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  • Schätzer: Weniger Steuereinnahmen für den Staat als erwartet

    Der deutsche Staat kann angesichts schwächerer Konjunkturaussichten wegen des Iran-Kriegs in den kommenden Jahren mit weniger Steuereinnahmen rechnen als noch im Herbst angenommen. Für 2027 ergibt die aktuelle Steuerschätzung nach Angaben des Finanzministeriums allein für den Bund 10,1 Milliarden Euro weniger als bisher erwartet.

  • Commerzbank baut weitere 3.000 Stellen ab

    Die Commerzbank will im Übernahmeringen mit der italienischen Unicredit konzernweit etwa 3.000 weitere Vollzeitstellen abbauen. Das teilte der Dax-Konzern in Frankfurt mit.

  • Polizei geht von mehreren Tätern und Geiseln aus

    Bei einer Geiselnahme in einer Volksbank im rheinland-pfälzischen Sinzig ist nach Polizeiangaben derzeit von mehreren Tätern und Geiseln auszugehen. Bei einer Geisel handele es sich um den Fahrer eines Geldtransporters.

  • Der SC Freiburg steht erstmals in einem Europacup-Finale

    Fußball-Bundesligist SC Freiburg hat erstmals in der Vereinsgeschichte ein europäisches Finale erreicht. Die Breisgauer schafften durch ein 3:1 (2:0) gegen Sporting Braga im Halbfinal-Rückspiel der Europa League das Weiterkommen.

  • EU genehmigt deutsche Milliarden für Klimaschutz

    Deutschland darf seine Industrie beim Umstieg auf klimafreundlichere Produktionsweisen mit fünf Milliarden Euro unterstützen. Die Europäische Kommission gab grünes Licht für entsprechende Pläne der Bundesregierung, wie sie in Brüssel mitteilte.

  • Schätzer: Weniger Steuereinnahmen für den Staat als erwartet

    Der deutsche Staat kann angesichts schwächerer Konjunkturaussichten wegen des Iran-Kriegs in den kommenden Jahren mit weniger Steuereinnahmen rechnen als noch im Herbst angenommen. Für 2027 ergibt die aktuelle Steuerschätzung nach Angaben des Finanzministeriums allein für den Bund 10,1 Milliarden Euro weniger als bisher erwartet.

  • Festo will rund 1.300 Stellen in Deutschland streichen

    Der Industrieanlagenbauer Festo will in Deutschland rund 1.300 Stellen streichen. Marktveränderungen, zunehmender Wettbewerb aus Asien und geopolitische Krisen forderten Festo stark heraus, teilte das Familienunternehmen aus Esslingen mit. Angesichts der verschärften Marktbedingungen setze man auf ein globales Transformationsprogramm zur Steigerung von Wachstum und Effizienz.

    Um den finanziellen Spielraum zu erreichen, den der Umbau erfordert, werde Festo in Deutschland seine Strukturen verschlanken, hieß es. Die Stellen sollen über verschiedene Bereiche hinweg abgebaut werden. «In den Abstimmungen sprechen das Unternehmen und der Betriebsrat darüber, wie dieser Stellenabbau möglichst verantwortungsvoll und sozialverträglich gestaltet werden kann.»

    Weltweit möchte das Unternehmen jährlich 200 Millionen Euro einsparen. Auch im Ausland würden Stellen eingespart, wurde Vorstandschef Thomas Böck von der «Stuttgarter Zeitung» und den «Stuttgarter Nachrichten» zitiert. In Deutschland schloss Böck die Schließung von Standorten aus. «Wir werden auch alle Produktionsstandorte in Deutschland erhalten.»

    Gewerkschaft hält Schritt für falsch

    Deutliche Kritik an dem geplanten Stellenabbau kam von der IG Metall. «Das hat uns und die Beschäftigten eiskalt erwischt», sagte Funktionär Max Czipf von der Gewerkschaft in Esslingen. Das Ausmaß der geplanten Maßnahmen sei überraschend und mache große Sorgen über die Auswirkungen auf die Arbeits- und Wirtschaftsregion. Die IG Metall Esslingen halte den Schritt für falsch. «Wer in dieser wirtschaftlichen Krise Jobs abbaut, verantwortet den Schaden am Industriestandort», warnte er.

    Dritter Umsatzrückgang in Folge

    Ende 2025 beschäftigte das Unternehmen rund 20.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – genau so viele wie ein Jahr zuvor. Ungefähr 8.200 von ihnen arbeiteten in Deutschland. Die maue Wirtschaftslage hatte das Geschäft des Familienunternehmens aber belastet. Der Umsatz sank 2025 um 3,7 Prozent auf rund 3,33 Milliarden Euro. Es handelte sich um den dritten Rückgang in Folge. 2022 hatte Festo noch einen Umsatz von 3,81 Milliarden Euro erwirtschaftet. Zum Gewinn äußert sich das Familienunternehmen nicht. 

    Festo-Produkte kommen in vielen Branchen zum Einsatz

    Festo ist spezialisiert auf Steuerungs- und Automatisierungstechnik in der Industrie. Zu den Produkten des Unternehmens gehören Geräte, die mit Druckluft arbeiten, sowie Software- und KI-Lösungen. Zum Einsatz kommen sie zum Beispiel in der Nahrungsmittel-, Auto- und Medizintechnikbranche. Festo ist außerdem in der technischen Bildung aktiv und arbeitet zunehmend an Bioreaktoren, um nachhaltige Lösungen für die Industrie zu entwickeln.

  • Festo will rund 1.300 Stellen in Deutschland streichen

    Der Automatisierungsspezialist Festo will in Deutschland rund 1.300 Stellen streichen. Tiefgreifende Veränderungen in den Märkten, zunehmender Wettbewerb aus Asien und geopolitische Krisen fordern auch Festo stark heraus, wie das Familienunternehmen aus Esslingen mitteilte. Angesichts der verschärften Marktbedingungen setze man auf ein globales Transformationsprogramm zur Steigerung von Wachstum und Effizienz.

    Um den finanziellen Spielraum zu erreichen, den die Transformation erfordert, werde Festo in Deutschland seine Strukturen verschlanken, hieß es. Die Stellen sollen über verschiedene Bereiche hinweg abgebaut werden. Über die konkrete Umsetzung und den Zeitplan machte das Unternehmen noch keine Angaben und verwies auf die Gespräche mit dem Betriebsrat.

    «Wir brauchen das Transformationsprogramm jetzt, da wir noch aus einer Position der Stärke heraus agieren können», teilte Vorstandschef Thomas Böck mit. Das Unternehmen stelle sich weltweit so auf, dass man die führende Rolle in der Automatisierungstechnik und der technischen Bildung weiter ausbauen könne. «Dazu schärfen wir Strukturen und optimieren unsere Kostenbasis verantwortungsvoll, um langfristig investitions- und handlungsfähig zu bleiben.»

    Weltweit möchte das Unternehmen jährlich 200 Millionen Euro einsparen. Auch im Ausland würden Stellen eingespart, wurde Böck von der «Stuttgarter Zeitung» und den «Stuttgarter Nachrichten» zitiert. In Deutschland schloss Böck die Schließung von Standorten aus. «Wir werden auch alle Produktionsstandorte in Deutschland erhalten.»

    Gewerkschaft hält Schritt für falsch

    Deutliche Kritik an dem geplanten Stellenabbau kam von der IG Metall. «Das hat uns und die Beschäftigten eiskalt erwischt», sagte Funktionär Max Czipf von der Gewerkschaft in Esslingen. Das Ausmaß der geplanten Maßnahmen sei überraschend und mache große Sorgen über die Auswirkungen auf die Arbeits- und Wirtschaftsregion. Die IG Metall Esslingen halte den Schritt für falsch. «Wer in dieser wirtschaftlichen Krise Jobs abbaut, verantwortet den Schaden am Industriestandort», warnte er.

    Der Stellenabbau soll «soweit es möglich ist», sozialverträglich umgesetzt werden, sagte der Manager der «Stuttgarter Zeitung» und den «Stuttgarter Nachrichten». Es seien zum Beispiel Maßnahmen geplant, die auf Einvernehmlichkeit basierten oder auch Maßnahmen, die rentennahe Mitarbeitende ansprächen. Betriebsbedingte Kündigungen seien eine Option, «aber wir versuchen dies größtmöglich zu vermeiden».

    Drittes Umsatzminus in Folge

    Ende 2025 beschäftigte das Unternehmen rund 20.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – genau so viele wie ein Jahr zuvor. Ungefähr 8.200 von ihnen arbeiteten in Deutschland. Die maue Wirtschaftslage hatte das Geschäft des Familienunternehmens aber belastet. Der Umsatz sank 2025 um 3,7 Prozent auf rund 3,33 Milliarden Euro. Es handelte sich um den dritten Rückgang in Folge. 2022 hatte Festo noch einen Umsatz von 3,81 Milliarden Euro erwirtschaftet. Zum Gewinn äußert sich das Familienunternehmen nicht. 

    Der Maschinen- und Anlagenbau hat mit herausfordernden Marktbedingungen zu kämpfen, hieß es bei der Bilanzvorlage. Das werde durch Handelsbarrieren wie die unberechenbare US-Zollpolitik und geopolitische Konflikte erschwert. Viele Kunden, vor allem im Bereich Automotive, seien mit Investitionen zurückhaltend.

    Festo-Produkte kommen in vielen Branchen zum Einsatz

    Festo ist spezialisiert auf Steuerungs- und Automatisierungstechnik in der Industrie. Zu den Produkten des Unternehmens gehören Geräte, die mit Druckluft arbeiten, sowie Software- und KI-Lösungen. Zum Einsatz kommen sie zum Beispiel in der Nahrungsmittel-, Auto- und Medizintechnikbranche. Festo ist außerdem in der technischen Bildung aktiv und arbeitet zunehmend an Bioreaktoren, um nachhaltige Lösungen für die Industrie zu entwickeln.

  • Festo will rund 1.300 Stellen in Deutschland streichen

    Der Industrieanlagenbauer Festo will in Deutschland rund 1.300 Stellen streichen. Marktveränderungen, zunehmender Wettbewerb aus Asien und geopolitische Krisen forderten Festo stark heraus, teilte das Familienunternehmen aus Esslingen mit. Angesichts der verschärften Marktbedingungen setze man auf ein globales Transformationsprogramm zur Steigerung von Wachstum und Effizienz.

    Um den finanziellen Spielraum zu erreichen, den der Umbau erfordert, werde Festo in Deutschland seine Strukturen verschlanken, hieß es. Die Stellen sollen über verschiedene Bereiche hinweg abgebaut werden. «In den Abstimmungen sprechen das Unternehmen und der Betriebsrat darüber, wie dieser Stellenabbau möglichst verantwortungsvoll und sozialverträglich gestaltet werden kann. Details stehen noch nicht fest.»

    Gewerkschaft hält Schritt für falsch

    Deutliche Kritik an dem geplanten Stellenabbau kam von der IG Metall. «Das hat uns und die Beschäftigten eiskalt erwischt», sagte Funktionär Max Czipf von der Gewerkschaft in Esslingen. Das Ausmaß der geplanten Maßnahmen sei überraschend und mache große Sorgen über die Auswirkungen auf die Arbeits- und Wirtschaftsregion. Die IG Metall Esslingen halte den Schritt für falsch. «Wer in dieser wirtschaftlichen Krise Jobs abbaut, verantwortet den Schaden am Industriestandort», warnte er.

    Dritter Umsatzrückgang in Folge

    Ende 2025 beschäftigte das Unternehmen rund 20.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – genau so viele wie ein Jahr zuvor. Ungefähr 8.200 von ihnen arbeiteten in Deutschland. Die maue Wirtschaftslage hatte das Geschäft des Familienunternehmens aber belastet. Der Umsatz sank 2025 um 3,7 Prozent auf rund 3,33 Milliarden Euro. Es handelte sich um den dritten Rückgang in Folge. 2022 hatte Festo noch einen Umsatz von 3,81 Milliarden Euro erwirtschaftet. Zum Gewinn äußert sich das Familienunternehmen nicht. 

    Festo-Produkte kommen in vielen Branchen zum Einsatz

    Festo ist spezialisiert auf Steuerungs- und Automatisierungstechnik in der Industrie. Zu den Produkten des Unternehmens gehören Geräte, die mit Druckluft arbeiten, sowie Software- und KI-Lösungen. Zum Einsatz kommen sie zum Beispiel in der Nahrungsmittel-, Auto- und Medizintechnikbranche. Festo ist außerdem in der technischen Bildung aktiv und arbeitet zunehmend an Bioreaktoren, um nachhaltige Lösungen für die Industrie zu entwickeln.

  • Festo will rund 1.300 Stellen in Deutschland streichen

    Der Automatisierungsspezialist Festo will in Deutschland rund 1.300 Stellen streichen. Tiefgreifende Veränderungen in den Märkten, zunehmender Wettbewerb aus Asien und geopolitische Krisen fordern auch Festo stark heraus, wie das Familienunternehmen aus Esslingen mitteilte. Angesichts der verschärften Marktbedingungen setze man auf ein globales Transformationsprogramm zur Steigerung von Wachstum und Effizienz.

    Um den finanziellen Spielraum zu erreichen, den die Transformation erfordert, werde Festo in Deutschland seine Strukturen verschlanken, hieß es. Die Stellen sollen über verschiedene Bereiche hinweg abgebaut werden. «In den Abstimmungen sprechen das Unternehmen und der Betriebsrat darüber, wie dieser Stellenabbau möglichst verantwortungsvoll und sozialverträglich gestaltet werden kann. Details stehen noch nicht fest.»

    «Wir brauchen das Transformationsprogramm jetzt, da wir noch aus einer Position der Stärke heraus agieren können», teilte Vorstandschef Thomas Böck mit. Das Unternehmen stelle sich weltweit so auf, dass man die führende Rolle in der Automatisierungstechnik und der technischen Bildung weiter ausbauen könne. «Dazu schärfen wir Strukturen und optimieren unsere Kostenbasis verantwortungsvoll, um langfristig investitions- und handlungsfähig zu bleiben.»

    Gewerkschaft hält Schritt für falsch

    Deutliche Kritik an dem geplanten Stellenabbau kam von der IG Metall. «Das hat uns und die Beschäftigten eiskalt erwischt», sagte Funktionär Max Czipf von der Gewerkschaft in Esslingen. Das Ausmaß der geplanten Maßnahmen sei überraschend und mache große Sorgen über die Auswirkungen auf die Arbeits- und Wirtschaftsregion. Die IG Metall Esslingen halte den Schritt für falsch. «Wer in dieser wirtschaftlichen Krise Jobs abbaut, verantwortet den Schaden am Industriestandort», warnte er.

    Dritter Umsatzrückgang in Folge

    Ende 2025 beschäftigte das Unternehmen rund 20.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – genau so viele wie ein Jahr zuvor. Ungefähr 8.200 von ihnen arbeiteten in Deutschland. Die maue Wirtschaftslage hatte das Geschäft des Familienunternehmens aber belastet. Der Umsatz sank 2025 um 3,7 Prozent auf rund 3,33 Milliarden Euro. Es handelte sich um den dritten Rückgang in Folge. 2022 hatte Festo noch einen Umsatz von 3,81 Milliarden Euro erwirtschaftet. Zum Gewinn äußert sich das Familienunternehmen nicht. 

    Festo-Produkte kommen in vielen Branchen zum Einsatz

    Festo ist spezialisiert auf Steuerungs- und Automatisierungstechnik in der Industrie. Zu den Produkten des Unternehmens gehören Geräte, die mit Druckluft arbeiten, sowie Software- und KI-Lösungen. Zum Einsatz kommen sie zum Beispiel in der Nahrungsmittel-, Auto- und Medizintechnikbranche. Festo ist außerdem in der technischen Bildung aktiv und arbeitet zunehmend an Bioreaktoren, um nachhaltige Lösungen für die Industrie zu entwickeln.