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  • LightPartner sichert sich einen der größten Aufträge der Firmengeschichte: Beleuchtung für vier Offshore-Plattformen (FOTO)

    Auf der SMM in Hamburg zeigt das Unternehmen zudem sein maritimes Beleuchtungsportfolio mit mehreren Produktneuheiten

    Der Beleuchtungsspezialist LightPartner liefert die Beleuchtung für vier Offshore-Plattformen der Generation 2GW in der Nordsee – BalWin1, BalWin2, BalWin3 und LanWin2 – und erhält damit einen der größten Aufträge in der Geschichte des Unternehmens. Vom 1. bis 4. September 2026 präsentiert LightPartner außerdem auf der SMM 2026, der Weltleitmesse der maritimen Industrie in Hamburg (Halle B6, Stand 115), sein maritimes Beleuchtungsportfolio, darunter mehrere Produktneuheiten aus dem Marine- und Kreuzfahrtbereich.

    LightPartner liefert die Beleuchtung für die Offshore-Plattformen BalWin1, BalWin2, BalWin3 und LanWin2. Die vier Plattformen sind Teil von Offshore-Netzanbindungssystemen, die Windstrom aus der deutschen Nordsee in das Übertragungsnetz an Land einspeisen. „Das ist einer der größten Aufträge, die wir in der Geschichte unseres Unternehmens bekommen haben und ein weiterer Erfolg auf dem wichtigen Zukunftsmarkt der Offshore-Windindustrie. Wir freuen uns, mit unseren Leuchten zum Erfolg der Projekte und der Energiewende in Deutschland und Europa beitragen zu können“, sagt Georg Blum, CEO von LightPartner. Die Inbetriebnahme der Plattformen ist für die Jahre 2030, 2031 und 2032 anvisiert.

    Maritimes Portfolio auf der SMM

    Auf der SMM zeigt LightPartner sein Portfolio in vier Segmenten: Marine, Offshore, Cruise sowie Refit-Lösungen. In Halle B6, Stand 115, präsentiert das Unternehmen eine ausgewählte Kombination aus bewährten und neuen Produkten – ein kleiner Auszug aus dem umfangreichen Gesamtportfolio von LightPartner.

    Produktneuheit: Vielseitiges Downlight für Kreuzfahrtschiffe

    Mit den Downlights DL110 und DL130 präsentiert LightPartner auf der SMM eine weitere Neuentwicklung für den Einsatz auf Kreuzfahrtschiffen. Die Leuchten kommen bereits auf modernen Kreuzfahrtschiffen zum Einsatz und wurden für eine besonders flexible Nutzung an Bord konzipiert. Dank ihrer robusten Ausführung eignen sie sich sowohl für Innen- als auch für Außenbereiche und sind auf anspruchsvolle Umgebungsbedingungen wie salzhaltige Seeluft oder hohe Feuchtigkeit in Poolbereichen ausgelegt.

    Zusätzliche Flexibilität bieten die schwenkbare Ausführung sowie austauschbare Dekorringe, mit denen sich die Downlights an unterschiedliche Gestaltungskonzepte anpassen lassen. Für Restaurant- und Gastronomiebereiche ist zudem eine kantenfreie USPH-Ausführung erhältlich, die den dort geltenden hohen Hygieneanforderungen Rechnung trägt.

    Neuentwicklung für den Marinebereich

    Im Marinesegment setzt LightPartner auf der SMM einen besonderen Schwerpunkt: Erstmals präsentiert das Unternehmen dem internationalen Fachpublikum eine vollständig in Eigenproduktion entwickelte Wandleuchte für den Einsatz auf Navy-Schiffen, wie Fregatten oder Korvetten. Die Neuentwicklung ist auf die besonderen Anforderungen militärischer Anwendungen ausgelegt und vereint eine Schockresistenz von bis zu 400G mit radaroptimierter Konstruktion und einer funktionalen Stealth-Optik. Damit gewährleistet sie ein hohes Maß an Betriebssicherheit auch unter extremen Einsatzbedingungen.

    Mit seiner maritimen Beleuchtungstechnik ist LightPartner bereits auf zahlreichen internationalen Marineplattformen vertreten. Dazu zählen unter anderem Fregatten der Baden-Württemberg-, FREMM- und MEKO-A200-Klasse sowie Korvetten und Offshore Patrol Vessels. Die eingesetzten Beleuchtungslösungen erfüllen anspruchsvolle internationale Militärstandards in den Bereichen Schock- und Vibrationsfestigkeit sowie elektromagnetische Verträglichkeit.

    Über LightPartner

    LightPartner zählt zu den international führenden Spezialisten für hochwertige maritime Beleuchtungssysteme. Seit mehr als 30 Jahren entwickelt das Unternehmen maßgeschneiderte Beleuchtungslösungen für Marine, Offshore, Kreuzfahrt- und Handelsschifffahrt sowie für anspruchsvolle Refit-Projekte. Entwicklung und Fertigung sind fest in Deutschland verankert.

    Mit einem aktiven Portfolio von mehr als 7.500 Produkten und langjähriger Projekterfahrung arbeitet LightPartner mit nahezu allen großen internationalen Werften und namhaften Reedereien zusammen. Zu den Kunden und Auftraggebern zählen unter anderem AIDA, MSC Cruises, Celebrity Cruises, Royal Caribbean International, Disney Cruise Line, Meyer Werft und Lürssen sowie nationale und internationale Beschaffungsämter im Marinebereich. Von Bremen aus betreut LightPartner Projekte in mehr als 70 Ländern. Die Umsetzung der weltweiten Aufträge bindet regelmäßig Kapazitäten von rund 200 bis 250 Beschäftigten.

    „Unsere Stärke ist, dass wir maritime Beleuchtung wirklich verstehen – von der Entwicklung bis zum Einsatz auf See. Dabei geht es uns vor allem um zuverlässige Lösungen, die in der Praxis funktionieren“, sagt Georg Blum, CEO von LightPartner.

    Pressekontakt:
    LIGHTPARTNER GmbH & Co. KG
    Am Mohrenshof 7
    28277 Bremen
    Telefon: +49 (0)421-87195-0
    Telefax: +49 (0)421-87195-19
    web: www.lightpartner.de
    email: info@lightpartner.de
    Weiteres Material: www.presseportal.de
    Quelle:            LIGHTPARTNER GmbH & Co. KG
  • Bei KNDS rollt Betrieb um Panzer-Produktion an

    Das Rüstungsunternehmen KNDS im saarländischen Freisen will bereits Ende des Jahres erste Patria-Transportpanzer an die Bundeswehr ausliefern. Diese Panzer kommen im Herbst noch aus finnischer Produktion, werden aber in Freisen mit speziellen Rüstsätzen der Bundeswehr ausgestattet und endmontiert, wie der Geschäftsführer der KNDS Deutschland Maintenance GmbH, Christoph Cords, sagte.

    «Parallel bauen wir die komplette Serienfertigung auf, und Ende 2027 werden dann die ersten Fahrzeuge, die vollständig in Freisen gebaut worden sind, ausgeliefert.» Insgesamt geht es um zunächst fast 900 Panzer im Gesamtwert von rund zwei Milliarden Euro: Rund 350 habe die Bundeswehr laut Cords fest bestellt, weitere knapp 550 sollten folgen. Bis 2040 stehe eine Stückzahl von 2.500 bis 3.000 im Raum.

    Der Haushaltsausschuss des Bundestags hatte Ende 2025 das finnische Rüstungsunternehmen Patria beauftragt, den Transportpanzer zu bauen. Vor kurzem unterzeichneten dann Patria und KNDS Deutschland Maintenance einen Rahmenvertrag für den Bau der Radpanzer für die Bundeswehr. 

    «Das ist für uns eine große Sache», sagte Cords der Deutschen Presse-Agentur. Bisher kümmert sich die Firma darum, Militärfahrzeuge vor allem der Bundeswehr zu warten, zu reparieren und hochzurüsten. In Hallen finden sich Schützenpanzer vom Puma über den Leopard bis Marder sowie Radfahrzeuge wie Boxer, Dingo, Fuchs und Fennek. 2025 seien 700 Fahrzeuge instandgesetzt worden.

    KNDS investiert fast 100 Millionen Euro 

    Mit dem Patria entwickele sich KNDS «von einem Systeminstandsetzer zu einem Produktionsbetrieb für gepanzerte Radfahrzeuge», betonte Cords. Vor allem bedeute der Großauftrag Wachstum: Denn neben der Serienproduktion stehe eine regelmäßige Instandsetzung der Radpanzer ins Haus. «Sie kommen dann alle zwei bis vier Jahre wieder her zur Wartung», sagte er.

    Daher wird die Fläche erweitert. Noch dieses Jahr gebe es den Spatenstich für den Bau von zwei neuen Hallen für Stellplätze. Diese sollten Anfang bis Mitte 2028 fertig sein. Die Produktion des Patria werde in eine bereits bestehende Halle einziehen. Weitere Flächen zum Ausbau gebe es bereits. Insgesamt investiere KNDS bis 2035 knapp 100 Millionen Euro in den Standort. 

    Patria soll den Fuchs ablösen

    Aktuell werden bereits die ersten Vorserienfahrzeuge, die die Bundeswehr Anfang des Jahres erhalten hat, in Freisen nachgerüstet. Der Patria soll den bisherigen Transportpanzer Fuchs ablösen. Spannend sei, welchen Namen der Patria mal bekommt. «Fast alle Fahrzeuge bei der Bundeswehr haben Tiernamen.»

    Das Fahrzeug werde zunächst in vier verschiedenen Varianten gebaut, wie Cords sagte. Denkbar sei, dass in Freisen künftig auch für andere Länder produziert werde. Denn die Produktion des Transportpanzers ist im Rahmen des multinationalen Common Armoured Vehicles System (CAVS)-Programm beschlossen worden, an dem insgesamt sieben Ländern in Europa beteiligt sind.

    Zahl der Mitarbeitenden bei KNDS wächst

    Man sei zudem dabei, Unterlieferanten für die Serienproduktion im Saarland, aber auch bundesweit zu finden, sagte Cords. Beispielsweise für Hydraulik, Elektrik und Abgasrohre. «Je mehr wir qualifizieren können, desto mehr Wertschöpfung bleibt in Deutschland.»

    2025 gab es am Standort Freisen gut 600 Beschäftigte, jetzt sind es 785. Fast die Hälfte stammt aus dem angrenzenden Rheinland-Pfalz. Ende nächsten Jahres geht Cords von 1.000 Mitarbeitenden aus, 2030 von 1.200 plus. Fünf Jahre später könnten es dann 2.000 bis 3.000 sein – abhängig von den Planungen der Bundeswehr.

    Es sei kein Problem, Fachkräfte zu finden, sagte der Geschäftsführer. Es gebe etliche, die unter anderem aus der auch im Saarland schwächelnden Automobil- oder der Zulieferindustrie gewechselt seien – weil sie ihren Job verloren haben. «Wir haben Leute übernommen von Bosch, ZF, Thyssenkrupp und auch von Ford – und es werden immer mehr.»

    Ministerpräsidentin freut sich über neue Arbeitsplätze

    «Der Patria-Auftrag bedeutet einen großen Schub für KNDS und Hunderte neue gut bezahlte Arbeitsplätze im Saarland», sagte die saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) der dpa. Die Verteidigungsindustrie sei neben Ansiedlungen wie Vetter aus der Pharmabranche eine Chance für das Saarland, unabhängiger von der Automobilindustrie zu werden. «Auch wenn das für viele befremdlich ist, wir müssen uns mit Verteidigung und Rüstungsindustrie stärker befassen. Als Regierungschefin nutze ich jede Chance für Arbeitsplätze im Saarland.»

  • Siemens Energy will Sparte TI verselbstständigen

    Siemens Energy will seine Sparte Transformation of Industry verselbstständigen. Die künftige Aufstellung solle dem Geschäftsbereich mehr unternehmerische Flexibilität und zusätzliche Möglichkeiten für weiteres Wachstum eröffnen, teilte der Energietechnikkonzern mit. Die Sparte liefert Industrielösungen, Kompressoren, Verdichter und Elektrolyseure. 

    Möglich sind dabei den Angaben zufolge die Hereinnahme externer Investoren sowie eine Kapitalmarkttransaktion. Siemens Energy will den Bereich «entkonsolidieren», aber gleichzeitig eine wesentliche Minderheitsbeteiligung behalten. Spekulationen, dass der kleinste Geschäftsbereich Transformation of Industry (TI) abgespalten werden könnte, laufen bereits länger. Siemens Energy will sich künftig auf Stromerzeugung und Stromübertragung konzentrieren.

    Sparte unterscheidet sich von den anderen Geschäften deutlich

    Die Sparte wendet sich an Industriekunden, beschäftigt rund 17.000 Mitarbeiter und bietet unter anderem Energieinfrastruktur für die Industrie, Kompressoren für die Ölbranche und Wasserstoff-Elektrolyseure. Sie unterscheidet sich von den anderen Energie-Geschäften von Siemens Energy deutlich. Im vergangenen Geschäftsjahr kam der Bereich auf einen Umsatz von rund 5,7 Milliarden Euro.

    In der aktuellen Konzernstruktur konkurriert Transformation of Industry bei Investitionen mit Geschäftsbereichen, die noch schneller wachsen, wie es von Siemens Energy hieß. «Wenn wir unsere Struktur nicht verändern, begrenzen wir die Möglichkeiten von Transformation of Industry. Unser derzeitiger Investitionsschwerpunkt liegt auf der Stromerzeugung und der Stromübertragung. Dort erzielen Investitionen kurzfristig höhere Erträge», kommentierte Konzernchef Christian Bruch die Entscheidung.

    Die Nachrichtenagentur Bloomberg hatte zuvor berichtet, dass mehrere Finanzinvestoren an einer Beteiligung interessiert seien. Die Sparte könnte mit mehr als zehn Milliarden Euro bewertet werden.

  • Ukraine: Opferzahl steigt nach russischem Angriff auf 14

    Nach einem russischen Drohnenangriff auf ein belebtes Einkaufszentrum in der ukrainischen Großstadt Krywyj Rih ist die Zahl der Toten bis zum Abend auf mindestens 14 gestiegen. Das teilte der regionale Militärverwalter Olexander Hanscha auf Telegram mit. Die Zahl der Verletzten gab er mit mindestens 103 an.

  • Nach WM-Finale: Argentiniens Paredes zehn Spiele gesperrt

    Der Fußball-Weltverband FIFA hat den Argentinier Leandro Paredes für seinen Ausraster nach dem verlorenen WM-Endspiel gegen Spanien für zehn Länderspiele gesperrt. Vier weitere Spieler und Betreuer der Finalteilnehmer wurden nach den Tumulten ebenfalls gesperrt, wie die FIFA mitteilte.

  • Schwert-Angriff: Mehrere Verletzte an schwedischer Schule

    An einer Schule in Schweden hat eine Person mit einem Schwert mehrere Menschen verletzt. Der Täter befinde sich in Polizeigewahrsam, teilte die Kommune Fagersta nordwestlich von Stockholm mit.

  • Dobrindt zu Waffenfund: Verdacht auf Anschlagspläne

    Die deutschen Sicherheitsbehörden vermuten, dass zwei im vergangenen Jahr nahe Berlin gefundene Waffen samt Munition für Anschläge genutzt werden sollten. Es gebe auch Hinweise auf Anschlagspläne in Rumänien, wo ein Verdächtiger festgenommen worden sei, sagte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) in Berlin. Zunächst hatten NDR, WDR und «Süddeutsche Zeitung» über die Ermittlungen zum Waffenfund berichtet.

  • Bundesanwaltschaft ermittelt zu Waffenfund bei Berlin

    Im Zusammenhang mit dem Waffenfund in der Nähe von Berlin im vergangenen Jahr ermittelt die Bundesanwaltschaft gegen einen Tatverdächtigen wegen des Verdachts der Agententätigkeit und der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) bestätigte in einer Pressekonferenz entsprechende Berichte von NDR, WDR und «Süddeutscher Zeitung».

  • Unternehmer Klaus-Michael Kühne ist tot

    Der Unternehmer und Mäzen Klaus-Michael Kühne ist tot. Er starb in der Nacht zum Montag im Alter von 89 Jahren in der Schweiz, wie der Konzern Kühne+Nagel mitteilte. Zuvor hatten mehrere Medien berichtet.

  • Land investiert Millionen in Forschung für Südwestsachsen

    Sachsen will den Strukturwandel in der bislang vom Automobilbau geprägten Region Südwestsachsen mit Millionen-Investitionen in die Wissenschaft unterstützen. Es sei klar, dass der Transformationsprozess nur über Innovation und Investitionen in Forschung gelingen könne, sagte Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow (CDU) nach der Kabinettsitzung in Dresden. «Denn wir alle sehen, wie disruptiv mittlerweile Innovationen stattfinden, wie sich Innovationszyklen immer weiter verkürzen und wie schnell sich dadurch auch Lebenswirklichkeiten ändern, bis hin zur Arbeitswelt.»

    Gemkow nannte Forschungsprojekte an den Technischen Universitäten in Chemnitz und Freiberg (Bergakademie), an der Hochschule Mittweida und der Westsächsischen Hochschule Zwickau, an Fraunhofer-Instituten und dem Kurt Schwabe Institut in Meinsberg. Aber auch Bauvorhaben wie die Modernisierung von Studentenwohnheimen, das KI-Institut in Plauen, das Technikum und neue Hochtechnologiezentrum der Westsächsischen Hochschule oder die Forschungsplattform Kälte- und Energietechnik in Reichenbach gehörten dazu. 

    TU Chemnitz soll neuen Reinraum erhalten

    Eine der großen Investitionen sei der seit langem geplante neue Reinraum für Forschung und Technologieentwicklung im Bereich Mikroelektronik und Sensortechnik an der TU Chemnitz. Das Kabinett habe beschlossen, zur Finanzierung des knapp 68 Millionen Euro teuren Vorhabens nicht abgeflossene EU-Fördermittel zu verwenden. Bei Zustimmung der Europäischen Kommission könne damit ein Großprojekt realisiert werden, von dem die gesamte Region Südwestsachsen profitiere.

    Gemkow wies darauf hin, dass angesichts der Kassenlage der aktuelle Haushalt für alle Akteure im Feld der Hochschulen und Forschungsrichtungen Herausforderungen bereithalte. Die Regierung sei aber nach wie vor absolut davon überzeugt, in diesen Bereich weiter investieren zu müssen.

    Laut Ministerium erfolgen die Investitionen in wissenschaftliche Projekte und Einrichtungen unabhängig vom «Masterplan Südwestsachsen», der einen Umfang von rund 100 Millionen Euro hat. Der Plan wird derzeit erstellt und soll den Strukturwandel begleiten. Hinsichtlich Wissenschaft und Forschung geht es um 79 mit EU-Mitteln geförderte Vorhaben im Maschinen- und Anlagenbau mit einem Volumen von mehr als 80 Millionen Euro. Bis 2031 sieht die Finanzplanung Projekte im Umfang von mehr als 200 Millionen Euro vor.