Nach dem schweren Zusammenprall mit einem Auto im nordrhein-westfälischen Dinslaken ist auch das zweite lebensgefährlich verletzte Kind gestorben. Der Zwölfjährige erlag wie zuvor schon ein gleichaltriger Junge in einem Krankenhaus seinen Verletzungen, wie die Behörden mitteilten.
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Kind stirbt nach Unfall in Dinslaken
Nach einem Zusammenprall mit einem Auto in der Nähe einer Schule in Dinslaken (NRW) ist ein 12-jähriges Kind an seinen Verletzungen gestorben. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Eine Autofahrerin war in der Stadt im Kreis Wesel mit ihrem Wagen von der Fahrbahn abgekommen und hatte drei Kinder angefahren.
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Stellwerksausfall: Störungen auf Bahnstrecke Hamburg–Berlin
Wegen eines Stellwerksausfalls bei Lüneburg ist der Bahnverkehr zwischen Hamburg und Berlin bis voraussichtlich Donnerstagvormittag stark beeinträchtigt. Nach Angaben der Bahn kommt es zu Verspätungen und Zugausfällen.
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Vor Gericht: Maschinenbau-Exporte nach Russland verschleiert
Wegen Verstößen gegen das Außenwirtschaftsgesetz stehen zwei Männer aus Oelde im Münsterland von Freitag (9.00 Uhr) an vor dem Landgericht Münster. Die beiden Brüder, 34 und 39 Jahre alt, sollen laut Anklage als Geschäftsführer einer Firma Sanktionen der Europäischen Union (EU) umgegangen und Waren nach Russland ausgeführt haben.
Dabei sollen die Fälle von 2023 bis 2024 überwiegend aus dem Bereich Maschinenbau über Briefkastenfirmen in der Türkei und Kirgistan verschleiert worden sein. Die Ermittler sind auf 65 Ausfuhren im Wert von knapp 833.000 Euro gestoßen.
Nach Angaben des Gerichts sollen die beiden Angeklagten ihren Tatplan gemeinschaftlich mit ihrem Vater umgesetzt haben. Gegen ihn läuft ein eigenes Verfahren. Den Söhnen sei bekannt gewesen, dass die Waren an die tatsächlichen Käufer in Russland weitergeleitet wurden. Die EU versucht mit den Ausfuhrbeschränkungen, Russlands Möglichkeiten, den Krieg gegen die Ukraine fortzusetzen, zu begrenzen. (Az.: 71 KLs 1/26)
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IDDMIB positioniert türkische Kupferindustrie auf der CWIEME Berlin 2026 (FOTO)
Der Istanbuler Verband der Exporteure für Eisen- und Nichteisenmetalle IDDMIB hat die türkische Kupferindustrie auf der CWIEME Berlin 2026 vertreten. Die Fachmesse fand vom 19. bis 21. Mai auf dem Gelände der Messe Berlin statt und zählt zu den wichtigsten europäischen Branchentreffen für Spulenwicklung, Transformatoren, Elektromotoren, Generatoren und elektrische Fertigung.
Der Messeauftritt rückte die Rolle türkischer Kupferanbieter in europäischen Industrieketten in den Fokus und diente zugleich dem Austausch mit Einkäufern, Unternehmen und technischen Entscheidungsträgern. Die CWIEME bot dafür ein Umfeld, in dem türkische Anbieter und europäische Partner konkrete Schnittstellen ausloten konnten – von Stromnetzen und Transformatoren über Elektromotoren und Elektromobilität bis hin zu Gebäudetechnik und industrieller Infrastruktur.
„Die türkische Kupferindustrie kann für Europas Elektrifizierung ein verlässlicher Partner sein“, sagte Sevgür Arslanpay, stellvertretender Vorstandsvorsitzender von IDDMIB. „Unsere Unternehmen verbinden industrielle Produktionskapazität mit Nähe zu den europäischen Märkten.“
IDDMIB vertritt rund 8.000 aktive Mitgliedsunternehmen aus Bereichen wie Aluminium, Kupfer, Guss, Armaturen, Metallverpackungen, Metallwaren und Baumaterialien. Im Jahr 2025 erreichten die vom Verband vertretenen Sektoren ein Exportvolumen von 13,5 Milliarden US-Dollar. Die türkische Kupferindustrie kam im selben Jahr auf rund 2,8 Milliarden US-Dollar. Europa ist dabei der wichtigste Absatzraum; zu den zentralen Märkten zählen Italien, Bulgarien und Deutschland.
Die CWIEME Berlin feierte 2026 ihr 30-jähriges Bestehen und stand unter dem Leitthema „Where Power Meets Progress“. Neue Formate wie das Electric Motor Forum, der Power Hub und die EEMODS-Konferenz unterstrichen die wachsende Bedeutung effizienter elektrischer Systeme für Industrie und Energieinfrastruktur.
Pressekontakt: Dr. Bülent Güven Telefonnummer: +49 173 2358459 E-Mail: guven@turkishautomotive.de
Weiteres Material: www.presseportal.de Quelle: IDDMIB
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Erster Bau aus Sondervermögen: Laborgebäude für Hochschule
In Wismar ist mit dem Bau des ersten Projektes aus dem schuldenfinanzierten Sondervermögen des Bundes in Mecklenburg-Vorpommern begonnen worden. Das neue Laborgebäude für die Hochschule Wismar soll gut 50 Millionen Euro kosten, wie die Staatskanzlei in Schwerin anlässlich des ersten Spatenstichs mitteilte. Davon kommen den Angaben zufolge 7,7 Millionen Euro von der EU und 42,5 Millionen Euro aus dem sogenannten Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaschutz.
Das Sondervermögen des Bundes umfasst insgesamt 500 Milliarden Euro. Daraus hat Berlin vier Milliarden Euro für Hochschulen und Kitas in Deutschland reserviert. Davon soll MV früheren Angaben zufolge in den kommenden vier Jahren 77 Millionen Euro für die Sanierung von Hochschulen, Wissenschaftseinrichtungen und den Ausbau von Kitas bekommen.
Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) erläuterte am Rande des ersten Spatenstichs, was in Wismar mit der Investition besser werden soll: «Derzeit sind Forschung und Lehre des Fachbereichs Maschinenbau, Verfahrens- und Umwelttechnik auf mehrere Standorte in Wismar verteilt.» Der Fachbereich werde künftig am zentralen Campus in der Philipp-Müller-Straße gebündelt.
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Höhlendrama in Laos: Fünf Vermisste lebend geborgen
Fünf der seit mehr als einer Woche in einer überfluteten Höhle in Laos eingeschlossenen Goldsucher sind lebend geborgen worden. Einsatzkräfte hätten die Männer nach tagelanger Suche wohlbehalten entdeckt, teilten die laotische Rettungsorganisation Rescue Volunteer for People und die thailändische Rettungseinheit MTK am Nachmittag (Ortszeit) mit. Nach zwei weiteren Vermissten wird noch gesucht.
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Russland bestätigt Einsatz seiner Oreschnik-Rakete
Russland hat nach eigenen Angaben in der Ukraine erneut die wegen ihrer Zerstörungskraft besonders gefürchtete neue Mittelstreckenrakete vom Typ Oreschnik eingesetzt. Es handle sich um eine Antwort auf die «terroristischen Angriffe» der Ukraine auf zivile Objekte in Russland, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau der Agentur Interfax zufolge mit.
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Ex-RAF-Terroristin Klette zu 13 Jahren Haft verurteilt
Die frühere RAF-Terroristin Daniela Klette ist vor dem Landgericht Verden zu 13 Jahren Haft verurteilt worden – wegen schweren Raubes, Verstößen gegen Waffengesetze und anderer Straftaten. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass die Angeklagte mit ihren mutmaßlichen Komplizen Burkhard Garweg und Ernst-Volker Staub Geldtransporter und Supermärkte überfiel.
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FC Bayern gewinnt DFB-Pokalfinale gegen Stuttgart
Der FC Bayern München hat zum 21. Mal den DFB-Pokal gewonnen und das Double perfekt gemacht. Der deutsche Fußball-Meister besiegte Titelverteidiger VfB Stuttgart im Berliner Olympiastadion dank des Dreifachtorschützen Harry Kane mit 3:0 (0:0).