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  • Marineschiffbauer TKMS stellt Geschäftszahlen vor

    In Zeiten steigender Militärausgaben stellt der Marineschiffbauer TKMS am Montag (9.30 Uhr) die Zahlen für die erste Hälfte des Geschäftsjahres vor. Das laufende Geschäftsjahr hatte bei TKMS im Oktober 2025 begonnen.

    Das Kieler Unternehmen, das als Weltmarktführer im Bau nicht nuklear betriebener U-Boote gilt, hatte zuletzt einen Rekordauftragsbestand vermeldet. Derzeit buhlt TKMS um Großaufträge aus Kanada und Indien.

    Um den Auftrag aus Kanada über den Bau von bis zu zwölf U-Booten konkurriert das im MDax notierte Unternehmen mit dem koreanischen Schiffbauer Hanwha Ocean. Sowohl TKMS als auch Hanwha Ocean haben zuletzt Industriepartnerschaften mit kanadischen Unternehmen verkündet, um Zuschlagschancen zu erhöhen.

    Jens-Peter Rieck vom Hamburger Analysehaus MWB Research sagte, alle Kommentare von TKMS zu Kanada und unbemannten Systemen dürften am Montag wichtig werden. TKMS arbeitet auch an der Weiterentwicklung unbemannter Wasserfahrzeuge und ist an deren Fertigung beteiligt.

  • Panter für chinesische Beteiligung an Zwickauer VW-Werk

    Zur Sicherung des Volkswagen-Werks in Zwickau hat Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter eine chinesische Beteiligung vorgeschlagen. «China ist eine Chance für Zwickau», sagte der SPD-Politiker der «Bild». «Es ist besser, industrielle Kompetenz bei VW in Sachsen weiterzuentwickeln und die Produktion abzusichern, als auf verlorenem Posten zu kämpfen und Wertschöpfung zu verlieren.»

    Zwickauer Werk Vorreiter der E-Mobilität

    Im Zwickauer Werk mit rund 8.000 Mitarbeitern werden ausschließlich Elektroautos gebaut. Innerhalb des VW-Konzerns ist der Standort Vorreiter in der E-Mobilität. Im Zuge der konzernweiten Sparmaßnahmen wurden jedoch bereits etwa 1.200 Arbeitsplätze abgebaut. Statt wie bisher in drei Schichten wird nur noch in zwei Schichten gearbeitet. Bis 2030 gilt eine Standortgarantie.

    Joint Venture könnte nicht ausgelastete Produktionslinien nutzen

    Panter spricht sich laut Bericht für ein Gemeinschaftsunternehmen von Volkswagen und einem chinesischen Hersteller aus. Eine oder mehrere derzeit nicht ausgelastete Produktionslinien könnten zur Fertigung von Fahrzeugen genutzt werden. China sei in vielen Bereichen der Elektromobilität Innovationstreiber und Vorreiter, sagte Panter.

    Gerüchte über eine Beteiligung eines chinesischen Herstellers an der Gläsernen Manufaktur in Dresden hatte VW Sachsen zuletzt entschieden zurückgewiesen.

  • Panter für chinesische Beteiligung an Zwickauer VW-Werk

    Zur Sicherung des Volkswagen-Werks in Zwickau hat Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter eine chinesische Beteiligung vorgeschlagen. «China ist eine Chance für Zwickau», sagte der SPD-Politiker der «Bild». «Es ist besser, industrielle Kompetenz bei VW in Sachsen weiterzuentwickeln und die Produktion abzusichern, als auf verlorenem Posten zu kämpfen und Wertschöpfung zu verlieren.»

    Zwickauer Werk Vorreiter der E-Mobilität

    Im Zwickauer Werk mit rund 8.000 Mitarbeitern werden ausschließlich Elektroautos gebaut. Innerhalb des VW-Konzerns ist der Standort Vorreiter in der E-Mobilität. Im Zuge der konzernweiten Sparmaßnahmen wurden jedoch bereits etwa 1.200 Arbeitsplätze abgebaut. Statt wie bisher in drei Schichten wird nur noch in zwei Schichten gearbeitet. Bis 2030 gilt eine Standortgarantie.

    Joint Venture könnte nicht ausgelastete Produktionslinien nutzen

    Panter spricht sich laut Bericht für ein Gemeinschaftsunternehmen von Volkswagen und einem chinesischen Hersteller aus. Eine oder mehrere derzeit nicht ausgelastete Produktionslinien könnten zur Fertigung von Fahrzeugen genutzt werden. China sei in vielen Bereichen der Elektromobilität Innovationstreiber und Vorreiter, sagte Panter.

    Gerüchte über eine Beteiligung eines chinesischen Herstellers an der Gläsernen Manufaktur in Dresden hatte VW Sachsen zuletzt entschieden zurückgewiesen.

  • Peter Magyar zum Ministerpräsidenten Ungarns gewählt

    Das ungarische Parlament hat Peter Magyar zum neuen Ministerpräsidenten gewählt. 140 der 199 Abgeordneten stimmten für den bürgerlichen Politiker, der damit den Rechtspopulisten Viktor Orban nach 16 Jahren an der Macht ablöst.

  • Der SC Freiburg steht erstmals in einem Europacup-Finale

    Fußball-Bundesligist SC Freiburg hat erstmals in der Vereinsgeschichte ein europäisches Finale erreicht. Die Breisgauer schafften durch ein 3:1 (2:0) gegen Sporting Braga im Halbfinal-Rückspiel der Europa League das Weiterkommen.

  • Marineschiffbauer TKMS stellt Geschäftszahlen vor

    In Zeiten steigender Militärausgaben stellt der Marineschiffbauer TKMS am Montag (9.30 Uhr) die Zahlen für die erste Hälfte des Geschäftsjahres vor. Das laufende Geschäftsjahr hatte bei TKMS im Oktober 2025 begonnen.

    Das Kieler Unternehmen, das als Weltmarktführer im Bau nicht nuklear betriebener U-Boote gilt, hatte zuletzt einen Rekordauftragsbestand vermeldet. Derzeit buhlt TKMS um Großaufträge aus Kanada und Indien.

    Um den Auftrag aus Kanada über den Bau von bis zu zwölf U-Booten konkurriert das im MDax notierte Unternehmen mit dem koreanischen Schiffbauer Hanwha Ocean. Sowohl TKMS als auch Hanwha Ocean haben zuletzt Industriepartnerschaften mit kanadischen Unternehmen verkündet, um Zuschlagschancen zu erhöhen.

    Jens-Peter Rieck vom Hamburger Analysehaus MWB Research sagte, alle Kommentare von TKMS zu Kanada und unbemannten Systemen dürften am Montag wichtig werden. TKMS arbeitet auch an der Weiterentwicklung unbemannter Wasserfahrzeuge und ist an deren Fertigung beteiligt.

  • Geiselnahme in Bank in Sinzig laut Polizei beendet

    Die Geiselnahme in einer Bankfiliale im rheinland-pfälzischen Sinzig ist laut Polizei beendet. Zwei Personen, bei denen es sich wohl um Opfer handele, seien unverletzt angetroffen worden, weitere Personen seien nicht gefunden worden, sagte ein Sprecher.

  • Trump: Dreitägige Waffenruhe zwischen Ukraine und Russland

    US-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Angaben Russland und die Ukraine von einer ab morgen geltenden dreitägigen Waffenruhe überzeugt. Diese werde die Aussetzung aller Kampfhandlungen sowie den Austausch von 1.000 Gefangenen jeder Seite umfassen, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. Eine Bestätigung aus Moskau oder Kiew gab es zunächst nicht.

  • Trump setzt Frist für Umsetzung von Zolldeal und droht EU

    Im Zollstreit mit der Europäischen Union setzt US-Präsident Donald Trump eine Frist für die Umsetzung der Handelsvereinbarung. Sollte die EU nicht bis zum Geburtstag der USA – dem 4. Juli – ihren Teil des Abkommens erfüllen, würden die Zölle «leider sofort auf ein viel höheres Niveau steigen», teilte Trump auf seiner Plattform Truth Social mit.

  • Bundesrat verweigert Entlastungsprämie die Zustimmung

    Die steuerfreie Entlastungsprämie von bis zu 1.000 Euro, die Unternehmen an ihre Beschäftigten zahlen können, kommt vorerst nicht. Der Bundesrat stimmte dem vom Bundestag bereits beschlossenen Gesetzentwurf überraschend nicht zu. Die Länder kritisieren, dass sie und die Kommunen den Großteil der Kosten tragen müssten.