Jürgen Klopp hat beim Debüt als Bundestrainer mit der deutschen Fußball-Nationalmannschaft ein Unentschieden geholt. Das DFB-Team spielte zum Auftakt der Nations League in Amsterdam gegen die Niederlande 1:1 (1:0).
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Statt Sachsen-Anhalt: Rheinland-Pfalz weiter an MPK-Spitze
Rheinland-Pfalz hat ein weiteres Jahr den Vorsitz der Ministerpräsidentenkonferenz inne. Das beschlossen die Regierungschefs der Länder einstimmig, wie die Staatskanzlei in Mainz mitteilte. Turnusgemäß wäre Sachsen-Anhalt ab Oktober dran gewesen.
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Sturm an US-Ostküste – Überschwemmungen und Stromausfälle
Überschwemmte Straßen, Stromausfälle, abgesagte Flüge: Ein heftiger Sturm zieht mit starken Winden und Regen über den Nordosten der USA. Zehntausende Menschen waren am Samstag (Ortszeit) in mehreren US-Bundesstaaten ohne Strom. Allein in New York waren laut der Webseite poweroutage.com 35.000 Haushalte von Stromausfällen betroffen.
In New York wurde ein Mann von einem umstürzenden Baum tödlich verletzt, wie US-Medien berichteten. Der 56-Jährige sei ein Mitarbeiter der New Yorker Wohnungsbaubehörde gewesen, teilte das Amt demnach mit. In der Millionenmetropole seien Behördenangaben nach zahlreiche Berichte über umgestürzte Bäume eingegangen. In New Jersey schwamm ein kleiner Hai durch überflutete Straßen in Küstennähe, wie mehrere US-Medien berichteten.
New Yorks Gouverneurin Kathy Hochul hatte vor Eintreffen des Sturms für einige Bezirke vorsorglich den Notstand ausgerufen. Sie warnte am Samstag (Ortszeit) vor «extrem gefährlichen Bedingungen» entlang der Küste wegen hoher Wellen und Überschwemmungen. In New York seien Winde mit Böen von über 80 Kilometern pro Stunde gemessen worden, sagte Hochul.
Gestrichene Flüge, abgesagte Konzerte
Im Flugverkehr wurden zahlreiche Ausfälle und Verspätungen gemeldet. Allein am Flughafen von Boston im US-Bundesstaat Massachusetts wurden nach Daten des Flugportals «Flightaware» am Samstagvormittag mehr als 250 Flüge gestrichen.
Angesichts des Sturms hatten Veranstalter mehrere für das Wochenende geplante Konzerte mit Weltstars abgesagt. Unter anderem wurde das Global Citizen Festival, das seit 2012 jedes Jahr im Central Park in New York stattfindet, zum ersten Mal in seiner Geschichte abgesagt, wie die Veranstalter mitteilten. Zwei geplante Konzerte von Popstar Ed Sheeran nahe Boston wurden ebenfalls wegen des Wetters gestrichen.
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VW vereinbart Milliardenpakt mit Batteriepartner aus China
Europas größter Autobauer VW und der chinesische Batteriezellhersteller Gotion wollen enger zusammenarbeiten – und investieren dafür einen Milliardenbetrag. Geplant sind drei Gemeinschaftsunternehmen in Spanien, der Slowakei und Marokko, wie Volkswagen, die VW-Batteriesparte PowerCo und Gotion mitteilten. Entsprechende Vereinbarungen seien am Montag unterzeichnet worden. Die Pläne stehen unter anderem noch unter dem Vorbehalt behördlicher Genehmigungen. Zuvor hatten Medien berichtet.
Die im Bau befindliche PowerCo-Batteriezellfabrik im spanischen Valencia soll den Angaben zufolge in ein Gemeinschaftsunternehmen eingebracht werden. Die Gotion-Fabrik in Surany in der Slowakei soll ebenfalls in ein Joint Venture überführt werden. In Marokko planen die Partner außerdem eine neue Anlage für Material, das für die Herstellung von Batteriezellen benötigt wird. Alle drei Gesellschaften sollen gemeinsam geführt werden.
Dafür nehmen die Partner viel Geld in die Hand: Die VW-Batterietochter soll voraussichtlich bis 2030 insgesamt rund 470 Millionen Euro in die Standorte in der Slowakei und Marokko investieren, um jeweils 49 Prozent an den dortigen Unternehmen zu erwerben. Gotion soll im Gegenzug rund 1,1 Milliarden Euro für 49 Prozent am Standort Valencia aufbringen.
«Win-win-Situation» für VW und Gotion
Die Kooperation nützt nach Ansicht von VW-Technikvorstand und PowerCo-Chefaufseher Thomas Schmall beiden Partnern: Volkswagen erhalte schneller Zugriff auf bestimmte Batterie-Technologien, Gotion unter anderem Zugang zum europäischen Markt. «Wir wollen Technologiestärkung bei gleichzeitiger finanzieller Entlastung», sagte Schmall. Das sei eine «Win-win-Situation» und ein Durchbruch für die Industrialisierung von Batteriezellen in Europa. Schmall zufolge soll Surany erst anlaufen, wenn Valencia voll ausgelastet ist.
Volkswagen sei durch den Schritt nun der erste europäische Autohersteller, der die gesamte Batterie-Wertschöpfungskette abdeckt – von der Entwicklung über die Vormaterialien bis hin zur Produktion, sagte Schmall. Strategisch wichtig sei die geplante Anlage in Marokko. Es werde sich um eine der wenigen Fabriken für sogenanntes Kathodenmaterial außerhalb Chinas handeln. Die Anlage soll dazu beitragen, die Versorgungssicherheit zu erhöhen.
Produktion in Salzgitter läuft bereits
PowerCo ist die 2022 gegründete Batteriesparte des Volkswagen-Konzerns. Sie bündelt unter anderem die Entwicklung und Produktion von Batteriezellen. Ende 2025 nahm die erste Fabrik in Salzgitter die Produktion auf. Ein weiteres Werk entsteht im kanadischen St. Thomas. Diese Standorte sind Schmall zufolge von der Vereinbarung ausgenommen.
Die beiden Unternehmen arbeiten bereits seit Jahren zusammen: VW stieg 2020 bei Gotion ein und ist dessen größter Aktionär. Die Chinesen haben den Konzern auch beim Aufbau der PowerCo-Fertigung in Salzgitter unterstützt.
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VW vereinbart Milliardenpakt mit Batteriepartner aus China
Europas größter Autobauer VW und der chinesische Batteriezellhersteller Gotion wollen enger zusammenarbeiten – und investieren dafür einen Milliardenbetrag. Geplant sind drei Gemeinschaftsunternehmen in Spanien, der Slowakei und Marokko, wie Volkswagen, die VW-Batteriesparte PowerCo und Gotion mitteilten. Die Pläne stehen unter anderem noch unter dem Vorbehalt behördlicher Genehmigungen. Zuvor hatten Medien berichtet.
Die im Bau befindliche PowerCo-Batteriezellfabrik im spanischen Valencia soll den Angaben zufolge in ein Gemeinschaftsunternehmen eingebracht werden. Die Gotion-Fabrik in Surany in der Slowakei soll ebenfalls in ein Joint Venture überführt werden. In Marokko planen die Partner außerdem eine neue Anlage für Material, das für die Herstellung von Batteriezellen benötigt wird. Alle drei Gesellschaften sollen gemeinsam geführt werden.
Dafür nehmen die Partner viel Geld in die Hand: Die VW-Batterietochter soll voraussichtlich bis 2030 insgesamt rund 470 Millionen Euro in die Standorte in der Slowakei und Marokko investieren, um jeweils 49 Prozent an den dortigen Unternehmen zu erwerben. Gotion soll im Gegenzug rund 1,1 Milliarden Euro für 49 Prozent am Standort Valencia aufbringen.
Produktion in Salzgitter läuft bereits
PowerCo ist die 2022 gegründete Batteriesparte des Volkswagen-Konzerns. Sie bündelt unter anderem die Entwicklung und Produktion von Batteriezellen. Ende 2025 nahm die erste Fabrik in Salzgitter die Produktion auf. Ein weiteres Werk entsteht im kanadischen St. Thomas. Diese beiden Standorte sind von der Vereinbarung nicht direkt betroffen.
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Tesla erhöht Gehälter in Grünheide um bis zu fünf Prozent
Der US-Elektroautobauer Tesla will seine Gehälter für das einzige europäische Autowerk in Grünheide bei Berlin erneut anheben – diesmal um bis zu fünf Prozent. Die Geschäftsführung der Gigafactory Berlin-Brandenburg plane, die Entgelte zum 1. Oktober um durchschnittlich vier bis fünf Prozent zu erhöhen, teilte Tesla mit. In dem einzigen europäischen Werk von Unternehmenschef Elon Musk arbeiten derzeit nach Unternehmensangaben mehr als 12.000 Beschäftigte.
In der Produktion sollen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach Angaben des Unternehmens fünf Prozent mehr erhalten. Sie machen den größten Teil der Beschäftigten aus. Das Einstiegsgehalt für Beschäftigte in der Produktion liegt nach Angaben des Autobauers mit der Erhöhung bei rund 45.750 Euro im Jahr. Der Wert liege über dem Tarifgehalt. Die Facharbeiterinnen und Facharbeiter sollten vier Prozent mehr erhalten, dazu komme ein leistungsbezogener Bonus.
Gewerkschaft: «Tropfen auf den heißen Stein»
Die IG Metall wertet die Erhöhung grundsätzlich positiv, hält das aber nicht für ausreichend. «Es ist gut, dass es eine Lohnerhöhung gibt. Die haben sich die Kolleginnen und Kollegen bei Tesla mit ihrem Einsatz mehr als verdient», sagte IG Metall-Bezirksleiter Berlin-Brandenburg-Sachsen, Jan Otto, der Deutschen Presse-Agentur.
«Allerdings ist das nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn Tesla liegt auch damit weiter unter den IG Metall-Standards der Autoindustrie.» Es gebe kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld und viele Beschäftigte hingen in ihren Entgeltgruppen fest. «Tesla liegt deutlich unter den Tarifstandards.»
Tesla: Seit Eröffnung regelmäßige Erhöhung
In jedem Jahr seit Beginn der Produktion im März 2022 wurden die Entgelte nach Angaben des Autobauers bisher erhöht. Zum 1. Dezember 2025 hatte Tesla in Grünheide die Gehälter für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Werk um vier Prozent angehoben.
Tesla wehrt sich gegen einen Tarifvertrag und hält die Einführung nicht für sinnvoll und notwendig. Die IG Metall setzt sich dagegen dafür ein, dass der Autobauer nach Tarif zahlt. Das Verhältnis zwischen dem Unternehmen und der Gewerkschaft ist deshalb angespannt.
Produktion bei Tesla soll ausgebaut werden
Nach einer Delle ist die Nachfrage nach Tesla-Fahrzeugen wieder deutlich gewachsen. Deshalb sollen für den Ausbau der Produktion und der Batteriezellfertigung insgesamt 3.500 Arbeitsplätze in Grünheide neu entstehen. Ein Teil der Mitarbeiter ist bereits eingestellt worden.
Die deutschen Autobauer befinden sich dagegen in der Krise. Bei mehreren Unternehmen laufen Programm zum Abbau von Beschäftigten. Davon sind Zehntausende Menschen betroffen, zum Beispiel bei Mercedes-Benz, BMW und im VW-Konzern und dazugehörigen Marken.
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Berlin zieht Olympia-Bewerbung zurück
Berlin zieht seine Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele zwei Tage vor der Entscheidung um den nationalen Kandidaten offiziell zurück. Nach der Verkündung durch den Regierenden Bürgermeister Kai Wegner (CDU) verbleiben als Anwärter für eine Bewerbung für 2036, 2040 und 2044 nur noch München und Köln-Rhein-Ruhr.
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Institute erwarten doppelt so hohes Wirtschaftswachstum
Die deutsche Wirtschaft könnte deutlich stärker wachsen als bisher angenommen. Führende Forschungsinstitute verdoppeln in ihrer Herbstprognose die Wachstumserwartung für das laufende Jahr auf 1,3 Prozent.
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Tesla erhöht Gehälter in Grünheide um bis zu fünf Prozent
Der US-Elektroautobauer Tesla will seine Gehälter für das einzige europäische Autowerk in Grünheide bei Berlin um bis zu fünf Prozent anheben. Die Geschäftsführung der Gigafactory Berlin-Brandenburg plane, zum 1. Oktober die Entgelte um durchschnittlich vier bis fünf Prozent zu erhöhen, teilte Tesla mit.
In der Produktion sollen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach Angaben des Unternehmens fünf Prozent mehr erhalten. Sie machen den größten Teil der Beschäftigten aus. Die Facharbeiterinnen und Facharbeiter sollten vier Prozent mehr erhalten, dazu komme ein leistungsbezogener Bonus. Dort arbeiten derzeit nach Unternehmensangaben mehr als 12.000 Beschäftigte. Für den Ausbau der Produktion und der Batteriezellfertigung sollen insgesamt 3.500 Arbeitsplätze neu entstehen, ein Teil der Mitarbeiter ist bereits eingestellt.
Tesla: Seit Eröffnung regelmäßige Erhöhung
In jedem Jahr seit Beginn der Produktion im März 2022 seien die Entgelte erhöht worden, teilte Tesla mit. Zum 1. Dezember 2025 hatte Tesla in Grünheide die Gehälter für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Werk um vier Prozent angehoben.
Das Einstiegsgehalt für Beschäftigte in der Produktion liegt damit nach Angaben des Autobauers bei rund 45.750 Euro im Jahr. Der Wert liege über dem Tarifgehalt.
Tesla wehrt sich gegen einen Tarifvertrag. Die IG Metall setzt sich dafür ein, dass er bei dem Autobauer eingeführt wird. Das Verhältnis zwischen dem Unternehmen und der Gewerkschaft ist angespannt.
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Tesla erhöht Gehälter in Grünheide um bis zu fünf Prozent
Der US-Elektroautobauer Tesla will seine Gehälter für das einzige europäische Autowerk in Grünheide bei Berlin um bis zu fünf Prozent anheben. Die Geschäftsführung der Gigafactory Berlin-Brandenburg plane, zum 1. Oktober die Entgelte um durchschnittlich vier bis fünf Prozent zu erhöhen, teilte Tesla mit.
In der Produktion sollen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach Angaben des Unternehmens fünf Prozent mehr erhalten. Sie machen den größten Teil der Beschäftigten aus. Die Facharbeiterinnen und Facharbeiter sollten vier Prozent mehr erhalten, dazu komme ein leistungsbezogener Bonus. Dort arbeiten derzeit nach Unternehmensangaben mehr als 12.000 Beschäftigte. Für den Ausbau der Produktion und der Batteriezellfertigung sollen insgesamt 3.500 Arbeitsplätze neu entstehen, ein Teil der Mitarbeiter ist bereits eingestellt.
Tesla: Seit Eröffnung regelmäßige Erhöhung
In jedem Jahr seit Beginn der Produktion im März 2022 seien die Entgelte erhöht worden, teilte Tesla mit. Zum 1. Dezember 2025 hatte Tesla in Grünheide die Gehälter für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Werk um vier Prozent angehoben.
Das Einstiegsgehalt für Beschäftigte in der Produktion liegt damit nach Angaben des Autobauers bei rund 45.750 Euro im Jahr. Der Wert liege über dem Tarifgehalt.
Tesla wehrt sich gegen einen Tarifvertrag. Die IG Metall setzt sich dafür ein, dass er bei dem Autobauer eingeführt wird. Das Verhältnis zwischen dem Unternehmen und der Gewerkschaft ist angespannt.