Das iranische Militär hat die Straße von Hormus als Reaktion auf die jüngsten US-Angriffe auf Ziele im Süden des Landes nach eigenen Angaben komplett gesperrt. Jedes Schiff, das die Meerenge zu passieren versuche, werde angegriffen, hieß es in einer vom staatlichen Rundfunk verbreiteten Erklärung der Militärführung.
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Iran erklärt Straße von Hormus für komplett gesperrt
Das iranische Militär hat die Straße von Hormus als Reaktion auf die jüngsten US-Angriffe auf Ziele im Süden des Landes nach eigenen Angaben komplett gesperrt. Jedes Schiff, dass die Meerenge zu passieren versuche, werde angegriffen, hieß es in einer vom staatlichen Rundfunk verbreiteten Erklärung der Militärführung.
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Iran erklärt Straße von Hormus für komplett gesperrt
Das iranische Militär hat die Straße von Hormus als Reaktion auf die jüngsten US-Angriffe auf Ziele im Süden des Landes nach eigenen Angaben komplett gesperrt. Jedes Schiff, dass die Meerenge zu passieren versuche, werde angegriffen, hieß es in einer vom staatlichen Rundfunk verbreiteten Erklärung der Militärführung.
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Iran erklärt Straße von Hormus für komplett gesperrt
Das iranische Militär hat die Straße von Hormus als Reaktion auf die jüngsten US-Angriffe auf Ziele im Süden des Landes nach eigenen Angaben komplett gesperrt. Jedes Schiff, das die Meerenge zu passieren versuche, werde angegriffen, hieß es in einer vom staatlichen Rundfunk verbreiteten Erklärung der Militärführung.
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US-Militär: Neue Angriffe auf Ziele im Iran haben begonnen
Das US-Militär hat nach eigenen Angaben auf Befehl von US-Präsident Donald Trump mit neuen Angriffen auf mehrere Ziele im Iran begonnen. «Die Angriffe sind eine Reaktion auf die ungerechtfertigte und anhaltende Aggression des Irans», teilte das für den Nahen Osten zuständige US-Regionalkommando Centcom auf der Plattform X mit.
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Insolvenzen von Verbrauchern und Firmen steigen in der Krise
Inmitten der Wirtschaftskrise reißt die Welle der Firmenpleiten in Deutschland nicht ab. Im ersten Quartal wurden 6.275 Unternehmensinsolvenzen bei den Amtsgerichten beantragt und damit 6,5 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Allein im März stieg demnach die Zahl um 15,8 Prozent.
Auch Privatleute geraten zunehmend in finanzielle Bedrängnis. So gab es im März 7.462 Verbraucherinsolvenzen – fast ein Fünftel (18,9 Prozent) mehr als im Vorjahr. Im ersten Quartal legte die Zahl um sechs Prozent zu.
Forderungen der Gläubiger sinken trotzdem
Die Forderungen der Gläubiger aus den Unternehmensinsolvenzen im ersten Quartal beliefen sich auf rund 9,3 Milliarden Euro – deutlich weniger als ein Jahr zuvor mit 19,9 Milliarden Euro. Dem Statistischen Bundesamt zufolge liegt das daran, dass im ersten Quartal 2025 mehr Großunternehmen Insolvenz beantragt hatten. Bezogen auf 10.000 Unternehmen gab es im ersten Quartal dieses Jahres 17,7 Insolvenzen. Am stärksten betroffen waren Verkehr und Lagerei sowie das Gast- und Baugewerbe.
Bei den Daten ist zu berücksichtigen, dass die Anträge erst nach der ersten Entscheidung des Insolvenzgerichts in die Statistik einfließen. Der tatsächliche Zeitpunkt des Insolvenzantrags liegt in vielen Fällen fast drei Monate davor.
Experten wie die Kreditauskunftei Creditreform rechnen auch im laufenden Jahr mit mehr Insolvenzen in Deutschland. Einer Studie der Beratungsgesellschaft EY Parthenon zufolge erwarten auf Krisenfälle spezialisierte Banken mehr Umstrukturierungen angesichts steigender Energie- und Rohstoffkosten, Kriegen und einer schwächeren Wirtschaft. Für den Auto- und Maschinenbau werde in Deutschland der höchste Restrukturierungsbedarf erwartet, während der Druck in der Immobilienbranche sinke. Deutschland als Exportnation sei vom global langsameren Wirtschaftswachstum und geopolitischen Krisen stärker betroffen als andere Länder in Europa.
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Deutschland verschläft die KI-Revolution – Siemens-Chef Busch schlägt Alarm (FOTO)
Siemens-Chef Roland Busch sieht Deutschland bei industrieller Künstlicher Intelligenz unter erheblichem Zeitdruck. Politik und Wirtschaft müssten in einen Krisenmodus schalten, sagte Busch beim Big Bang Nürnberg Management Summit in Nürnberg. „Das Schlimmste im Krisenmodus ist Stillstand.“
KI sei keine Mode, sondern eine Schlüsseltechnologie, die Wirtschaft und Gesellschaft grundlegend verändern werde. „Dampf hat 60 Jahre gebraucht, Strom 30, Computer und Internet 15. Bei KI reden wir jetzt von sieben oder acht Jahren – drei sind schon vorbei“, sagte Busch. Deutschland müsse sich deshalb stärker fokussieren und schneller entscheiden.
Bei industrieller KI habe Deutschland trotz Rückständen in anderen Bereichen noch eine Chance, sagte der Siemens-Chef. Europa habe den Wettbewerb um digitale Plattformen weitgehend verloren, auch bei großen KI-Basismodellen liege die Führung nicht hier. „Bei industrieller KI ist Deutschland am Scheideweg.“ Gerade in der Verbindung von KI mit Maschinenbau, Automatisierung, industriellen Daten und realen Produktionsprozessen verfüge Deutschland über wichtige Voraussetzungen.
Der Mittelstand habe die Bedeutung von KI vielfach erkannt, müsse aber schneller in die Umsetzung kommen, sagte Busch. Dazu gehörten das Teilen von Daten, digitale Plattformen und kürzere Innovationszyklen. Siemens arbeite bereits mit sieben führenden Maschinenbauern zusammen, die Produktions- und Maschinendaten teilten. Ziel sei es, Modelle für industrielle KI-Anwendungen aufzubauen.
In der Industrie müssten KI-Systeme besonders verlässlich sein, sagte Busch. Siemens setze deshalb auf physikbasierte Simulationen, um KI-Ergebnisse zu überprüfen und für Fabriken und Produktionsprozesse nutzbar zu machen. Zugleich warnte Busch vor übertriebenen Bewertungen im internationalen Technologiesektor. Viele Bewertungen seien „massiv überzogen“.
Pressekontakt: DUP Media GmbH Schanzenstraße 70 20357 Hamburg E-Mail: redaktion@jdb.de
Weiteres Material: www.presseportal.de Quelle: DUP UNTERNEHMER-Magazin
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Schulkind stirbt nach Zusammenstoß zweier Busse
Nach dem Zusammenstoß zweier Busse in Oberbayern ist ein Schulkind gestorben. Das gab der Dachauer Landrat Stefan Löwl (CSU) bei einer Pressekonferenz vor Ort bekannt.
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US-Militär: Neue Angriffe auf Ziele im Iran haben begonnen
Das US-Militär hat nach eigenen Angaben auf Befehl von US-Präsident Donald Trump mit neuen Angriffen auf mehrere Ziele im Iran begonnen. «Die Angriffe sind eine Reaktion auf die ungerechtfertigte und anhaltende Aggression des Irans», teilte das für den Nahen Osten zuständige US-Regionalkommando Centcom auf der Plattform X mit.
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Italiener fliegt 2027 bei «Artemis 3» mit – kein Deutscher
Ein deutscher Astronaut gehört nicht zur Crew: Der italienische Esa-Astronaut Luca Parmitano wird als erster Europäer beim Nasa-Mondprogramm «Artemis» mitfliegen, wie die US-Raumfahrtbehörde Nasa mitteilte. «Artemis 3» soll 2027 starten – allerdings nicht zum Mond, sondern nur zu Tests in eine Erdumlaufbahn.