Bei dem schweren Erdbeben der Stärke 7,4 in Kolumbien sind mehr als 100 Menschen ums Leben gekommen. Es wurden bisher 111 Todesfälle sowie 87 Verletzte gemeldet, wie Präsident Abelardo de la Espriella mitteilte.
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Moskau: Gericht schließt Oppositionspartei von Wahl aus
Russlands Oberstes Gericht hat die liberale Oppositionspartei Jabloko von der Parlamentswahl im September ausgeschlossen. Das Gericht in Moskau begründete sein Urteil gegen die Anti-Kriegs-Partei mit angeblichen zahlreichen Verstößen gegen die russische Wahlgesetzgebung.
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Erdbeben in Kolumbien: Zahl der Toten steigt auf mehr als 50
Die Zahl der Toten bei dem schweren Erdbeben in Kolumbien ist auf mehr als 50 gestiegen. Das teilten mehrere Bürgermeister und Gouverneure des südamerikanischen Landes mit.
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Erdbeben in Kolumbien: Mindestens 20 Tote
Bei dem schweren Erdbeben der Stärke 7,4 in Kolumbien sind mindestens 20 Menschen ums Leben gekommen. Das teilten mehrere Bürgermeister des südamerikanischen Landes mit. Allein in der Stadt Pereira westlich der Hauptstadt Bogotá gab es demnach mindestens 18 Tote und Dutzende Verletzte.
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Maschinenbau im Osten: Aufträge steigen um gut ein Viertel
Der ostdeutsche Maschinen- und Anlagenbau ist nach einem schwachen Start ins Jahr wieder deutlich im Aufwind. Der Auftragseingang im ostdeutschen Maschinen- und Anlagenbau lag im zweiten Quartal dieses Jahres 27 Prozent über dem Vorjahresniveau, wie der Branchenverband VDMA Ost mitteilte. Das Inlandsgeschäft legte um 19 Prozent zu, die Auslandsaufträge stiegen um 30 Prozent.
Deutlich gestiegene Nachfrage aus dem Euro-Raum
Besonders stark hat sich demnach die Nachfrage aus dem Euro-Raum mit einem Plus von 55 Prozent entwickelte, aus den Nicht-Euro-Ländern kamen 20 Prozent mehr Bestellungen. Im ersten Quartal 2026 war der ostdeutsche Maschinen- und Anlagenbau mit einem Auftragsminus von real 15 Prozent im Bundesvergleich noch Schlusslicht.
«Die aktuellen Zahlen sind eine positive Momentaufnahme, ändern aber nichts an den strukturellen Herausforderungen für die Unternehmen», betonte der Geschäftsführer des VDMA Ost, Oliver Köhn. Umso wichtiger seien jetzt weitere Reformen bei Bürokratie, Energiepreisen, Unternehmensbesteuerung und Infrastruktur. Die Unternehmen bräuchten Planungssicherheit, damit Investitionen nicht länger aufgeschoben würden.
Zum VDMA-Landesverband Ost zählen nach eigenen Angaben etwa 350 Unternehmen, Werke und Niederlassungen des Maschinen- und Anlagenbaus in Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Im Jahresdurchschnitt 2025 beschäftigte die Branche 78.200 Menschen. Erfasst sind dabei aber nur Betriebe mit mindestens 50 Mitarbeitern.
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Dax-Konzern Daimler Truck: Gewinn um 48 Prozent eingebrochen
Der Gewinn beim Nutzfahrzeughersteller Daimler Truck ist im zweiten Quartal dieses Jahres um 48 Prozent eingebrochen. Im Vergleich zum Vorjahresquartal sei das Konzernergebnis von 245 Millionen Euro auf 128 Millionen Euro gesunken, teilte der Dax-Konzern aus Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart mit.
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Bundesanwaltschaft ermittelt zu Drohnen-Vorfall in Leipzig
Nach dem Fund einer Sprengstoff-Drohne am Leipziger Flughafen hat die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen wegen der besonderen Bedeutung des Falls übernommen. Es bestehe der Verdacht des versuchten Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion und des gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr, teilte die Karlsruher Behörde mit.
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Juni und Juli waren in Westeuropa so warm wie noch nie
Im Juni und Juli war es in Westeuropa so heiß wie nie zuvor in den beiden Sommermonaten. In der Region, zu der auch Deutschland zählt, lag die Temperatur im Mittel bei 21,62 Grad Celsius, wie der Klimawandeldienst des EU-Programms Copernicus in Bonn mitteilte.
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Millionen-Transfer: Diomande wechselt von Leipzig zu Real
Yan Diomande wechselt von RB Leipzig zum spanischen Topclub Real Madrid. Beide Vereine bestätigten den Transfer des 19 Jahre alten Nationalspielers der Elfenbeinküste, der dem Fußball-Bundesligisten eine Ablösesumme von mindestens 125 Millionen Euro einbringen soll.
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Mann in Berlin auf offener Straße durch Schüsse getötet
Ein Mann ist nach einem Streit zwischen mehreren Menschen in Berlin auf offener Straße angeschossen und dabei tödlich verletzt worden. Sanitäter versuchten, den 30-Jährigen wiederzubeleben, er starb aber noch am Tatort im Stadtteil Charlottenburg, wie die Polizei auf X mitteilte.