Die US-Regierung hat die Erhebung von Zöllen in Höhe von 100 Prozent auf patentierte Arzneimittel bekanntgegeben. Für die EU gilt allerdings ein reduzierter Satz von 15 Prozent, wie aus einem Dekret des Weißen Hauses hervorgeht.
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Trump setzt US-Justizministerin Bondi ab
US-Präsident Donald Trump setzt seine Justizministerin Pam Bondi ab. Vize-Justizminister Todd Blanche werde ihre Aufgaben übernehmen, schrieb der Republikaner auf der Plattform Truth Social.
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Dieselpreis steigt auf Allzeithoch
Der Dieselpreis ist in Deutschland so hoch wie nie zuvor. Im bundesweiten Tagesdurchschnitt kostete ein Liter am Mittwoch 2,327 Euro und übertraf damit den alten Rekord aus dem März 2022 um 0,6 Cent, wie aus Daten des ADAC hervorgeht. Die Zahl ist nicht inflationsbereinigt.
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Maschinenbau «enttäuscht» über neue US-Zollregeln
Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau kritisiert die geänderten Zollregeln bei Stahl und Aluminium der US-Regierung. «Für viele Maschinen aus Europa wird ab dem 6. April ein pauschaler Zollsatz von 25 Prozent fällig. Der europäische Maschinenbau wird dadurch in vielen Fällen stärker belastet als zuvor – das ist enttäuschend», teilt der Branchenverband VDMA mit.
Besonders herausfordernd für die Unternehmen sei, dass sie keine Zeit bekämen, sich auf die Umstellung vorzubereiten. Die Neuregelungen waren am Donnerstag bekanntgegeben worden.
Risiko hoher Strafzölle
Unternehmen müssten weiterhin nachweisen, wo der verbaute Stahl und das verbaute Aluminium gegossen oder geschmolzen wurde, erklärt der Verband. Dies sei für viele Betriebe nicht leistbar. Das Risiko von Strafzöllen bis zu 200 Prozent bleibe bestehen.
Zwar gebe es eine begrenzte Entlastung für einige Unternehmen, da für einzelne Maschinenbauprodukte wie Spritzgießmaschinen und Fördertechnik befristet bis zum 31. Dezember 2027 ein Zolldeckel von 15 Prozent gelte. «Produkte, die überwiegend aus Stahl und Aluminium bestehen, werden dagegen deutlich schlechter gestellt. Für sie fallen künftig 50 Prozent Zoll auf das gesamte Produkt an», heißt es in der Mitteilung.
Die Wirtschaftsvereinigung Stahl nannte die vorliegenden Informationen «noch zu unkonkret, um ein umfassendes Bild der Auswirkungen auf die Stahlindustrie in Deutschland zeichnen zu können». Es ändere sich grundsätzlich nichts am Zollsatz in Höhe von 50 Prozent auf direkte Stahlimporte in die USA. Das sei eine erhebliche Belastung für den Export.
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Maschinenbau «enttäuscht» über neue US-Zollregeln
Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau kritisiert die geänderten Zollregeln bei Stahl und Aluminium der US-Regierung. «Für viele Maschinen aus Europa wird ab dem 6. April ein pauschaler Zollsatz von 25 Prozent fällig. Der europäische Maschinenbau wird dadurch in vielen Fällen stärker belastet als zuvor – das ist enttäuschend», teilt der Branchenverband VDMA mit.
Besonders herausfordernd für die Unternehmen sei, dass sie keine Zeit bekämen, sich auf die Umstellung vorzubereiten. Die Neuregelungen waren am Donnerstag bekanntgegeben worden.
Risiko hoher Strafzölle
Unternehmen müssten weiterhin nachweisen, wo der verbaute Stahl und das verbaute Aluminium gegossen oder geschmolzen wurde, erklärt der Verband. Dies sei für viele Betriebe nicht leistbar. Das Risiko von Strafzöllen bis zu 200 Prozent bleibe bestehen.
Zwar gebe es eine begrenzte Entlastung für einige Unternehmen, da für einzelne Maschinenbauprodukte wie Spritzgießmaschinen und Fördertechnik befristet bis zum 31. Dezember 2027 ein Zolldeckel von 15 Prozent gelte. «Produkte, die überwiegend aus Stahl und Aluminium bestehen, werden dagegen deutlich schlechter gestellt. Für sie fallen künftig 50 Prozent Zoll auf das gesamte Produkt an», heißt es in der Mitteilung.
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Trump erwartet Ende der Angriffe im Iran in wenigen Wochen
Die USA werden ihre Angriffe im Iran nach Angaben von US-Präsident Donald Trump in zwei bis drei Wochen beendet haben. Er denke, sein Land werde noch «vielleicht zwei Wochen, vielleicht ein paar Tage länger» brauchen, sagte er im Weißen Haus.
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Italien verpasst Teilnahme bei Fußball-WM erneut
Italien hat zum dritten Mal nacheinander die Teilnahme an der Fußball-WM verpasst. Der viermalige Weltmeister verlor das Playoff-Spiel in Bosnien-Herzegowina 1:4 (1:1, 1:1, 1:0) im Elfmeterschießen.
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Nach Angriff: Wolf ist in Wildtierstation in Niedersachsen
Der eingefangene Wolf, der laut Behörden in Hamburg eine Frau verletzt hat, ist in eine Wildtierauffangstation in Niedersachsen gebracht worden. Dort habe er ein «neues vorläufiges Zuhause» gefunden, sagte ein Sprecher der Umweltbehörde der Deutschen Presse-Agentur.
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Politiker-Todesliste im Darknet? Anklage erhoben
Die Bundesanwaltschaft hat in Düsseldorf Anklage gegen einen Mann erhoben, der im Darknet zu Anschlägen auf bekannte Politikerinnen und Politiker aufgerufen und Spenden für mögliches Kopfgeld gesammelt haben soll. Das teilte die Karlsruher Behörde mit.
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