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  • CDU-Abgeordneter Bareiß kündigt nach Autounfall Auszeit an

    Der CDU-Politiker Thomas Bareiß hat nach einem Autounfall in Baden-Württemberg in einer persönlichen Erklärung um Entschuldigung gebeten und eine Auszeit angekündigt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Bundestagsabgeordneten nach einer Blutanalyse wegen des Anfangsverdachts der fahrlässigen Straßenverkehrsgefährdung und der fahrlässigen Körperverletzung.

  • Millionen-Transfer: Diomande wechselt von Leipzig zu Real

    Yan Diomande wechselt von RB Leipzig zum spanischen Topclub Real Madrid. Beide Vereine bestätigten den Transfer des 19 Jahre alten Nationalspielers der Elfenbeinküste, der dem Fußball-Bundesligisten eine Ablösesumme von mindestens 125 Millionen Euro einbringen soll.

  • Totes Kleinkind in Preetz gefunden

    Die Polizei hat am Vormittag in Preetz bei Kiel ein totes Kleinkind gefunden. Mit großer Wahrscheinlichkeit handelt es sich um das seit gestern Mittag vermisste dreijährige Mädchen, wie die Polizei mitteilte.

  • RKI: Rund 9.600 Tote allein durch extrem heiße Juni-Woche

    Infolge der extrem heißen Woche Ende Juni sind in Deutschland nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts (RKI) deutlich mehr Menschen gestorben als bisher angenommen. Etwa 9.600 hitzebedingte Sterbefälle gehen auf die Woche vom 22. bis 28. Juni zurück, wie das RKI in seinem aktuellen Wochenbericht mitteilte.

  • Lebenslange Haft nach Auto-Anschlag auf Demo in München

    Nach dem tödlichen Auto-Anschlag auf eine Gewerkschaftsdemonstration in München ist ein 25-Jähriger zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden. Das Oberlandesgericht München stellte zudem die besondere Schwere der Schuld fest, was eine Freilassung auf Bewährung nach 15 Jahren Gefängnis erheblich erschwert.

  • Bundesanwaltschaft ermittelt zu Drohnen-Vorfall in Leipzig

    Nach dem Fund einer Sprengstoff-Drohne am Leipziger Flughafen hat die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen wegen der besonderen Bedeutung des Falls übernommen. Es bestehe der Verdacht des versuchten Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion und des gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr, teilte die Karlsruher Behörde mit.

  • Haftstrafen in Prozess um «Letzte Verteidigungswelle»

    Im Prozess gegen sieben Mitglieder und einen Unterstützer der rechtsextremen Terrorgruppe «Letzte Verteidigungswelle» hat das Hanseatische Oberlandesgericht Haftstrafen zwischen anderthalb und fünf Jahren verhängt. Die Schuldsprüche gegen die Angeklagten, die zur Tatzeit zwischen 14 und 21 Jahre alt waren, wurden unter anderem wegen versuchten Mordes, Brandstiftung und gefährlicher Körperverletzung gefällt.

  • Drei Menschen sterben nach Unfall auf A3 bei Nittendorf

    Drei Menschen sind nach einem Unfall auf der Autobahn 3 bei Nittendorf im Landkreis Regensburg an ihren schweren Verletzungen gestorben. Wie das Polizeipräsidium Oberpfalz mitteilte, war der Wagen der Männer am Morgen nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und auf eine Bahnstrecke geschleudert worden.

  • Dachser schließt strategische Partnerschaft mit Synergie Canada (FOTO)

    Logistikdienstleister investiert in seine Luft- und Seefrachtsparte und stärkt Präsenz in Nordamerika

    Der weltweit tätige Logistikdienstleister Dachser geht eine strategische Partnerschaft mit der kanadischen Luft- und Seefrachtspedition Synergie Canada ein. Teil der Vereinbarung ist, dass Dachser 10 Prozent der Anteile an Synergie Canada übernimmt.

    Synergie Canada erwirtschaftete im Jahr 2025 mit rund 100 Mitarbeitenden einen Umsatz von rund 60 Millionen Euro. Das 2008 gegründete Unternehmen aus der Nähe von Montreal, Québec, ist insbesondere mit Luft- und Seefrachtdienstleistungen auf transatlantischen und transpazifischen Routen aktiv und bedient Kunden aus den Branchen Fashion, Luft- und Raumfahrt, Maschinenbau und Technologie. Darüber hinaus bietet Synergie Canada auch Lkw-Transporte in Kanada sowie grenzüberschreitend in die USA an. Das Unternehmen wurde mehrfach mit dem Gütesiegel „Best Managed Companies Canada“ ausgezeichnet.

    „Kanada ist ein hoch interessanter Standort für einen globalen Logistikdienstleister wie Dachser. Als Mitglied der sieben bedeutendsten Industriestaaten ist die kanadische Wirtschaft eng mit den Volkswirtschaften auf dem amerikanischen Kontinent, sowie unseren Zielmärkten in Europa vernetzt“, erläutert Dr. Tobias Burger, COO Air & Sea Logistics von Dachser. „Unsere Präsenz auf dem kanadischen Markt zu erweitern, ist wesentlich für das weitere Wachstum unseres Geschäftes außerhalb Europas. Wir freuen uns, mit Synergie Canada den idealen Partner für diese Expansion gefunden zu haben.“

    „Synergie Canada ist in den 15 Jahren seit seiner Gründung dynamisch gewachsen: Von einer klassischen Landverkehrsspedition zu einem der führenden kanadischen Logistikdienstleister für internationale Luft- und Seefrachttransporte“, sagt Marc-André Guindon, President von Synergie Canada. „Gemeinsam mit Dachser können wir nun den nächsten Schritt in unserer Entwicklung vollziehen und unseren Kunden einen noch besseren Zugang zu den internationalen Märkten, insbesondere in Europa, anbieten.“

    Über Dachser:

    Das Familienunternehmen Dachser mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, bietet Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: Dachser Air & Sea Logistics und Dachser Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines Dachser European Logistics und Dachser Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

    Mit rund 37.500 Mitarbeitern an weltweit 427 Standorten erwirtschaftete Dachser im Jahr 2025 einen konsolidierten Umsatz von rund 8,3 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 86,2 Millionen Sendungen mit einer Tonnage von 46,7 Millionen. Dachser ist mit eigenen Landesgesellschaften in 42 Ländern vertreten. In Nordamerika ist Dachser mit 13 Transport- und Warehouse-Standorten in den USA und Mexiko vertreten und beschäftigt rund 400 Mitarbeitende.

    Weitere Pressemitteilungen von Dachser finden Sie hier:https://www.dachser.de/de/mediaroom/

    ImDACHSER magazinfinden Sie regelmäßig aktuelle Berichte, Reportagen, Fachartikel und Interviews zu Themen, die uns heute und morgen beschäftigen: magazin.dachser.de

    Medienkontakt Dachser:
    Christian Weber
    Department Head Corporate Public Relations
    
    DACHSER SE
    Thomas-Dachser-Straße 2
    87439 Kempten
    Phone: +49 831 5916-1425
    Fax: +49 831 5916 81425
    
    christian.weber@dachser.com
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    Quelle:            Dachser SE
  • Kasachstan baut seine Rolle als Logistikdrehscheibe zwischen Europa und Asien aus (FOTO)

    Kasachstan treibt den Ausbau seiner Verkehrsinfrastruktur mit Hochdruck voran. Präsident Kassym-Schomart Tokajew hat jüngst mehrere Großprojekte angestoßen, mit denen das Land seine Rolle als zentrale Logistikdrehscheibe zwischen Europa und Asien ausbauen will. Ziel ist es, den Warenverkehr entlang des sogenannten Mittleren Korridors schneller, effizienter und leistungsfähiger zu machen.

    Im Mittelpunkt steht der Bau der rund 800 Kilometer langen Fernstraße Beineu-Saksaulsk. Sie soll die Transitstrecke zwischen China und Europa nach Angaben der Regierung um rund 1.000 Kilometer verkürzen und die Transportzeiten deutlich reduzieren. Ergänzt wird das Vorhaben durch Investitionen in das Schienennetz, moderne Grenzübergänge sowie neue Logistik- und Umschlagzentren.

    „Unser Ziel ist es, Kasachstan zu einem der führenden Logistikzentren Eurasiens zu machen“, sagte Präsident Tokajew. Die geografische Lage des Landes zwischen Europa und Asien solle künftig noch stärker als wirtschaftlicher Standortvorteil genutzt werden.

    Die Bedeutung des Mittleren Korridors reicht dabei weit über Zentralasien hinaus. Die Route verbindet Europa über Kasachstan, das Kaspische Meer, den Südkaukasus und die Türkei mit Asien und entwickelt sich zunehmend zu einer wichtigen Ergänzung bestehender Handelswege. Vor dem Hintergrund geopolitischer Spannungen und der Suche nach widerstandsfähigeren Lieferketten gewinnt sie auch für europäische Unternehmen an Bedeutung.

    Für Deutschland eröffnet dies neue Perspektiven. Industrie, Maschinenbau, Automobilhersteller, Chemieunternehmen, Logistikdienstleister und der Handel könnten von schnelleren und resilienteren Transportwegen zwischen Europa und Asien profitieren. Auch für die Versorgung mit kritischen Rohstoffen, etwa für die Batterie-, Halbleiter- und die Energiewirtschaft, gewinnt der Korridor an strategischer Bedeutung. Die Bundesregierung und die Europäische Union verfolgen den Ausbau der Verbindung deshalb mit wachsendem Interesse.

    Mit den jüngsten Infrastrukturinvestitionen verfolgt Kasachstan das Ziel, seine Position als verlässlicher Wirtschafts- und Transitpartner zwischen Europa und Asien weiter auszubauen. Für deutsche Unternehmen könnte das Land damit künftig nicht nur als Rohstofflieferant, sondern zunehmend auch als logistischer Knotenpunkt für den Handel mit Zentralasien und darüber hinaus an Bedeutung gewinnen.

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