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  • Wadephul: Partnerschaft mit Mercosur-Ländern rasch vertiefen

    Deutschland will die Partnerschaft mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten rasch weiter vertiefen. Die Bundesregierung wolle im Juli zu den ersten EU-Ländern gehören, die die Ratifizierung des Partnerschaftsabkommens zwischen der EU und den Mercosur-Staaten formell einleiteten, kündigte Außenminister Johann Wadephul (CDU) beim Mercosur-Gipfel in Asunción, der Hauptstadt von Paraguay, an. Dieser Schritt werde «unsere politische Partnerschaft auf eine noch höhere Ebene heben».

    Die Bundesregierung will mit einer engeren Zusammenarbeit mit den Mercosur-Staaten unter anderem die Abhängigkeit von China bei der Lieferung von für Zukunftstechnologien wichtigen sogenannten Seltenen Erden und kritischen Mineralien verringern. Der EU-Mercosur-Handelsdeal gilt auch als Kampfansage an die protektionistische Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump.

    Die EU und die Mercosur-Staaten Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay bilden seit Anfang Mai eine riesige Freihandelszone. Das Abkommen soll durch den schrittweisen Abbau von Handelsbarrieren und Zöllen den Austausch von Waren und Dienstleistungen ankurbeln. In Deutschland werden große Chancen für die Autoindustrie, den Maschinenbau und die Pharmabranche gesehen.

    Das Abkommen kann allerdings nur vorläufig angewendet werden, da eine knappe Mehrheit der Abgeordneten des Europäischen Parlaments im Januar beschlossen hatte, den Vertragstext vor einer endgültigen Abstimmung vom Europäischen Gerichtshof überprüfen zu lassen. 

    Wadephul nennt Mercosur-Abkommen historisch

    Der Bundesaußenminister sprach von einem historischen und wegweisenden Abkommen, mit dem man eine der größten Freihandelszonen der Welt mit einem Markt mit 700 Millionen Menschen geschaffen habe, der 20 Prozent des globalen Bruttoinlandsprodukts repräsentiere.

    Angesichts der laufenden juristischen Überprüfung sagte Wadephul, Ziel der Bundesregierung sei es, sicherzustellen, dass das Handelsabkommen so schnell wie möglich von der vorläufigen in die endgültige Fassung übergehe. «Wir sind entschlossen, diese einmalige Chance zu nutzen und zu beweisen, dass unsere Partnerschaft ihr volles Potenzial zum Wohle unserer Völker ausschöpfen kann», ergänzte der Minister.

    EU hatte Freihandelsvertrag aufgespalten

    Um den Freihandelsvertrag zum Abschluss zu bringen, hatte ihn die EU in ein politisches Partnerschaftsabkommen und ein Interimsabkommen über den Handel aufgespalten. Da das Handelsabkommen in die ausschließliche Zuständigkeit der EU fällt, konnte der Rat der Mitgliedsstaaten per Mehrheitsentscheidung den Abschluss und die Unterzeichnung beschließen. Auch eine Ratifizierung durch nationale Parlamente ist nicht erforderlich. Das politische Partnerschaftsabkommen tritt erst in Kraft, wenn es von den EU-Mitgliedsstaaten und den beteiligten Mercosur-Ländern ratifiziert wurde. 

    Am Rand des Gipfels traf sich Wadephul unter anderem mit dem chilenischen Präsidenten José Antonio Kast und dem chilenischen Außenminister Pérez Mackenna. Geplant waren auch Gespräche mit dem Präsidenten und dem Außenminister von Paraguay, Santiago Peña und Rubén Ramírez Lezcano.

  • Wadephul setzt Südamerikareise in Argentinien fort

    Außenminister Johann Wadephul setzt seine Südamerikareise an diesem Mittwoch in Argentinien fort. In der Hauptstadt Buenos Aires will der CDU-Politiker mit seinem Amtskollegen Pablo Quirno eine Absichtserklärung zur engeren Zusammenarbeit im Rohstoffbereich unterzeichnen. 

    Argentinien verfügt über bedeutende Rohstoffvorkommen. Derzeit machen Gold, Silber und Lithium etwa 95 Prozent der Bergbauexporte des Landes aus. Zudem entstehen derzeit weitere große Bergbauprojekte zur Förderung von Kupfer und Lithium. Lithium ist wichtiger Rohstoff für die Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien, die etwa in E-Autos, Smartphones und Laptops sowie in der Solar- und Windenergie verwendet werden. 

    Deutschland will bei Rohstoffen unabhängiger von China werden 

    Weil Deutschland sich beim Import solcher Rohstoffe unabhängiger von China machen will, setzt Wadephul bei seinen Gesprächen in Argentinien sowie anschließend in Brasilien darauf, die deutschen Lieferketten gerade bei für den High-Tech-Bereich wichtigen Seltenen Erden und kritischen Mineralien zu diversifizieren. 

    Argentinien gehört zusammen mit Brasilien, Paraguay und Uruguay zu den südamerikanischen Mercosur-Staaten, die seit Anfang Mai mit der EU eine riesige neue Freihandelszone bilden. Durch den schrittweisen Abbau von Handelsbarrieren und Zöllen soll das Abkommen den Austausch von Waren und Dienstleistungen ankurbeln. In Deutschland werden langfristig große Chancen für die Autoindustrie, den Maschinenbau und die Pharmabranche gesehen. 

    In Buenos Aires will der Bundesaußenminister auch die Gedenkstätte Parque de la Memoria für die Opfer der Militärdiktatur und das Estadio Monumental des argentinischen Fußballclubs River Plate besuchen.

  • Wadephul setzt Südamerikareise in Argentinien fort

    Außenminister Johann Wadephul setzt seine Südamerikareise an diesem Mittwoch vor dem Hintergrund andauernder Kriege und Krisen in Argentinien fort. In der Hauptstadt Buenos Aires will der CDU-Politiker mit seinem Amtskollegen Pablo Quirno eine Absichtserklärung zur engeren Zusammenarbeit im Rohstoffbereich unterzeichnen. 

    Argentinien verfügt über bedeutende Rohstoffvorkommen. Derzeit machen Gold, Silber und Lithium etwa 95 Prozent der Bergbauexporte des Landes aus. Zudem entstehen derzeit weitere große Bergbauprojekte zur Förderung von Kupfer und Lithium. Lithium ist wichtiger Rohstoff für die Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien, die etwa in E-Autos, Smartphones und Laptops sowie in der Solar- und Windenergie verwendet werden. 

    Deutschland will bei Rohstoffen unabhängiger von China werden 

    Weil Deutschland sich beim Import solcher Rohstoffe unabhängiger von China machen will, setzt Wadephul bei seinen Gesprächen in Argentinien sowie anschließend in Brasilien darauf, die deutschen Lieferketten gerade bei für den High-Tech-Bereich wichtigen Seltenen Erden und kritischen Mineralien zu diversifizieren. 

    Argentinien gehört zusammen mit Brasilien, Paraguay und Uruguay zu den südamerikanischen Mercosur-Staaten, die seit Anfang Mai mit der EU eine riesige neue Freihandelszone bilden. Durch den schrittweisen Abbau von Handelsbarrieren und Zöllen soll das Abkommen den Austausch von Waren und Dienstleistungen ankurbeln. In Deutschland werden langfristig große Chancen für die Autoindustrie, den Maschinenbau und die Pharmabranche gesehen. 

    In Buenos Aires will der Bundesaußenminister auch die Gedenkstätte Parque de la Memoria für die Opfer der Militärdiktatur und das Estadio Monumental des argentinischen Fußballclubs River Plate besuchen.

  • Nach Schüssen in Stade: Sechstes Todesopfer

    Nach den Schüssen in Stade westlich von Hamburg ist ein weiterer Mensch gestorben. Wie die Polizei mitteilte, starben fünf Menschen vor Ort, eine sechste Person erlag im Krankenhaus ihren Verletzungen.

  • Polizei: Tödliche Schüsse fielen in Jugendhilfeeinrichtung

    Die Schüsse in Stade westlich von Hamburg, bei denen es fünf Tote gab, sind in einer Jugendeinrichtung gefallen. Dort sind Mutter-Kind-Wohngruppen untergebracht, wie eine Polizeisprecherin auf dpa-Anfrage bestätigte.

  • Schüsse in Stade – Polizei: Keine Gefahr für Bevölkerung

    Nach den Schüssen in Stade mit fünf Todesopfern besteht keine Gefahr für die Bevölkerung. Das teilte die Polizei mit.

  • Alvarez & Marsal gewinnt Dr. Michael Pesch als Managing Director für Corporate Transformation Services

    München (ots)

    • A&M gewinnt erfahrenen Experten für Transformation, Restrukturierung und Performance Improvement
    • Dr. Michael Pesch bringt mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Umsetzung komplexer Wertsteigerungsprogramme mit

    Das weltweit tätige strategische Beratungsunternehmen Alvarez & Marsal (A&M) baut sein Team im Bereich Corporate Transformation Services (CTS) in Deutschland aus und ernennt Dr. Michael Pesch zum Managing Director. Dr. Pesch bringt langjährige Erfahrung in den Bereichen Transformation, Restrukturierung und Performance Improvement mit und wird Unternehmen sowie Private-Equity-Investoren bei der Umsetzung komplexer Veränderungs- und Wertsteigerungsprogramme begleiten.

    Dr. Pesch verfügt über mehr als 25 Jahre internationale Erfahrung in der Begleitung komplexer Transformations- und Restrukturierungsprogramme. Sein Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung und Umsetzung von Wertsteigerungsinitiativen, strategischen, operativen und finanziellen Restrukturierungen sowie der nachhaltigen Verbesserung der Unternehmensperformance. Darüber hinaus gilt er als ausgewiesener Experte für die Optimierung von Support-Funktionen und die erfolgreiche Gestaltung von Reorganisationen im mitbestimmten Umfeld.

    Im Laufe seiner Karriere hat Dr. Pesch mehr als 50 Unternehmen in Europa, den USA und dem Nahen Osten begleitet. Seine Erfahrung umfasst unter anderem die Automobilindustrie, den Maschinenbau, die Stahlindustrie, Hightech-Unternehmen, sowie die Pharma- und Chemiebranche. Zu seinen Projekten zählen groß angelegte Transformationsprogramme mit Einspar- und Wertsteigerungspotenzialen in Milliardenhöhe sowie die Begleitung komplexer Refinanzierungs- und Restrukturierungssituationen.

    Vor seinem Wechsel zu Alvarez & Marsal war Dr. Pesch Partner bei Bain & Company und gehörte in der DACH-Region zum Leadership-Team der Performance Improvement Practice. Zuvor war er Partner bei McKinsey & Company und dort unter anderem im Bereich Recovery & Transformation Services tätig.

    „Mit Michael Pesch gewinnen wir einen Experten, der unsere Kompetenzen insbesondere in den Bereichen ganzheitliche Transformation, Restrukturierung sowie Kosten- und Leistungsoptimierung gezielt weiter verstärkt“, sagt Patrick Siebert, Managing Director und Co-Head Deutschland bei A&M. „Seine langjährige Erfahrung an der Schnittstelle von Strategie, operativer Umsetzung und finanzieller Performance schafft einen klaren Mehrwert für Kunden und Investoren.“

    „Viele Unternehmen befinden sich in einer Phase tiefgreifender Veränderung. Steigende Kosten, technologischer Wandel und zunehmender Wettbewerbsdruck erfordern fundierte und zugleich nachhaltige Entscheidungen. Mein Fokus liegt darauf, gemeinsam mit Managementteams wirksame Lösungen umzusetzen, die die Grundlage für langfristiges Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit schaffen. A&M steht für einen praxisnahen Ansatz – das ermöglicht es mir, Kunden nicht nur bei der Entwicklung von Konzepten, sondern vor allem auch bei deren Umsetzung zu begleiten“, kommentiert Dr. Michael Pesch seine neuen Aufgaben.

    Bildmaterial finden Sie hier.

    Über Alvarez & Marsal

    Alvarez & Marsal zählt seit seiner Gründung im Jahr 1983 zu den weltweit führenden Unternehmensberatungen. Das Unternehmen genießt insbesondere für seine Expertise in den Bereichen Leadership, Strategie, Ergebnisverantwortung und Umsetzung höchstes Renommee.

    Das Leistungsspektrum von Alvarez & Marsal umfasst Unternehmensberatung, Services zur Optimierung der Geschäftsentwicklung sowie Turnaround-Management – stets mit praxisnahen, auf die individuellen Anforderungen jedes Mandantenzugeschnittenen Lösungen. Gestützt auf ein globales Netzwerkerfahrener Industrieexperten, hochkarätiger und erfahrenden Beraterinnen und Berater – viele mit Board-Level Erfahrung -unterstützt Alvarez & Marsal Unternehmen, Vorstände, Private-Equity-Gesellschaften, Anwaltskanzleien und staatliche Institutionen dabei, Transformationsprozesse zu gestalten, Risiken zu reduzieren und in jeder Wachstumsphase nachhaltigen Wert zu generieren.

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    Alvarez & Marsal
    Jutta Bamberger
    Director Go To Market Germany
    jbamberger@alvarezandmarsal.com
    Weiteres Material: www.presseportal.de
    Quelle:            Alvarez & Marsal
  • Erneut Temperaturrekord in Deutschland: 41,7 Grad gemessen

    Den dritten Tag in Folge hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach vorläufigen Angaben einen Temperaturrekord in Deutschland registriert: Der vorläufige Höchstwert von 41,7 Grad wurde nachmittags in Neißemünde im brandenburgischen Landkreis Oder-Spree gemessen, wie der Wetterdienst auf Anfrage mitteilte.

  • Elf Tote bei Flugzeugabsturz in Frankreich

    Beim Absturz eines zivilen Flugzeugs in Frankreich sind elf Menschen ums Leben gekommen. Das berichten französische Medien unter Berufung auf die zuständige Präfektur des Départements Meurthe-et-Moselle. Demnach ereignete sich das Unglück in Tomblaine bei Nancy.

  • Elf Tote bei Flugzeugabsturz in Frankreich

    Beim Absturz eines zivilen Flugzeugs in Frankreich sind elf Menschen ums Leben gekommen. Das berichten französische Medien unter Berufung auf die zuständige Präfektur des Départements Meurthe-et-Moselle. Demnach ereignete sich das Unglück in Tomblaine bei Nancy.