die schwache Nachfrage aus der deutschen Autoindustrie bremse die Entwicklung, so die IFR. Zwar bleibe die Branche mit 5.800 neu installierten Robotern und einem Anteil von 23 Prozent der größte Abnehmer von Robotern, 2020 habe ihr Anteil allerdings noch bei 40 Prozent gelegen und gehe seitdem deutlich zurück. Vor allem die schwachen Absätze bei Elektrofahrzeugen sowie politische und wirtschaftliche Unsicherheiten hielten Investitionen zurück. Auch in der metallverarbeitenden Industrie und der Chemie- und Kunststoffindustrie seien die Installationen zurückgegangen.
Für 2026 rechnet die IFR mit einem weiteren Rückgang der Gesamtnachfrage. Ab 2027 dürften die Installationszahlen hingegen wieder steigen. Wachstumspotenzial sehen die Experten vor allem bei kleinen und mittleren Unternehmen.
China baut Vorsprung aus
China installierte 2025 nach Angaben der IFR 354.000 Industrieroboter. Von fünf weltweit installierten Anlagen seien demnach inzwischen drei Stück chinesisch, ein neuer Höchststand. China verfolge seit zehn Jahren eine nationale Robotikstrategie und habe seitdem eine beispiellose Aufholjagd bei der Modernisierung im produzierenden Gewerbe hingelegt, so Heffner.
In der chinesischen Elektro- und Elektronikindustrie wurden mit 96.400 Einheiten rund 16 Prozent mehr als im Vorjahr installiert. Die chinesische Autoindustrie erreichte mit 78.900 installierten Robotern einen neuen Höchststand.
Auch die USA machen laut IFR schnelle Fortschritte. Sie überholten demnach erstmals Japan und wurden zum zweitgrößten Markt der Welt für jährliche Neuinstallationen.
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Rheinland-pfälzische Wirtschaft wächst deutlich
Die rheinland-pfälzische Wirtschaft ist im ersten Halbjahr vergleichsweise kräftig gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum preisbereinigt um 1,1 Prozent, wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilte. Bundesweit legte das BIP um lediglich um 0,9 Prozent zu.
Von den zwölf umsatzstärksten Branchen im Land verbuchten den Angaben zufolge sieben höhere Umsätze. Die Chemieindustrie als die umsatzstärkste Branche meldete ein Plus von 2,7 Prozent, im Maschinenbau und der Autoindustrie inklusive der Zulieferer betrug das Wachstum 7,6 beziehungsweise 13 Prozent.
Den größten Anstieg verzeichnete der sonstige Fahrzeugbau mit einem Plus von 28 Prozent – hier schlagen sich die Staatsausgaben für Rüstung nieder. Die größten Einbußen mussten laut Statistik die Metallerzeugung und -bearbeitung sowie die Nahrungs- und Futtermittelindustrie hinnehmen mit minus 8,3 beziehungsweise minus 4,9 Prozent.
Der Dienstleistungssektor kam insgesamt zwar auf ein Umsatzplus, der Handel trug den Statistikern zufolge dazu jedoch nicht bei. Im Kfz-Handel ging es mit den Erlösen um 2,2 Prozent nach unten, im Einzelhandel um 0,5 Prozent.
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KI & Bots im Kundenservice: Wer blind automatisiert, skaliert seine Fehler (FOTO)
Viele Unternehmen scheitern bei der Automatisierung ihres Kundenservices. Sie setzen KI, Chat- und Voicebots ein, bevor klar ist, was im Kundenkontakt wirklich passiert. Die Qualität muss aber nicht leiden, die Lösung: Erst Transparenz schaffen, dann gezielt automatisieren.
Der Druck im Kundenservice ist real: Kontaktvolumen und Kundenerwartungen steigen, Fachkräfte fehlen. Viele Unternehmen reagieren mit Automatisierung. Ob KI, Chat- oder Voicebots – die Potenziale sind vielversprechend. Lösungen werden schnell und oft ohne ausreichende Vorbereitung eingeführt. Die Folge: Chatbots geben falsche Antworten, Voicebots schicken Kunden in Schleifen. 10 von 11 Unternehmens-Chatbots versagen im Kundenservice, zeigt eine aktuelle Analyse von Parloa. (Quelle: The State of Agentic CX 2026, April 2026, Parloa) Und ein einziger misslungener Kontakt genügt, um Nutzer dauerhaft abzuschrecken, nur 27 Prozent versuchen es nach einer schlechten Erfahrung noch einmal. (Quelle: Gartner Research, September 2026, Gartner) Das Fazit: Prozesse werden schneller, aber schlechter – und lassen Kunden frustriert zurück.
Erst Kundenkontakte verstehen, dann Automatisierungen einführen
Das Problem liegt selten in der Technologie, sondern in der falschen Vorbereitung. Wer keine Transparenz über seine Kundenkontakte hat, kann nicht entscheiden, wo Automatisierung Potenzial hebt und wo sie Kunden verschreckt. „Unternehmen müssen verstehen: Wer schlechte Prozesse automatisiert, hat am Ende schlechte automatisierte Prozesse. Unternehmen müssen erst Transparenz schaffen: Verstehen, was im Kundenkontakt wirklich passiert. Dann entscheiden, was automatisiert werden soll und was nicht,“ appelliert Markus Stumpe, CEO von Alyza.ai.
Die KI-Plattform Alyza setzt genau hier ein: Aus tausenden Telefonaten, Mails und Chats macht sie steuerungsrelevante Erkenntnisse entlang drei zentraler Fragen: Welche Kontakte lassen sich durch bessere Kommunikation von vornherein vermeiden? Wo liegen System- und Prozessprobleme, die immer wieder dieselben Anfragen erzeugen? Und wo brauchen Mitarbeitende gelzieltes Coaching, um Gespräche besser zu führen? Erst wenn diese Fragen geklärt sind, können Unternehmen entscheiden, wo Automatisierung Mehrwerte ohne Qualitätsverlust schafft und wo ein Augmentation Ansatz besser funktioniert. KI unterstützt Servicemitarbeitende dann im Gespräch, liefert Zusammenfassungen, Coaching-Hinweise und Handlungsempfehlungen. Wer diesen Schritt überspringt, riskiert das Gegenteil: Ein Voicebot nimmt Gespräche an, die gar nicht hätten entstehen müssen – und lösen kann er die Anfragen auch nicht.
Praxisbeispiel: A-ROSA steigert Conversions um 89 Prozent
Wie diese Klarheit vor der Automatisierung in der Realität wirkt, zeigt die Zusammenarbeit mit der A-ROSA Flussschiff GmbH. Bei dem wachstumsorientierten Unternehmen entstehen im Kundenkontakt nicht nur Serviceanfragen, sondern gleichzeitig Beratungs- und Verkaufschancen – bei hohem saisonalen Anfragevolumen und einer Vielzahl unterschiedlichster Anliegen täglich.
Die Analyse der Kundeninteraktionen mit Alyza zeigte bisher unsichtbar gebliebene Muster. Auf der einen Seite unnötige Service-Calls: Eine auffällig hohe Zahl von Rückfragen zur Anzahlung ließ sich auf eine einfache Ursache zurückführen – die IBAN in den Kundenunterlagen war optisch schwer auffindbar. Eine gezielte Anpassung senkte das Anrufvolumen spürbar, ohne Bot oder IT-Projekt. Auf der anderen Seite ungenutztes Umsatzpotenzial: Durch gezieltes Coaching lernten Servicemitarbeitende, Beratungsgespräche aktiv zu nutzen, etwa um Getränkepakete oder Reiseversicherungen anzubieten. Die Conversion Rate stieg um 89 Prozent, die Lösungsrate erreichte 78 Prozent.
Kundenservice wird vom Kostenpunkt zum strategischen Hebel
Das Ziel des Alyza-Teams um Gründer und CEO Markus Stumpe: Kundenservice soll vom Kostenpunkt zum Business-Hebel werden. „Viele Unternehmen sehen ihren Kundenservice noch als Kostenstelle – dabei liegt hier einer der größten Hebel für Effizienz und Wachstum. Wer versteht, was im Kundenkontakt passiert, kann Prozesse stabilisieren, Qualität sichern und sogar neue Umsatzpotenziale erschließen“, so Stumpe.
Über Alyza:
Alyza wurde 2016 mit Sitz in Hannover von Markus Stumpe gegründet. Die Plattform analysiert sämtliche Kundeninteraktionen – von Anrufen über E-Mails bis zu Chats – und macht daraus steuerungsrelevante Erkenntnisse für Effizienz, Servicequalität und Wirtschaftlichkeit. Ein personalisierter KI-Assistent unterstützt Serviceteams im Alltag: Er erkennt Muster, identifiziert Verbesserungspotenziale und schlägt konkrete Maßnahmen vor. Im Vordergrund stehen Transparenz, Verständnis und das Prinzip Augmentation before Automation: Erst wenn Prozesse klar sind, wird entschieden, wo Automatisierung tatsächlich Mehrwert schafft und wo Servicemitarbeitende unterstützt werden, ohne Entscheidungen unkontrolliert auszulagern.
Pressekontakt: Kristina Gössler PIABO Communications Mail: kristina.goessler@piabo.net Tel: +49 173 5849053
Weiteres Material: www.presseportal.de Quelle: Alyza