Der von den USA gefangen genommene venezolanische Staatschef Nicolás Maduro und seine Ehefrau sind einem Gericht in New York vorgeführt worden. Der 63 Jahre alte Maduro wird am Mittag (Ortszeit) erstmals angehört, aus dem Gerichtsaal berichtete unter anderem die «New York Times».
Autor: Stojancho Gjorgjiev
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Rodríguez als geschäftsführende Präsidentin Venezuelas vereidigt
Nach der Festnahme des venezolanischen Staatschefs Nicolás Maduro durch US-Spezialeinheiten ist seine Nachfolgerin Delcy Rodríguez als geschäftsführende Präsidentin vereidigt worden. Sie legte ihren Amtseid in der Nationalversammlung in der Hauptstadt Caracas ab.
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Siemens und Nvidia rufen neue industrielle Revolution aus
Der Industriekonzern Siemens und der US-Chipriese Nvidia weiten ihre Zusammenarbeit im Bereich der Künstlichen Intelligenz deutlich aus. In der Keynote-Ansprache zur Eröffnung der Technikmesse CES kündigte Siemens-CEO Roland Busch zusammen mit Nvidia-Chef Jensen Huang mehrere Initiativen an, um KI nicht nur bei der Simulation von Arbeitsabläufen und Designveränderungen einzusetzen, sondern den KI-Einsatz stärker in die physische Realität zu holen. «Wir stehen am Anfang einer neuen industriellen Revolution», sagte Huang.
Fabriken in Echtzeit simulieren
Zu den konkreten Neuerungen gehört der «Digital Twin Composer». Das ist ein neues Tool, mit dem Unternehmen physikalisch korrekte, virtuelle Abbilder (Digitale Zwillinge) ihrer Fabriken und Produkte erstellen können. Ingenieure sollen damit ganze Fabriken in Echtzeit simulieren, Roboter virtuell trainieren und Probleme lösen, bevor die echte Fabrik überhaupt gebaut wird.
Beide Unternehmen erklärten das Ziel, gemeinsam eine Art Betriebssystem für den Einsatz künstliche Intelligenz in der Industrie zu schaffen. Siemens liefert dabei das Fachwissen zu den industriellen Prozessen, die Automatisierungs-Hardware und die Software. Nvidia steuert wiederum mit seinen Chips die KI-Infrastruktur sowie eine Simulationsplattform bei.
Busch sagte, dass es mit den neuen Tools möglich sei, bei der Konstruktion von Zügen oder Autos nicht nur in einem virtuellen Windkanal die Aerodynamik der Fahrzeuge zu erfassen, sondern mit Hilfe der KI konkrete Vorschläge zur Optimierung des Designs zu erarbeiten.
Metaverse in der Fabrikhalle
Bei einer weiteren Neuerung arbeitet Siemens mit dem US-Facebook-Konzern Meta zusammen. Dabei geht es um intelligente Brillen, mit denen Industriearbeiter KI-gestützte Anweisungen direkt in ihr Sichtfeld oder aufs Ohr gespielt bekommen, während sie an Maschinen arbeiten.
Siemens positioniert sich mit den Aussagen von CEO Busch in Las Vegas stärker als Technologieanbieter für industrielle KI und digitalisierte Produktion – weg vom klassischen Maschinenbauer, hin zu einem «Tech-Partner für KI in der realen Welt».
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Siemens und Nvidia rufen neue industrielle Revolution aus
Der Industriekonzern Siemens und der US-Chipriese Nvidia weiten ihre Zusammenarbeit im Bereich der Künstlichen Intelligenz deutlich aus. In der Keynote-Ansprache zur Eröffnung der Technikmesse CES kündigte Siemens-CEO Roland Busch zusammen mit Nvidia-Chef Jensen Huang mehrere Initiativen an, um KI nicht nur bei der Simulation von Arbeitsabläufen und Designveränderungen einzusetzen, sondern den KI-Einsatz stärker in die physische Realität zu holen. «Wir stehen am Anfang einer neuen industriellen Revolution», sagte Huang.
Fabriken in Echtzeit simulieren
Zu den konkreten Neuerungen gehört der «Digital Twin Composer». Das ist ein neues Tool, mit dem Unternehmen physikalisch korrekte, virtuelle Abbilder (Digitale Zwillinge) ihrer Fabriken und Produkte erstellen können. Ingenieure sollen damit ganze Fabriken in Echtzeit simulieren, Roboter virtuell trainieren und Probleme lösen, bevor die echte Fabrik überhaupt gebaut wird.
Beide Unternehmen erklärten das Ziel, gemeinsam eine Art Betriebssystem für den Einsatz künstliche Intelligenz in der Industrie zu schaffen. Siemens liefert dabei das Fachwissen zu den industriellen Prozessen, die Automatisierungs-Hardware und die Software. Nvidia steuert wiederum mit seinen Chips die KI-Infrastruktur sowie eine Simulationsplattform bei.
Busch sagte, dass es mit den neuen Tools möglich sei, bei der Konstruktion von Zügen oder Autos nicht nur in einem virtuellen Windkanal die Aerodynamik der Fahrzeuge zu erfassen, sondern mit Hilfe der KI konkrete Vorschläge zur Optimierung des Designs zu erarbeiten.
Metaverse in der Fabrikhalle
Bei einer weiteren Neuerung arbeitet Siemens mit dem US-Facebook-Konzern Meta zusammen. Dabei geht es um intelligente Brillen, mit denen Industriearbeiter KI-gestützte Anweisungen direkt in ihr Sichtfeld oder aufs Ohr gespielt bekommen, während sie an Maschinen arbeiten.
Siemens positioniert sich mit den Aussagen von CEO Busch in Las Vegas stärker als Technologieanbieter für industrielle KI und digitalisierte Produktion – weg vom klassischen Maschinenbauer, hin zu einem «Tech-Partner für KI in der realen Welt».
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Venezuelas Staatschef Maduro plädiert auf nicht schuldig
Der von den USA gefangen genommene venezolanische Staatschef Nicolás Maduro hat vor einem New Yorker Gericht auf nicht schuldig plädiert. Das berichtete unter anderem die «New York Times» aus dem Gerichtssaal, wo der wegen Drogendelikten angeklagte 63-Jährige am Mittag (Ortszeit) zu einer ersten Anhörung vorgeführt wurde.
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Brandenburgs Minister Crumbach verlässt BSW und Fraktion
Brandenburgs BSW-Finanzminister und Vize-Ministerpräsident Robert Crumbach ist angesichts des internen Streits aus seiner Partei und aus der Landtagsfraktion ausgetreten. Das gab Crumbach bekannt. Ob die SPD/BSW-Koalition damit am Ende ist, war zunächst offen.
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Maduro vor Gericht in New York
Der von den USA gefangen genommene venezolanische Staatschef Nicolás Maduro und seine Ehefrau sind einem Gericht in New York vorgeführt worden. Der 63 Jahre alte Maduro wird am Mittag (Ortszeit) erstmals angehört, aus dem Gerichtsaal berichtete unter anderem die «New York Times».
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Konjunkturhoffnungen treiben Dax auf Rekordhoch
Die Aussicht auf eine Belebung der deutschen Wirtschaft im neuen Jahr hat den Dax am Montag auf ein Rekordhoch getrieben. Mit einem Anstieg bis auf 24.777 Punkte ließ der deutsche Leitindex seine alte Bestmarke aus dem Oktober bei 24.771 Punkten hinter sich.
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Mehr als 30 Kubaner bei US-Angriff auf Venezuela getötet
Bei dem Angriff des US-Militärs auf Venezuela und der Ergreifung des autoritären Staatschefs Nicolás Maduro sind auch 32 Angehörige der kubanischen Sicherheitskräfte ums Leben gekommen. Sie waren auf Bitten der venezolanischen Behörden in das südamerikanische Land entsandt gewesen, wie die regierende Kommunistische Partei Kubas mitteilte.
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Mehr als 30 Kubaner bei US-Angriff auf Venezuela getötet
Bei dem Angriff des US-Militärs auf Venezuela und der Ergreifung des autoritären Staatschefs Nicolás Maduro sind auch 32 Angehörige der kubanischen Sicherheitskräfte ums Leben gekommen. Sie waren auf Bitten der venezolanischen Behörden in das südamerikanische Land entsandt gewesen, wie die regierende Kommunistische Partei Kubas mitteilte.