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  • Maschinenbau «enttäuscht» über neue US-Zollregeln

    Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau kritisiert die geänderten Zollregeln bei Stahl und Aluminium der US-Regierung. «Für viele Maschinen aus Europa wird ab dem 6. April ein pauschaler Zollsatz von 25 Prozent fällig. Der europäische Maschinenbau wird dadurch in vielen Fällen stärker belastet als zuvor – das ist enttäuschend», teilt der Branchenverband VDMA mit.

    Besonders herausfordernd für die Unternehmen sei, dass sie keine Zeit bekämen, sich auf die Umstellung vorzubereiten. Die Neuregelungen waren am Donnerstag bekanntgegeben worden.

    Risiko hoher Strafzölle

    Unternehmen müssten weiterhin nachweisen, wo der verbaute Stahl und das verbaute Aluminium gegossen oder geschmolzen wurde, erklärt der Verband. Dies sei für viele Betriebe nicht leistbar. Das Risiko von Strafzöllen bis zu 200 Prozent bleibe bestehen.

    Zwar gebe es eine begrenzte Entlastung für einige Unternehmen, da für einzelne Maschinenbauprodukte wie Spritzgießmaschinen und Fördertechnik befristet bis zum 31. Dezember 2027 ein Zolldeckel von 15 Prozent gelte. «Produkte, die überwiegend aus Stahl und Aluminium bestehen, werden dagegen deutlich schlechter gestellt. Für sie fallen künftig 50 Prozent Zoll auf das gesamte Produkt an», heißt es in der Mitteilung.

  • Trump erwartet Ende der Angriffe im Iran in wenigen Wochen

    Die USA werden ihre Angriffe im Iran nach Angaben von US-Präsident Donald Trump in zwei bis drei Wochen beendet haben. Er denke, sein Land werde noch «vielleicht zwei Wochen, vielleicht ein paar Tage länger» brauchen, sagte er im Weißen Haus.

  • Italien verpasst Teilnahme bei Fußball-WM erneut

    Italien hat zum dritten Mal nacheinander die Teilnahme an der Fußball-WM verpasst. Der viermalige Weltmeister verlor das Playoff-Spiel in Bosnien-Herzegowina 1:4 (1:1, 1:1, 1:0) im Elfmeterschießen.

  • Nach Angriff: Wolf ist in Wildtierstation in Niedersachsen

    Der eingefangene Wolf, der laut Behörden in Hamburg eine Frau verletzt hat, ist in eine Wildtierauffangstation in Niedersachsen gebracht worden. Dort habe er ein «neues vorläufiges Zuhause» gefunden, sagte ein Sprecher der Umweltbehörde der Deutschen Presse-Agentur.

  • Politiker-Todesliste im Darknet? Anklage erhoben

    Die Bundesanwaltschaft hat in Düsseldorf Anklage gegen einen Mann erhoben, der im Darknet zu Anschlägen auf bekannte Politikerinnen und Politiker aufgerufen und Spenden für mögliches Kopfgeld gesammelt haben soll. Das teilte die Karlsruher Behörde mit.

  • Politiker-Todesliste im Darknet? Anklage erhoben

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  • Nach Angriff: Wolf ist in Wildtierstation in Niedersachsen

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  • Mehr Gewinn trotz Baustellen-Krise: Liebherr legt zu

    Das Familienunternehmen Liebherr hat trotz teils scharfen konjunkturellen Gegenwinds 2025 zugelegt. Das Unternehmen, das Bagger, Kräne und auch Kühlschränke im Angebot hat, steigerte im vergangenen Jahr seinen Umsatz minimal auf 14,7 Milliarden Euro. Im Vorjahreszeitraum waren es noch 14,6 Milliarden Euro.

    Unter dem Strich wurde mehr verdient. Das Ergebnis nach Steuern stieg von 258 auf 272 Millionen Euro. Liebherr ist mit seinem Hauptsitz im schweizerischen Bulle ansässig. Gegründet wurde das Familienunternehmen aber 1949 von Hans Liebherr in Kirchdorf an der Iller (Kreis Biberach).

    Zum Jahresende beschäftigte Liebherr weltweit 55.963 Männer und Frauen, 1.235 mehr als im Vorjahr, wie das Unternehmen mitteilte. Deutschland ist nach Angaben einer Sprecherin der wichtigste Produktions‑ und Arbeitgeberstandort von Liebherr. Hier arbeiten rund 24.600 Menschen. Dies entspreche gegenüber 2024 einem leichten Wachstum von knapp 1 Prozent.

    Rückläufige Erlöse bei Baumaschinen und Mining

    In den Sparten Maritime Krane, Luftfahrt und Verkehrstechnik, Verzahntechnik und Automationssysteme, Kühl- und Gefriergeräte, Komponenten sowie Hotels steigerte das Unternehmen den Umsatz um 14,7 Prozent auf 5,4 Milliarden Euro. 

    Rückläufig entwickelten sich hingegen die Erlöse im Bereich Baumaschinen und Mining, zu dem die Produktsegmente Erdbewegung, Materialumschlag, Spezialtiefbau, Mining, Mobil- und Raupenkrane, Turmdrehkrane und Betontechnik gehören. Wenngleich die Produktsegmente Spezialtiefbau und Turmdrehkrane zulegten, ging der Umsatz des gesamten Bereichs um 5,5 Prozent auf 9,3 Milliarden Euro zurück.

  • Rettungsversuche für Wal vor Wismar werden eingestellt

    Die Rettungsversuche für den vor Wismar erneut gestrandeten Buckelwal werden eingestellt. Das Tier solle an seinem jetzigen Liegeplatz in Ruhe gelassen werden, sagte Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD), der von einem sehr emotionalen Tag sprach.

  • Umweltminister: Buckelwal sitzt wieder fest

    Der vor der Ostseeküste vor Wismar gesichtete Buckelwal sitzt erneut in einer Bucht fest. Das teilten Landesumweltminister Till Backhaus (SPD) und die Umweltschutzorganisation Greenpeace bei einer Pressekonferenz mit. Er habe sich leider nicht an die Route gehalten, sagte Backhaus.