Nach dem Zusammenstoß zweier Busse in Oberbayern ist ein Schulkind gestorben. Das gab der Dachauer Landrat Stefan Löwl (CSU) bei einer Pressekonferenz vor Ort bekannt.
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US-Militär: Neue Angriffe auf Ziele im Iran haben begonnen
Das US-Militär hat nach eigenen Angaben auf Befehl von US-Präsident Donald Trump mit neuen Angriffen auf mehrere Ziele im Iran begonnen. «Die Angriffe sind eine Reaktion auf die ungerechtfertigte und anhaltende Aggression des Irans», teilte das für den Nahen Osten zuständige US-Regionalkommando Centcom auf der Plattform X mit.
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Italiener fliegt 2027 bei «Artemis 3» mit – kein Deutscher
Ein deutscher Astronaut gehört nicht zur Crew: Der italienische Esa-Astronaut Luca Parmitano wird als erster Europäer beim Nasa-Mondprogramm «Artemis» mitfliegen, wie die US-Raumfahrtbehörde Nasa mitteilte. «Artemis 3» soll 2027 starten – allerdings nicht zum Mond, sondern nur zu Tests in eine Erdumlaufbahn.
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Feuer in Umspannwerk – Ermittler gehen von Brandstiftung aus
Nach einem Feuer in einem Umspannwerk in Reutlingen und einem daraus folgenden großflächigen Stromausfall gehen die Ermittler von Brandstiftung aus. «Nach derzeitigem Ermittlungsstand sind ein oder mehrere bislang noch unbekannte Täter auf das Gelände des Umspannwerks eingedrungen, um dort an mehreren Stellen Brände zu legen», teilten die Generalstaatsanwaltschaft und das Landeskriminalamt Baden-Württemberg mit.
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Schulkind stirbt nach Zusammenstoß zweier Busse
Nach dem Zusammenstoß zweier Busse in Oberbayern ist ein Schulkind gestorben. Das gab der Dachauer Landrat Stefan Löwl (CSU) bei einer Pressekonferenz vor Ort bekannt.
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Diätenerhöhung im Bundestag soll in diesem Jahr ausfallen
Die geplante Erhöhung der Abgeordnetendiäten im Bundestag um fast 500 Euro zum 1. Juli soll nach dem Willen von CDU/CSU und SPD ausfallen, wie die Deutsche Presse-Agentur aus den Koalitionsfraktionen erfuhr. Sie wollen dazu gemeinsam noch in dieser Woche einen Gesetzentwurf einbringen, um in finanziell und wirtschaftlich schwierigen Zeiten ein Sparsignal an die Bevölkerung zu senden.
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Merz und die «Rasenmäher»-Methode – gar nicht so einfach
Die Koalition sucht nach Möglichkeiten, um eine Reform der Einkommensteuer zu finanzieren – dabei geht es auch um eine spezielle Methode: die «Rasenmäher»-Methode. Gemeint sind pauschale Kürzungen von Subventionen und Steuervergünstigungen. Die Methode ist aber gar nicht so einfach anzuwenden, wie Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) beim «Tag des Familienunternehmens» in Berlin erzählte. «Wenn es konkret wird, wird es schwierig.»
Als Beispiel nannte Merz etwa das Dieselprivileg. Das mache die Regierung für Transportunternehmen, damit diese nicht zu hohe Steuern auf Diesel zahlen müssten. Zur Milliarden-Förderung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) sagte Merz, es handle sich um feste Einspeisevergütungen für 20 Jahre. «Da kann ich mit dem Rasenmäher nicht drübergehen.» Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) plant eine EEG-Reform, um Kosten zu sparen.
Zuvor hatten der Vorstand der Stiftung Familienunternehmen und Politik, Rainer Kirchdörfer, und die Chefin des Maschinenbauers Trumpf, Nicola Leibinger-Kammüller, Merz auf die Spar-Methode angesprochen. Der Kanzler sagte: «Dann sagen Sie mir konkret, welche – und ich gehe rüber ins Finanzministerium und wir streichen.» Merz sagte, er gehe Schwierigkeiten nicht aus dem Weg. «Ich will nur sagen: So einfach mal eben Rasenmäher-Subventionsabbau, streichen Sie doch mal einfach – ich lade Sie herzlich ein.»
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FarmDroid-Feldroboter in „Clarkson’s Farm“ zu sehen / Autonomer Roboter für Aussaat und Unkrautbekämpfung bei Prime-Video vorgestellt (FOTO)
In der heute ausgestrahlten neuen Folge der erfolgreichen Prime-Video-SerieClarkson’s Farmist der autonome Feldroboter FarmDroid FD20 zu sehen. Auf Jeremy Clarksons Diddly Squat Farm zeigt der solarbetriebene Roboter, wie Automatisierung, präzise Aussaat und mechanische Unkrautbekämpfung Landwirten helfen können, effizienter und nachhaltiger zu wirtschaften.
Clarkson entdeckte FarmDroid erstmals auf der LAMMA 2025, als er nach Möglichkeiten suchte, den manuellen Arbeitsaufwand auf seinem Betrieb zu reduzieren. Besonders beeindruckt war er von der hohen Präzision des Roboters bei Aussaat und Unkrautregulierung.
Der vom dänischen Pionier für solarbetriebene Feldrobotik entwickelte FarmDroid FD20 übernimmt Aussaat und mechanische Unkrautbekämpfung vollständig autonom. Mit einer GPS-Genauigkeit von bis zu acht Millimetern speichert er die exakte Position jedes einzelnen Saatkorns. Dadurch kann er Unkraut sowohl zwischen als auch innerhalb der Reihen mechanisch entfernen. Das reduziert den Bedarf an Pflanzenschutzmitteln, schont den Boden und verringert den Arbeitsaufwand auf dem Feld.
„Dass unser Roboter in einer international erfolgreichen Serie wieClarkson’s Farmvorgestellt wird, zeigt, dass autonome Feldrobotik keine Zukunftsvision mehr ist“, sagt Kristian Vest Warming, CEO von FarmDroid. „Landwirte stehen vor steigenden Produktionskosten, Arbeitskräftemangel und wachsenden Nachhaltigkeitsanforderungen. Autonome Systeme können dabei helfen, diese Herausforderungen zu bewältigen und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit der Betriebe zu verbessern.“
Markteinführung der nächsten Robotergeneration
FarmDroid hat zudem eine neue, größere und leistungsstärkere Feldroboter-Plattform angekündigt. Das neue Modell wurde für höhere Arbeitsgeschwindigkeiten, größere Flächenleistungen und eine gesteigerte Kapazität entwickelt. Die Markteinführung ist für September 2026 vorgesehen.
Bildmaterialhierzum Download (©FarmDroid)
Über FarmDroid
FarmDroid ist der dänische Pionier für solarbetriebene Feldroboter. Der FarmDroid FD20 übernimmt Aussaat und Unkrautbekämpfung in einer Vielzahl von Kulturen und nutzt dabei hochpräzises RTK-GPS. Er kann die Erträge um bis zu 40 % steigern und den Einsatz von Chemikalien um bis zu 94 % reduzieren.
FarmDroid Pressekontakt: FarmDroid APS Nikolai Tuborg Email: ntu@farmdroid.com Tel.: 0045 - 60137568
Weiteres Material: www.presseportal.de Quelle: FarmDroid Aps
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EU-Zwangsmaßnahme: WhatsApp muss andere KI-Anbieter zulassen
Die EU-Kommission zwingt den Messengerdienst WhatsApp, KI-Assistenten anderer Anbieter in der Europäischen Union wieder kostenlos zuzulassen. Der US-Konzern Meta, zu dem WhatsApp gehört, müsse die einstweiligen Maßnahmen innerhalb von fünf Werktagen umsetzen, teilte die EU-Kommission mit.
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Deutsch-französisches Kampfjet-Projekt gescheitert
Nach jahrelangen Vorbereitungen ist das milliardenschwere Rüstungsprojekt eines deutsch-französischen Kampfjets gescheitert. Bundeskanzler Friedrich Merz und der französische Präsident Emmanuel Macron seien zu der gemeinsamen Einschätzung gekommen, dass die Unternehmen Dassault und Airbus beim Bau eines gemeinsamen Kampfflugzeuges nicht zusammenfinden, hieß es aus deutschen Regierungskreisen.