Italien hat zum dritten Mal nacheinander die Teilnahme an der Fußball-WM verpasst. Der viermalige Weltmeister verlor das Playoff-Spiel in Bosnien-Herzegowina 1:4 (1:1, 1:1, 1:0) im Elfmeterschießen.
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Trump erwartet Ende der Angriffe im Iran in wenigen Wochen
Die USA werden ihre Angriffe im Iran nach Angaben von US-Präsident Donald Trump in zwei bis drei Wochen beendet haben. Er denke, sein Land werde noch «vielleicht zwei Wochen, vielleicht ein paar Tage länger» brauchen, sagte er im Weißen Haus.
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Zahl der Arbeitslosen sinkt im März um knapp 50.000
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im März im Vergleich zum Vormonat zwar um 49.000 gesunken, bleibt mit 3,021 Millionen aber oberhalb der Drei-Millionen-Marke. Im Vergleich zum selben Zeitpunkt des Vorjahres bedeute das ein Plus von 54.000 Arbeitslosen, teilte die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg mit. Die Arbeitslosenquote sank im März gemessen am Februar um 0,1 Punkte auf 6,4 Prozent.
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Nach Angriff: Wolf ist in Wildtierstation in Niedersachsen
Der eingefangene Wolf, der laut Behörden in Hamburg eine Frau verletzt hat, ist in eine Wildtierauffangstation in Niedersachsen gebracht worden. Dort habe er ein «neues vorläufiges Zuhause» gefunden, sagte ein Sprecher der Umweltbehörde der Deutschen Presse-Agentur.
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Trump erwartet Ende der Angriffe im Iran in wenigen Wochen
Die USA werden ihre Angriffe im Iran nach Angaben von US-Präsident Donald Trump in zwei bis drei Wochen beendet haben. Er denke, sein Land werde noch «vielleicht zwei Wochen, vielleicht ein paar Tage länger» brauchen, sagte er im Weißen Haus.
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Italien verpasst Teilnahme bei Fußball-WM erneut
Italien hat zum dritten Mal nacheinander die Teilnahme an der Fußball-WM verpasst. Der viermalige Weltmeister verlor das Playoff-Spiel in Bosnien-Herzegowina 1:4 (1:1, 1:1, 1:0) im Elfmeterschießen.
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Umweltminister: Buckelwal sitzt wieder fest
Der vor der Ostseeküste vor Wismar gesichtete Buckelwal sitzt erneut in einer Bucht fest. Das teilten Landesumweltminister Till Backhaus (SPD) und die Umweltschutzorganisation Greenpeace bei einer Pressekonferenz mit. Er habe sich leider nicht an die Route gehalten, sagte Backhaus.
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Polizei: Wolf hat Frau in Hamburg gebissen und verletzt
Der in der Hamburger Innenstadt eingefangene Wolf hat zuvor eine Frau gebissen und verletzt. Das bestätigte die Polizei der Deutschen Presse-Agentur am Abend. Zuvor hatten mehrere Medien über den Vorfall berichtet.
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Nach Krankheitspause: Céline Dion kündigt Bühnen-Comeback an
Nach einer jahrelangen krankheitsbedingten Konzertpause hat Superstar Céline Dion ein Bühnen-Comeback angekündigt. «Dieses Jahr bekomme ich das schönste Geschenk meines Lebens», sagte die «My Heart Will Go On»-Sängerin an ihrem 58. Geburtstag in einem auf Instagram veröffentlichten Video. «Ich bekomme die Möglichkeit, euch zu sehen und wieder für euch zu performen, ab September in Paris.»
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Kernkraftwerk Stade wird abgerissen
Das Kernkraftwerk Stade wird komplett abgerissen. Mit einer etwa vier Tonnen schweren Stahlkugel wird zunächst gegen die Fassade des Reaktorgebäudes geschlagen, um es mürbe zu machen. Nach und nach soll das Reaktorgebäude einstürzen, dabei kommen eine 16 Tonnen schwere Hydraulikschere und ein 180 Tonnen schwerer Seilbagger zum Einsatz. Geplant ist nach Angaben der Preussenelektra, das Reaktorgebäude bis Ende dieses Jahres vollständig zurückzubauen.
«Mit dem Start der Abbrucharbeiten am Reaktorgebäude erreichen wir den finalen technischen Meilenstein, an dem wir lange gearbeitet haben», sagte Anlagenleiter Marco Albers. «Das gesamte Team hat enorme Sorgfalt in die Erstellung der erforderlichen Unterlagen gesteckt, und ich bin sehr zufrieden, dass die Prüfung des unabhängigen Sachverständigen und die Zustimmung des Niedersächsischen Umweltministeriums jetzt erfolgt sind.»
Richtungsweisender Meilenstein für Rückbauprojekte
Zur Vorbereitung des Abbruchs stand seit vergangenen Mai die Schadstoffsanierung im Fokus. Parallel wurde die Freigabefähigkeit des Sicherheitsbehälters – die im Reaktorgebäude befindliche Stahlkugel – und weiterer metallischer Strukturen nachgewiesen, wie das Unternehmen mitteilte. Damit ist der Weg für den Abbau und das Recycling auch dieser Gebäudestrukturen frei.
Dies sei ein branchenweit anerkannter Meilenstein, der richtungsweisend für kommende Rückbauprojekte sein werde, erklärte Hans Georg Willschütz, Fachbereichsleiter Rückbau in Stade. Seit 2022 wurden dafür über 12.000 Quadratmeter Oberfläche untersucht, Hunderte Messreihen durchgeführt und mehr als 500 Proben ausgewertet.
Rückbau läuft seit 2005
Der Rückbau läuft seit 2005 nach einem mehrstufigen Konzept. Die Entlassung des Standorts aus der atomrechtlichen Überwachung ist für Herbst 2027 vorgesehen. Damit wird das Kernkraftwerk Stade der erste kommerziell genutzte Druckwasserreaktor Deutschlands sein, der vollständig zurückgebaut ist.
Im vergangenen Jahr wurde das Werk mit einem Kunstprojekt in der Kuppel verabschiedet, ein Zwischenlager für schwach- und mittelradioaktive Abfallprodukte bleibt. 1972 ging das Werk in Betrieb, 2003 war es eines der ersten, das in Deutschland abgeschaltet wurde.