Nach einer jahrelangen krankheitsbedingten Konzertpause hat Superstar Céline Dion ein Bühnen-Comeback angekündigt. «Dieses Jahr bekomme ich das schönste Geschenk meines Lebens», sagte die «My Heart Will Go On»-Sängerin an ihrem 58. Geburtstag in einem auf Instagram veröffentlichten Video. «Ich bekomme die Möglichkeit, euch zu sehen und wieder für euch zu performen, ab September in Paris.»
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Kernkraftwerk Stade wird abgerissen
Das Kernkraftwerk Stade wird komplett abgerissen. Mit einer etwa vier Tonnen schweren Stahlkugel wird zunächst gegen die Fassade des Reaktorgebäudes geschlagen, um es mürbe zu machen. Nach und nach soll das Reaktorgebäude einstürzen, dabei kommen eine 16 Tonnen schwere Hydraulikschere und ein 180 Tonnen schwerer Seilbagger zum Einsatz. Geplant ist nach Angaben der Preussenelektra, das Reaktorgebäude bis Ende dieses Jahres vollständig zurückzubauen.
«Mit dem Start der Abbrucharbeiten am Reaktorgebäude erreichen wir den finalen technischen Meilenstein, an dem wir lange gearbeitet haben», sagte Anlagenleiter Marco Albers. «Das gesamte Team hat enorme Sorgfalt in die Erstellung der erforderlichen Unterlagen gesteckt, und ich bin sehr zufrieden, dass die Prüfung des unabhängigen Sachverständigen und die Zustimmung des Niedersächsischen Umweltministeriums jetzt erfolgt sind.»
Richtungsweisender Meilenstein für Rückbauprojekte
Zur Vorbereitung des Abbruchs stand seit vergangenen Mai die Schadstoffsanierung im Fokus. Parallel wurde die Freigabefähigkeit des Sicherheitsbehälters – die im Reaktorgebäude befindliche Stahlkugel – und weiterer metallischer Strukturen nachgewiesen, wie das Unternehmen mitteilte. Damit ist der Weg für den Abbau und das Recycling auch dieser Gebäudestrukturen frei.
Dies sei ein branchenweit anerkannter Meilenstein, der richtungsweisend für kommende Rückbauprojekte sein werde, erklärte Hans Georg Willschütz, Fachbereichsleiter Rückbau in Stade. Seit 2022 wurden dafür über 12.000 Quadratmeter Oberfläche untersucht, Hunderte Messreihen durchgeführt und mehr als 500 Proben ausgewertet.
Rückbau läuft seit 2005
Der Rückbau läuft seit 2005 nach einem mehrstufigen Konzept. Die Entlassung des Standorts aus der atomrechtlichen Überwachung ist für Herbst 2027 vorgesehen. Damit wird das Kernkraftwerk Stade der erste kommerziell genutzte Druckwasserreaktor Deutschlands sein, der vollständig zurückgebaut ist.
Im vergangenen Jahr wurde das Werk mit einem Kunstprojekt in der Kuppel verabschiedet, ein Zwischenlager für schwach- und mittelradioaktive Abfallprodukte bleibt. 1972 ging das Werk in Betrieb, 2003 war es eines der ersten, das in Deutschland abgeschaltet wurde.
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Kernkraftwerk Stade wird abgerissen
Das Kernkraftwerk Stade wird komplett abgerissen. Mit einer etwa vier Tonnen schweren Stahlkugel wird zunächst gegen die Fassade des Reaktorgebäudes geschlagen, um es mürbe zu machen. Nach und nach soll das Reaktorgebäude einstürzen, dabei kommen eine 16 Tonnen schwere Hydraulikschere und ein 180 Tonnen schwerer Seilbagger zum Einsatz. Geplant ist nach Angaben der Preussenelektra, das Reaktorgebäude bis Ende dieses Jahres vollständig zurückzubauen.
«Mit dem Start der Abbrucharbeiten am Reaktorgebäude erreichen wir den finalen technischen Meilenstein, an dem wir lange gearbeitet haben», sagte Anlagenleiter Marco Albers. «Das gesamte Team hat enorme Sorgfalt in die Erstellung der erforderlichen Unterlagen gesteckt, und ich bin sehr zufrieden, dass die Prüfung des unabhängigen Sachverständigen und die Zustimmung des Niedersächsischen Umweltministeriums jetzt erfolgt sind.»
Richtungsweisender Meilenstein für Rückbauprojekte
Zur Vorbereitung des Abbruchs stand seit vergangenen Mai die Schadstoffsanierung im Fokus. Parallel wurde die Freigabefähigkeit des Sicherheitsbehälters – die im Reaktorgebäude befindliche Stahlkugel – und weiterer metallischer Strukturen nachgewiesen, wie das Unternehmen mitteilte. Damit ist der Weg für den Abbau und das Recycling auch dieser Gebäudestrukturen frei.
Dies sei ein branchenweit anerkannter Meilenstein, der richtungsweisend für kommende Rückbauprojekte sein werde, erklärte Hans Georg Willschütz, Fachbereichsleiter Rückbau in Stade. Seit 2022 wurden dafür über 12.000 Quadratmeter Oberfläche untersucht, Hunderte Messreihen durchgeführt und mehr als 500 Proben ausgewertet.
Rückbau läuft seit 2005
Der Rückbau läuft seit 2005 nach einem mehrstufigen Konzept. Die Entlassung des Standorts aus der atomrechtlichen Überwachung ist für Herbst 2027 vorgesehen. Damit wird das Kernkraftwerk Stade der erste kommerziell genutzte Druckwasserreaktor Deutschlands sein, der vollständig zurückgebaut ist.
Im vergangenen Jahr wurde das Werk mit einem Kunstprojekt in der Kuppel verabschiedet, ein Zwischenlager für schwach- und mittelradioaktive Abfallprodukte bleibt. 1972 ging das Werk in Betrieb, 2003 war es eines der ersten, das in Deutschland abgeschaltet wurde.
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Ministerium: Buckelwal schwimmt wieder
Der Buckelwal vor der Ostseeküste hat sich am Abend nach Angaben des Umweltministeriums in Mecklenburg-Vorpommern bewegt. Es sei allerdings noch nicht klar, in welche Richtung das Tier schwimme, sagte ein Sprecher der Deutschen Presse-Agentur.
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Zahl der Arbeitslosen sinkt im März um knapp 50.000
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im März im Vergleich zum Vormonat zwar um 49.000 gesunken, bleibt mit 3,021 Millionen aber oberhalb der Drei-Millionen-Marke. Im Vergleich zum selben Zeitpunkt des Vorjahres bedeute das ein Plus von 54.000 Arbeitslosen, teilte die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg mit. Die Arbeitslosenquote sank im März gemessen am Februar um 0,1 Punkte auf 6,4 Prozent.
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Todesstrafe für Terroristen: Israels Parlament stimmt zu
Das israelische Parlament hat einen Gesetzentwurf zur Einführung der Todesstrafe für Terroristen gebilligt. 62 der 120 Abgeordneten der Knesset stimmten in dritter Lesung für den Vorstoß, der als rassistisch kritisiert wird, weil er de facto nur Palästinenser betrifft.
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Behörde: Erster Wolfsangriff in Deutschland seit Wiederansiedlung
In Deutschland ist Behördenangaben zufolge erstmals ein Mensch von einem Wolf angegriffen worden, seit sich dieser wieder in Deutschland ausgebreitet hat. «Es gab noch keinen solchen Fall seit der Wiederansiedlung seit 1998», sagte eine Sprecherin des Bundesamts für Naturschutz der Deutschen Presse-Agentur, nachdem mutmaßlich ein Wolf in Hamburg eine Frau gebissen hatte.
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Behörde: Erster Wolfsangriff in Deutschland seit Wiederansiedlung
In Deutschland ist Behördenangaben zufolge erstmals ein Mensch von einem Wolf angegriffen worden, seit sich dieser wieder in Deutschland ausgebreitet hat. «Es gab noch keinen solchen Fall seit der Wiederansiedlung seit 1998», sagte eine Sprecherin des Bundesamts für Naturschutz der Deutschen Presse-Agentur, nachdem mutmaßlich ein Wolf in Hamburg eine Frau gebissen hatte.
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Todesstrafe für Terroristen: Israels Parlament stimmt zu
Das israelische Parlament hat einen Gesetzentwurf zur Einführung der Todesstrafe für Terroristen gebilligt. 62 der 120 Abgeordneten der Knesset stimmten in dritter Lesung für den Vorstoß, der als rassistisch kritisiert wird, weil er de facto nur Palästinenser betrifft.
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Bestellungen beim Maschinenbau eingebrochen
Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau hat im Februar deutlich weniger Aufträge erhalten. Der Wert der Bestellungen lag preisbereinigt 12 Prozent unter dem Vorjahreswert, berichtet der Branchenverband VDMA. Aus dem Inland kamen 16 Prozent weniger Bestellungen und aus dem Ausland 11 Prozent weniger. Am stabilsten zeigten sich noch die Kunden aus dem Euro-Raum mit einem Zuwachs von 6 Prozent.
VDMA-Chefvolkswirt Johannes Gernandt führt den Einbruch auf die Unsicherheiten infolge der geopolitischen Konflikte zurück. Nun sei auch noch der Iran-krieg hinzugekommen. Laut der regelmäßigen Konjunkturerhebung des Verbandes habe sich die Stimmung bei den Unternehmen weiter eingetrübt.
Im weniger schwankungsanfälligen Drei-Monats-Zeitraum Dezember 2025 bis Februar 2026 verbuchten die Unternehmen real 8 Prozent weniger Bestellungen als im Vergleichszeitraum. Die Inlandsbestellungen sanken um 6 Prozent, die Auslandsorders lagen um 8 Prozent unter ihrem Vorjahreswert.