Der heftige Wintersturm in den USA hat mittlerweile zu Stromausfällen bei mehr als einer Million Kunden geführt. Am Sonntagnachmittag (Ortszeit US-Ostküste) waren nach Angaben der Übersichtsseite poweroutage.us, die Daten von Energieversorgern zusammenträgt, in den Vereinigten Staaten mehr als eine Million Kunden betroffen.
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US-Wintersturm: Mehr als eine Million Stromkunden betroffen
Der heftige Wintersturm in den USA hat mittlerweile zu Stromausfällen bei mehr als einer Million Kunden geführt. Am Sonntagnachmittag (Ortszeit US-Ostküste) waren nach Angaben der Übersichtsseite poweroutage.us, die Daten von Energieversorgern zusammenträgt, in den Vereinigten Staaten mehr als eine Million Kunden betroffen.
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Akkodis übernimmt Synergeticon und stärkt seine globale KI- und Automatisierungskompetenz in der Luftfahrt (FOTO)
Die Adecco Group, ein weltweit führendes Unternehmen für Talent- und Technologielösungen, gab heute bekannt, dass Akkodis das in Deutschland ansässige Unternehmen Synergeticon übernommen hat. Synergeticon ist auf KI- und Automatisierungslösungen für industrielle Anwendungen spezialisiert und verfügt über ausgewiesene Expertise im Bereich Luft- und Raumfahrt. Mit diesem strategischen Schritt stärkt Akkodis seine Position als führender Partner der Aerospace-Industrie und erweitert seine Fähigkeit, innovative und skalierbare Lösungen für Kunden weltweit bereitzustellen.
Synergeticon wurde 2015 in Hamburg gegründet und fokussiert sich auf die Automatisierung industrieller Prozesse, Effizienz- und Kostenoptimierung sowie die Integration von Robotik in Produktionsumgebungen. Darüber hinaus verfügt das Unternehmen über umfassende Expertise in fortgeschrittener Datenanalyse, prädiktiver Modellierung sowie in der Digitalisierungs- und Technologieberatung – einschließlich des Einsatzes von Echtzeit-KI-Avataren zur Unterstützung von Fertigungs- und Instandhaltungsteams. Diese Fähigkeiten haben Synergeticon als leistungsstarken Anbieter technologiegetriebener Lösungen in verschiedenen Industriebereichen etabliert.
Durch die Übernahme von Synergeticon bündelt Akkodis tiefgehende Expertise in der Aerospace-Produktion mit fortschrittlichen KI-gestützten Technologien. Damit baut das Unternehmen seine Präsenz bei Luft- und Raumfahrtzulieferern in Deutschland und international weiter aus. Die Integration der Synergeticon-Lösungen in das KI-Produktportfolio von Akkodis soll operative Effizienzpotenziale erschließen und die KI-Kompetenz des Unternehmens weiter vertiefen. Gleichzeitig stärkt die Kombination beider Organisationen die Nutzerinteraktion und beschleunigt die Entwicklung neuer KI-Anwendungen – mit dem Ziel, Kunden weltweit zusätzlichen Mehrwert zu bieten. Die Gründer Daniel Erdelmeier und David Küstner bleiben auch nach der Akquisition im Unternehmen tätig.
„Wir freuen uns sehr, das Team von Synergeticon in der Adecco Group und bei Akkodis willkommen zu heißen“, sagtJo Debecker, President & CEO von Akkodis. „Die Expertise von Synergeticon in den Bereichen KI und Automatisierung ergänzt unsere strategische Ausrichtung ideal. Gerade Kunden aus der Luft- und Raumfahrt sowie aus sicherheitsrelevanten Bereichen suchen zunehmend nach skalierbaren KI-Lösungen, um Entwicklungs- und Zertifizierungsprozesse zu beschleunigen. Mit dieser Akquisition stärken wir unsere Beratungs- und Umsetzungskompetenz und schaffen die Grundlage für weiteres globales Wachstum.“
David Küstner, Managing Director von Synergeticon,ergänzt: „Der Zusammenschluss mit Akkodis markiert einen wichtigen Meilenstein für unser Unternehmen. Ich bin stolz auf unser Team, das über Jahre hinweg mit hoher technologischer Exzellenz und Innovationskraft überzeugt hat. Als Teil von Akkodis erhalten wir Zugang zu einer globalen Organisation mit großer Reichweite und damit zu neuen Märkten, Projekten und Entwicklungsmöglichkeiten.“
Über die Adecco Group
Die Adecco Group gehört zu den weltweit führenden Beratungs- und Lösungsunternehmen im Bereich Human Ressources. Sie qualifiziert, entwickelt und vermittelt Mitarbeitende in 60 Länder global und ermöglicht jedes Jahr mehr als drei Millionen Karrieren. In Deutschland sind täglich mehr als 40.000 Mitarbeitende über die Unternehmen der Adecco Group (Adecco, DIS AG, Pro Serv, LHH und Akkodis) im Kundeneinsatz tätig. Intern beschäftigt die Adecco Group rund 2300 Mitarbeitende in 500 Niederlassungen. Über die spezialisierten Geschäftseinheiten erhalten Unternehmen maßgeschneiderte Personallösungen für ihre Branche und ihr Unternehmensmodell. Mit der Mission „Making The Future Work For Everyone“ verpflichtet sich die Adecco Group zu verantwortungsvollem Handeln und arbeitet jeden Tag daran, eine bessere Arbeitswelt für alle zu schaffen. www.adeccogroup.com
Über Akkodis
Akkodis ist ein globales Beratungsunternehmen für Digital Engineering, das seine Kunden dabei unterstützt, ihre Entwicklung zu beschleunigen und Innovationen voranzutreiben. Wir nutzen zukunftsweisende Technologien, um Prozesse und Produkte weiterzuentwickeln, zu optimieren und neu zu gestalten. Mit umfassender Expertise in den Bereichen AI, Data, Cloud, Edge und Software Engineering kombinieren wir Technologien und Talente, um End-to-End-Lösungen bereitzustellen – von der Strategie und Beratung über die Implementierung bis hin zur Talententwicklung. Mit Akkodis Intelligence verbinden wir die exponentielle Kraft moderner Technologien mit den einzigartigen Stärken menschlichen Denkens für echten Mehrwert in der digitalen Transformation. Als Teil der Adecco Group mit Hauptsitz in der Schweiz vereint Akkodis 50.000 Ingenieur:innen und Tech-Berater:innen in über 30 Ländern. Unser Leistungsportfolio umfasst Consulting, Talent, Solutions und Academy. Mit einem branchenübergreifenden Blick und starken Umsetzungskompetenzen unterstützt Akkodis seine Kunden als langjähriger Partner dabei, komplexe Herausforderungen zu meistern und nachhaltige Wirkung zu erzielen. akkodis.com | LinkedIn | Instagram | Facebook | Twitter
Pressekontakt: Anne Friedrich SVP, Head of Communications The Adecco Group Germany & Austria Tel.: +49 151 74633470 presse@adeccogroup.com
Weiteres Material: www.presseportal.de Quelle: The Adecco Group Germany
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US-Wintersturm: Über eine halbe Million Haushalte ohne Strom
Infolge des heftigen Wintersturms in den USA sind mehr als eine halbe Million Haushalte ohne Strom. Am frühen Sonntag (Ortszeit) waren nach Angaben des Portals poweroutage.us mehr als 540.000 Haushalte von den Ausfällen betroffen.
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Ex-Scorpions-Bassist Francis Buchholz ist tot
Der Ex-Bassist der Hardrock-Band Scorpions, Francis Buchholz, ist tot. Das bestätigte das Management der Band. Buchholz spielte von 1973 bis 1992 für die international erfolgreiche Band aus Hannover.
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64 Polizisten bei Zweitligaspiel in Magdeburg verletzt
Im Umfeld des Zweitligaspiels zwischen dem 1. FC Magdeburg und Dynamo Dresden sind bei Ausschreitungen mindestens 64 Polizisten verletzt worden. Die Polizisten seien mit Pyrotechnik beschossen, mit Absperrgittern und Steinen beworfen sowie mit einem Gullydeckel und Gehwegplatten angegriffen worden, teilte das Innenministerium in Magdeburg mit.
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Wichtiger Schritt zur Umsetzung der europäischen Manufacturing-X-Vision / Catena-X trifft Factory-X: GEC und Cofinity-X realisieren Showcase für interoperablen Datenaustausch (FOTO)
Die German Edge Cloud (GEC) und Cofinity-X setzen einen der ersten Showcases für interoperablen Datenaustausch zwischen Catena-X und Factory-X um. Ziel ist ein durchgängiger, souveräner Datenfluss über Unternehmens- und Branchengrenzen hinweg. Dies markiert einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu nahtlos vernetzten Manufacturing-X-Architekturen in Europa.
Im Zentrum des Showcases steht die technische Verzahnung zweier zentraler Industrieökosysteme: Catena-X als offener, föderierter Datenraum für die Automobilindustrie und Factory-X als branchenübergreifende Referenzarchitektur für die digitale, vernetzte Produktion. Der Demonstrator zeigt, wie Identitäten, Zugriffsrechte und Datenschnittstellen so aufeinander abgestimmt werden, dass ein konsistenter Datenaustausch über Domänen- und Branchengrenzen hinweg möglich wird.
Von der Produktion in den Datenraum
Die technische Grundlage der Intra-Factory-Integration bilden das ONCITE Digital Production System (DPS) der German Edge Cloud und Dataspace OS von Cofinity-X. ONCITE DPS fungiert als zentrale Datendrehscheibe innerhalb der Fabrik: Es erfasst und kontextualisiert Produktionsdaten aus Maschinen, Anlagen und Sensorik, und bereitet die Daten strukturiert und standardkonform für die Übergabe an übergeordnete IT-Systeme und Datenraum-Connectoren vor.
„Unsere Aufgabe ist es, Produktionsdaten so zu strukturieren und zu integrieren, dass sie souverän entlang der Wertschöpfungsketten genutzt werden können“, sagt Dieter Meuser, CEO der German Edge Cloud.
Über den Connector Dataspace OS können Unternehmen diese Daten dann sicher, standardisiert und regelkonform in den Catena-X-Datenraum einbinden und mit ihren Partnern teilen. Der Dateneigentümer behält dabei jederzeit die volle Kontrolle über seine Daten sowie über Zugriffsrechte und Nutzungsbedingungen.
Branchenübergreifende Datenräume für Manufacturing-X
Cofinity-X stellt als Betreibergesellschaft die Datenraum-Infrastruktur bereit und sorgt für den Betrieb zentraler Dienste wie Unternehmens-Onboarding, Identitäts- und Rechteverwaltung sowie die Registrierung von Dataspace Connectoren. Damit entsteht ein technischer und organisatorischer Rahmen, in dem Daten sicher, vertrauenswürdig und skalierbar ausgetauscht werden können – über die Automobilindustrie hinaus.
„Der Showcase zeigt, dass föderierte Datenräume auch branchenübergreifend funktionieren“, sagt Thomas Rösch, CEO von Cofinity-X. „Als Betreiber und Enabler für Datenökosysteme schaffen wir die Grundlage für Interoperabilität – heute zwischen Catena-X für die Automobilbranche und Factory-X als industriellem Ökosystem, morgen für viele weitere Branchen. Das ist ein entscheidender Schritt, um Manufacturing-X in der Praxis umzusetzen und skalierbar zu machen.“
Komplementäre Rollen entlang der Datenwertschöpfung
Im Rahmen der Partnerschaft übernehmen Cofinity-X und die German Edge Cloud klar definierte, sich ergänzende Rollen. Cofinity-X fokussiert sich auf die horizontale Integration zwischen Unternehmen und stellt auf Basis des Eclipse Dataspace Components Connector (EDC) interoperable Connector-Infrastrukturen für den sicheren, föderierten Datenaustausch bereit. Diese Ebene bildet die Grundlage für den Datenaustausch entlang der Wertschöpfungsketten.
Die German Edge Cloud verantwortet in dem Projekt die vertikale Integration innerhalb der Unternehmen sowie die Intra-Factory-Vernetzung auf Basis der von Factory-X spezifizierten MX-Ports. Diese standardisierten Integrationspunkte aus dem Factory-X-Umfeld werden unter anderem von der SmartFactory Kaiserslautern (SFKL) bereitgestellt und ermöglichen die strukturierte Anbindung von Produktionssystemen an übergeordnete Datenräume.
Als realer Produktionsdemonstrator dient die Modellfabrik der SmartFactory Kaiserslautern mit der Produktionsinsel_PHUKET. Die modulare, serviceorientierte Produktionsanlage zeigt exemplarisch, wie digitale Zwillinge auf Basis der Verwaltungsschale AAS, OPC-UA-basierter Maschinenkommunikation und souveräner Datenaustausch in einer realen Fertigungsumgebung zusammenspielen.
„Für Manufacturing-X sind interoperable Datenräume ebenso wichtig wie eine belastbare Referenzarchitektur, die in realen Produktionsumgebungen funktioniert“, sagt Prof. Dr. Martin Ruskowski, Vorstandsvorsitzender der SFKL. „Mit unserer Modellfabrik zeigen wir, wie sich Ökosysteme konkret verbinden lassen – reproduzierbar und übertragbar auf industrielle Produktionslandschaften.“
Live-Demonstration auf der Hannover Messe 2026
Der gemeinsame Showcase wird im April 2026 auf der Hannover Messe erstmals live präsentiert. Er macht greifbar, dass unterschiedliche Datenraum-Ökosysteme nahtlos zusammenarbeiten können und wie sich die europäische Manufacturing-X-Vision Schritt für Schritt in der industriellen Praxis umsetzen lässt. German Edge Cloud, Cofinity-X und die SmartFactory Kaiserslautern leisten damit einen konkreten Beitrag zur digitalen Souveränität der europäischen Industrie.
Interessierte finden die Unternehmen auf der Hannover Messe hier: German Edge Cloud (Halle 16, A16), Cofinity-X (Halle 13, Stand C24, Gemeinschaftsstand Plattform Industrie 4.0), SFKL (Halle 13, Stand C35).
Pressekontakt: German Edge Cloud Diezer Straße 52 65549 Limburg a.d. Lahn Dr. Ingo Herbst -VP Corporate Communications Tel.: +49-6431-590970 ingo.herbst@gec.iowww.gec.io
Weiteres Material: www.presseportal.de Quelle: GEC
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«Die Lütte»: Künstlerin Angelika Mann ist tot
Die Sängerin und Schauspielerin Angelika Mann ist tot. Die Künstlerin, die ihre Karriere einst in der DDR begonnen hatte, starb im Alter von 76 Jahren, wie ihre Familie der Deutschen Presse-Agentur bestätigte.
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Neue US-Firma für Tiktok offiziell gegründet
Das wegen Sorgen um den Einfluss Chinas monatelang vom Aus bedrohte US-Geschäft von Tiktok ist offiziell in eine neue Firma eingebracht worden. Als bisheriger Eigentümer behält der in China ansässige Konzern Bytedance einen Anteil von knapp 20 Prozent an dem Gemeinschaftsunternehmen Tiktok USDS, wie die Videoplattform mitteilte.
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Abwarten ist keine Strategie: Warum Industrieunternehmen jetzt aktiv Neukunden gewinnen müssen – Julian Gatscher von gatscher media mit klaren Worten (FOTO)
Während Industrieunternehmen lange von stabilen Kundenbeziehungen und eingespielten Abläufen profitierten, kämpfen sie heute immer häufiger mit rückläufigen Auftragsvolumina, steigendem Preisdruck und einem spürbar verschärften Wettbewerb. Dabei ist die Frage längst nicht mehr, ob sich die Lage von allein wieder bessert, sondern inwieweit sich die Passivität vieler betroffener Firmen schon bald rächen könnte. Und noch wichtiger: Wie können sie aktiv gegensteuern?
Über Jahre hinweg funktionierte das Geschäftsmodell vieler Industrieunternehmen zuverlässig: Bestandskunden sorgten für konstante Auslastung, neue Projekte ergaben sich über Messen, Empfehlungen oder persönliche Kontakte. Aktiver Vertrieb lief häufig nur nebenher, systematische Neukundengewinnung spielte eher eine untergeordnete Rolle. Doch darauf kann sich mittlerweile längst niemand mehr ausruhen. Warum? Weil die meisten Unternehmen außerhalb ihres bestehenden Kundenkreises kaum noch sichtbar sind – bei neuen Projekten werden sie schlichtweg nicht mehr automatisch berücksichtigt, internationale Wettbewerber erhalten oft den Vorzug. Die Folgen sind gravierend: weniger Anfragen, geringere Auswahl bei Aufträgen, steigende Zugeständnisse bei Preisen und Konditionen. „Wer in dieser Situation weiter abwartet, riskiert nicht weniger als seine unternehmerische Überlebensfähigkeit“, warnt Julian Gatscher, Gründer von gatscher media.
„Viele Geschäftsführer wissen zwar durchaus, dass sich etwas ändern muss, sehen sich aber im Tagesgeschäft gefangen und finden aus eigener Kraft kaum Lösungen. Genau dabei will ich ihnen unter die Arme greifen“, fügt er hinzu. So hat sich Julian Gatscher konsequent auf die Neukundengewinnung für Industrieunternehmen mit technisch erklärungsbedürftigen Leistungen spezialisiert. Durch die enge Zusammenarbeit mit Betrieben aus Maschinenbau, Werkzeugbau, Lohnfertigung sowie der Metall- und Kunststoffverarbeitung kennt er Entscheidungswege, typische Engpässe und reale Marktbewegungen aus erster Hand. In den vergangenen Jahren hat er mit seinem Team auf dieser Basis bereits mehr als 50 Projekte umgesetzt und zahlreiche Industrieunternehmen dabei unterstützt, ihre Sichtbarkeit auszubauen und planbar qualifizierte Anfragen zu gewinnen. Welche Fehler betroffene Firmen hierbei unbedingt vermeiden sollten und wie sie ihre Lage proaktiv verbessern, verrät Julian Gatscher von gatscher media hier.
Typische Fehler in der Kundengewinnung: Was die Position von Industrieunternehmen nur zusätzlich schwächt
Ein zentrales Problem vieler Industrieunternehmen liegt darin, Vertrieb und Marketing nur gelegentlich zu betreiben, statt sie als festen, kontinuierlichen Prozess zu etablieren. Aktivitäten erfolgen punktuell, häufig erst dann, wenn die Auftragslage bereits unter Druck gerät. Parallel dazu verlässt man sich auf externe Rettung durch politische Impulse oder eine allgemeine Markterholung, statt selbst eine belastbare Vertriebspipeline aufzubauen.
Erschwerend wirken zudem unrealistische Erwartungen an digitale Kanäle, die kurzfristige Ergebnisse liefern sollen, obwohl nachhaltige Wirkung Zeit benötigt. „Digitale Neukundengewinnung ist kein Schalter, den man umlegt – sie ist ein System, das aufgebaut und gepflegt werden muss“, stellt Julian Gatscher klar. Besonders schwächend ist außerdem die Art der Angebotskommunikation: Werden Leistungen ausschließlich technisch aufgezählt, ohne Nutzen, Anwendungsfälle und relevante Entscheidungskriterien verständlich zu machen, bleibt echte Differenzierung aus. Genau diese Fehler führen dazu, dass Unternehmen im Wettbewerb weiter an Boden verlieren, statt ihre Position gezielt zu stärken.
So geht es besser: Bewährte Lösungswege für planbare Kundengewinnung
Entsprechend wichtig ist es daher, jetzt aktiv etwas zu unternehmen und zunächst exakt zu definieren, welche Zielkunden und welche Arten von Projekten tatsächlich gewonnen werden sollen. Darauf aufbauend muss die Sichtbarkeit gezielt dort erhöht werden, wo Entscheider wirklich nach Lösungen und geeigneten Partnern suchen. Inhalte und Website übernehmen dabei eine zentrale Rolle: Sie müssen Vertrauen schaffen, komplexe Leistungen verständlich machen und den nächsten logischen Schritt hin zu einer Kontaktanfrage ermöglichen.
Gleichzeitig ist es essenziell, die eingehenden Anfragen zu qualifizieren, um nicht beliebige Kontakte, sondern passende Projekte mit echtem Bedarf und Entscheidungskompetenz zu generieren. „Am Ende geht es nicht um möglichst viele Anfragen, sondern um die richtigen“, betont Julian Gatscher von gatscher media hierzu. Damit dieser Prozess dauerhaft funktioniert, müssen Ergebnisse messbar gemacht und kontinuierlich nachgeschärft werden. Nur so entsteht ein System, das nicht vom Zufall lebt, sondern verlässlich neue Nachfrage aufbaut und strategische Planung wieder möglich macht.
Echte Hilfe von außen nutzen: Wer Industrieunternehmen wirklich voranbringen kann
„Zwar werden weder die Politik noch ein plötzliches Wunder die Rettung bringen, auf Unterstützung von außen darf man aber dennoch hoffen: durch Agenturen und Berater“, erläutert Julian Gatscher. Über Erfolg oder Misserfolg entscheidet dabei allerdings bereits die Wahl des jeweiligen Anbieters. Umso gewissenhafter sollten sich Industrieunternehmen im Vorfeld informieren: Ungeeignete Partner lassen sich hierbei häufig schon an fehlenden Referenzen oder Erfahrungsberichten erkennen, ebenso an überzogenen Versprechen, die der Realität einer vergleichsweise nischigen Industrie nicht standhalten. Problematisch sind zudem Generalisten, die alles anbieten, ohne echtes Zielgruppenverständnis mitzubringen, sowie eine mangelnde Transparenz darüber, welche Maßnahmen konkret umgesetzt werden.
Qualifizierte Anbieter hingegen schaffen spürbaren Mehrwert: Sie reduzieren die Abhängigkeit von einzelnen Bestandskunden und deren Preisdruck, sorgen für planbare Projektanfragen und ermöglichen eine deutlich bessere Auslastungssteuerung. „Sobald Unternehmen wieder Auswahl bei Anfragen haben, verändert sich automatisch auch ihre gesamte Verhandlungsposition“, erklärt Julian Gatscher von gatscher media. Denn: Mehr Auswahl führt zu mehr Kontrolle – und damit zu größerer Ruhe und Sicherheit in der Geschäftsführung, weil Vertrieb nicht länger vom Zufall abhängt, sondern auf einem nachvollziehbaren, steuerbaren System basiert. Entscheidend bleibt also, das Heft selbst in die Hand zu nehmen, statt die Situation aussitzen zu wollen, und die richtigen Unterstützer hierfür zu finden.
Sie wollen durch ein digitales Vertriebssystem planbar mehr Neukunden gewinnen und die Zukunftsfähigkeit Ihres Unternehmen damit nachhaltig stärken? Dann melden Sie sich jetzt bei Julian Gatscher von gatscher media und vereinbaren Sie ein unverbindliches Erstgespräch!
Pressekontakt: gatscher GmbH Julian Gatscher E-Mail: info@gatscher-media.de Webseite: https://gatscher-media.de/
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