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  • Nach Trumps Zoll-Eklat: Europäer warnen vor Eskalation

    Deutschland und die übrigen betroffenen europäischen Länder haben die Drohung von US-Präsident Donald Trump mit Sonderzöllen im Grönland-Konflikt zurückgewiesen. «Zolldrohungen untergraben die transatlantischen Beziehungen und bergen das Risiko einer Eskalation», heißt es in einer gemeinsamen Erklärung Deutschlands mit Dänemark, Finnland, Frankreich, den Niederlanden, Norwegen, Schweden und Großbritannien.

  • Bundeswehrsoldaten ziehen aus Grönland ab

    Das Erkundungsteam der Bundeswehr soll schon heute wieder aus Grönland abziehen. Die 15 Soldaten werden die Arktisinsel mit einem Zivilflugzeug in Richtung Kopenhagen verlassen, wie ein Sprecher des operativen Führungskommandos der Deutschen Presse-Agentur sagte. Zuvor hatte «Bild» berichtet.

  • Bestätigt: Frankfurt trennt sich von Trainer Toppmöller

    Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt hat die sofortige Trennung vom bisherigen Trainer Dino Toppmöller offiziell bestätigt. Dennis Schmitt und Alexander Meier übernehmen als Interimslösung, wie der Verein mitteilte.

  • Bestätigt: Frankfurt trennt sich von Trainer Toppmöller

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  • Bundeswehrsoldaten ziehen aus Grönland ab

    Das Erkundungsteam der Bundeswehr soll schon heute wieder aus Grönland abziehen. Die 15 Soldaten werden die Arktisinsel mit einem Zivilflugzeug in Richtung Kopenhagen verlassen, wie ein Sprecher des operativen Führungskommandos der Deutschen Presse-Agentur sagte. Zuvor hatte «Bild» berichtet.

  • Medien: Eintracht Frankfurt trennt sich von Toppmöller

    Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt hat sich nach Informationen des TV-Senders Sky und der «Bild» von Trainer Dino Toppmöller getrennt. Sportvorstand Markus Krösche hatte nach dem 3:3 am Freitag bei Werder Bremen ein klares Bekenntnis zu Toppmöller vermieden.

  • Europäischer Filmpreis geht an «Sentimental Value»

    Das Drama «Sentimental Value» des norwegischen Regisseurs Joachim Trier über eine Vater-Tochter-Beziehung gewinnt den Europäischen Filmpreis für den besten Film. Das gab die Europäische Filmakademie in Berlin bekannt.

  • E-Com Steuerberater: Wie der Umstieg auf vollautomatisierte Buchhaltung in nur einer Woche gelingt (FOTO)

    Engpässe bei der Skalierung, unübersichtliche Finanzdaten und ein hoher Zeitaufwand prägen für viele E-Commerce-Brands den Alltag. Spätestens ab monatlichen Umsätzen von rund 10.000 Euro stoßen selbst organisierte Lösungen, Buchhaltungstools oder klassische Steuerkanzleien zunehmend an strukturelle Grenzen. Warum das so ist und weshalb viele Unternehmer den Umstieg dennoch scheuen, ordnen Jan Philipp Hansel und Tobias Vogt, Gründer der auf E-Commerce spezialisierten Steuerkanzlei Hansel & Vogt, ein.

    Viele wachsende E-Commerce-Brands befinden sich in einer Zwickmühle: Das Geschäft läuft, der Product-Market-Fit ist bewiesen und die Umsätze steigen. Gleichzeitig entwickeln sich die internen Finanzprozesse zunehmend zum Engpass. Statt Planungssicherheit liefern Buchhaltungstools, klassische Kanzleien oder selbst organisierte Lösungen oft verspätete oder ungenaue Zahlen – insbesondere dann, wenn hunderte Transaktionen, verschiedene Zahlungsanbieter, Marktplatzabrechnungen, Retouren und Gebühren zusammenkommen. Die Folge sind fehlende Steuerbarkeit und wachsender Druck durch Banken oder Finanzierer. „Wir sehen regelmäßig, wie E-Commerce-Brands mit eigentlich starkem Market Fit ins Stocken geraten, weil unklare oder verspätete Finanzzahlen unternehmerische Entscheidungen ausbremsen“, warnt Jan Philipp Hansel, Mitgründer der auf E-Commerce spezialisierten Kanzlei Hansel & Vogt Steuerberatungsgesellschaft mbH.

    Genau an diesem Punkt setzt der spezialisierte Ansatz von Hansel & Vogt an. Ziel ist es, Finanzprozesse so aufzustellen, dass sie mit dem Wachstum Schritt halten, ohne zusätzlichen Aufwand auf Seiten der Unternehmer zu erzeugen. „Unser Fokus liegt darauf, Buchhaltung so zu strukturieren, dass sie im Hintergrund zuverlässig funktioniert und den Mandanten im Alltag entlastet“, erklärt Tobias Vogt, Mitgründer der Hansel & Vogt Steuerberatungsgesellschaft mbH. Angesichts wachsender Datenmengen und steigender Anforderungen wird klar, warum effiziente, automatisierte Abläufe für viele E-Commerce-Unternehmen zunehmend zur Voraussetzung werden – nicht als technisches Extra, sondern als Grundlage für weiteres Wachstum.

    Der Umstieg ohne Reibungsverluste: Wie das Onboarding im Alltag aussieht

    Viele E-Commerce-Unternehmer zögern den Wechsel zu einer spezialisierten Steuerberatung nicht aus Zufriedenheit, sondern aus Sorge vor zusätzlichem Aufwand. Die Befürchtung, dass ein Umstieg kompliziert wird, Zeit bindet oder das Tagesgeschäft belastet, ist weit verbreitet. Genau hier setzt das Onboarding der E-Com-Steuerberater von Hansel & Vogt an: Es ist bewusst so aufgebaut, dass Mandanten operativ kaum eingebunden sind und der Wechsel parallel zum laufenden Geschäft erfolgen kann.

    Der Einstieg erfolgt über ein kurzes Analysegespräch, in dem die bestehende Systemlandschaft erfasst wird. Anschließend übernimmt ein Customer Success Manager die Koordination des gesamten Prozesses. Für den Mandanten beschränkt sich der Aufwand im Wesentlichen auf die einmalige Freigabe relevanter Zugänge, alles Weitere läuft automatisiert im Hintergrund. „Unsere Mandanten müssen nicht Projektleiter ihrer eigenen Buchhaltung sein“, erklärt Tobias Vogt. „Der Wechsel ist klar strukturiert und darauf ausgelegt, im Alltag möglichst wenig Aufmerksamkeit zu beanspruchen.“ Da Analyse, Systemanbindung und Datenabzug parallel erfolgen, sind die technischen Grundlagen in der Regel innerhalb weniger Tage gelegt – sodass der Umstieg auf eine vollautomatisierte Buchhaltung häufig bereits innerhalb einer Woche abgeschlossen ist. „Viele Unternehmer erwarten einen aufwendigen Umstellungsprozess“, ergänzt Jan Philipp Hansel. „In der Praxis erleben sie, dass der Wechsel deutlich unkomplizierter verläuft als angenommen.“

    Warum Automatisierung mehr ist als ein Tool

    Automatisierte Buchhaltung wird im E-Commerce häufig mit dem Einsatz von Software oder KI gleichgesetzt. Schnittstellen werden angebunden, Daten gezogen, Transaktionen gebündelt. Was auf den ersten Blick effizient wirkt, stößt jedoch schnell an Grenzen, sobald Volumen und Komplexität zunehmen. Marktplatzabrechnungen, zeitversetzte Auszahlungen, Gebührenmodelle, Rücksendungen oder Gutscheine lassen sich nicht allein technisch korrekt abbilden, wenn das zugrunde liegende Geschäftsmodell nicht mitgedacht wird.

    Der entscheidende Unterschied liegt daher nicht in der Technik selbst, sondern in ihrer Einbettung. Automatisierung entfaltet ihren Nutzen erst in der Verbindung aus funktionierenden Schnittstellen, E-Commerce-spezifischem Systemverständnis und laufender fachlicher Prüfung. Bei der Hansel & Vogt Steuerberatungsgesellschaft mbH werden relevante Daten direkt aus Shopsystemen, Marktplätzen und Zahlungsanbietern automatisiert verarbeitet und steuerlich eingeordnet. „Tools können Daten liefern, aber keine Verantwortung übernehmen“, erklärt Jan Philipp Hansel. „Erst durch die fachliche Würdigung wird aus Datensätzen eine belastbare Grundlage für Steuerung, Prüfungen und Finanzierung.“ Automatisierte Prozesse ersetzen dabei nicht die steuerliche Expertise, sondern machen sie bei großen Datenmengen erst effizient und skalierbar einsetzbar.

    Der Zeitgewinn für E-Com-Unternehmer und sein Nutzen für fokussiertes Wachstum

    Sobald Buchhaltungsprozesse automatisiert und fachlich sauber aufgesetzt sind, verändert sich der Arbeitsalltag vieler E-Commerce-Unternehmer spürbar. Zeitintensive Aufgaben wie Belegsuche, Rückfragen oder manuelle Korrekturen treten in den Hintergrund. Stattdessen stehen verlässliche Zahlen zur Verfügung, die Orientierung geben und Entscheidungen erleichtern. „Viele unserer Mandanten berichten, dass sie sich erstmals nicht mehr von ihrer Buchhaltung getrieben fühlen, sondern aktiv und mit deutlich mehr Ruhe mit ihren Zahlen arbeiten können“, beschreibt Tobias Vogt die Rückmeldungen aus der Praxis.

    Der zeitliche Eigenaufwand reduziert sich dabei auf ein Minimum, während die Qualität der Entscheidungsgrundlagen steigt. Investitionen lassen sich strukturierter planen, Marketingbudgets gezielter steuern und Finanzierungsgespräche fundiert vorbereiten. Gleichzeitig wächst die Sicherheit im Umgang mit steuerlichen Anforderungen, weil Zahlen nicht nur aktuell, sondern auch belastbar sind. Automatisierte Buchhaltung wird so zur stillen Grundlage für fokussiertes Wachstum: präsent genug, um Klarheit zu schaffen, und gleichzeitig so effizient, dass sie den unternehmerischen Fokus nicht bindet.

    Warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist, Finanzprozesse neu aufzustellen

    Die Anforderungen im E-Commerce nehmen weiter zu. Marktplatzmodelle entwickeln sich, Datenmengen wachsen und finanzielle Entscheidungen müssen schneller und fundierter getroffen werden. Was in frühen Wachstumsphasen noch mit improvisierten Lösungen funktioniert, wird mit steigenden Umsätzen zunehmend zum Risiko. Je länger unklare oder verspätete Zahlen den Alltag bestimmen, desto schwieriger lassen sich strukturelle Schwächen später korrigieren.

    Der Umstieg auf automatisierte und spezialisierte Finanzprozesse ist daher weniger eine technische Frage als eine strategische Entscheidung. Wer seine Buchhaltung heute so aufstellt, dass sie mit dem eigenen Wachstum Schritt hält, schafft die Grundlage für Stabilität, Planbarkeit und unternehmerische Handlungsfähigkeit. Jan Philipp Hansel und Tobias Vogt begleiten E-Commerce-Brands genau bei diesem Schritt: weg vom reaktiven Umgang mit Zahlen, hin zu klaren Entscheidungen auf Basis verlässlicher, skalierbarer Finanzstrukturen.

    Automatisierte Prozesse sind im E-Commerce unverzichtbar. Entscheidend ist jedoch ihre fachlich saubere Einordnung. Erst die Kombination aus Automatisierung und spezialisierter Steuerexpertise schafft verlässliche Zahlen und echte Entlastung. E-Commerce-Brands ab 10.000 Euro Monatsumsatz können ihre Finanzprozesse in einem unverbindlichen Erstgespräch mit Jan Philipp Hansel prüfen lassen.

    Pressekontakt:
    Hansel & Vogt Steuerberatungsgesellschaft mbH
    Vertreten durch: Jan Philipp Hansel und Tobias Vogt
    E-Mail: info@hv-steuerberatung.de
    Webseite: https://www.ecom-steuerberater.de
    
    Ruben Schäfer
    E-Mail: redaktion@dcfverlag.de
    Weiteres Material: www.presseportal.de
    Quelle:            Hansel & Vogt Steuerberatungsgesellschaft mbH
  • Freihandelsabkommen zwischen EU und Mercosur unterzeichnet

    Vertreter der Europäischen Union und der südamerikanischen Mercosur-Staaten Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay haben in Asunción das Freihandelsabkommen zwischen den beiden Wirtschaftsblöcken unterzeichnet. Damit entsteht eine der größten Freihandelszonen der Welt mit über 700 Millionen Einwohnern und einer gemeinsamen Wirtschaftsleistung in Höhe von rund 22 Billionen US-Dollar (19 Billionen Euro).

  • Schwellenland Vietnam: Parteitag stellt Weichen bis 2030

    Vietnam, einer der wichtigsten Handelspartner Deutschlands in Südostasien, berät beim 14. Parteitag der Kommunistischen Partei (KPV) über seinen politischen und wirtschaftlichen Kurs für die kommenden Jahre. Zu dem mehrtägigen Kongress in der Hauptstadt Hanoi werden mehr als 1.500 Delegierte aus dem ganzen Land erwartet. Der Parteikongress, der nur alle fünf Jahre stattfindet, gilt als wichtigstes politisches Ereignis in dem Einparteienstaat.

    Im Mittelpunkt stehen die wirtschaftliche Entwicklung, Reformen des Staats- und Parteiapparats sowie die personelle Neuaufstellung der Führung. Vietnam hat sich in den vergangenen Jahren zu einer der dynamischsten Volkswirtschaften Asiens entwickelt. Trotz globaler Unsicherheiten verzeichnete das Land zuletzt hohe Wachstumsraten und zieht zunehmend ausländische Investitionen an. 

    Deutschland als wichtigster EU-Partner

    Erklärtes Ziel der Parteiführung ist es, Industrialisierung und Digitalisierung voranzutreiben und die Produktivität zu steigern. Bis 2030 will Vietnam den Status eines Landes mit gehobenem mittlerem Einkommen erreichen. Die Beschlüsse des Parteitags gelten als richtungsweisend für den Kurs des Landes bis zum Ende des Jahrzehnts.

    Zugleich gewinnt Vietnam international an Gewicht als Produktionsstandort und verlässlicher Partner in globalen Lieferketten. Deutschland ist Vietnams größter Handelspartner innerhalb der EU. Das Handelsvolumen wächst seit Jahren, vor allem in den Bereichen Maschinenbau, Elektronik, Textilien und erneuerbare Energien. Das EU-Vietnam-Freihandelsabkommen hat den Marktzugang zusätzlich erleichtert.

    Neue Führung im Stil von Xi Jinping?

    Zum Ende des Parteitags am Sonntag steht die Wahl des Parteivorsitzenden für die Amtszeit von 2026 bis 2030 an – des mächtigsten Mannes im Land. Der derzeitige Parteivorsitzende, To Lam (68), gilt als Favorit für eine zweite Amtszeit. 

    Es gibt aber Spekulationen, dass er versuchen könnte, zusätzlich das Amt des Staatspräsidenten zu übernehmen und beide Funktionen in einer Person zu vereinen. Ein solcher Schritt würde an das chinesische Führungsmodell erinnern, in dem Parteichef und Staatspräsident Xi Jinping beide Schlüsselpositionen innehat. 

    Kritik von Menschenrechtlern

    Derweil wächst die Kritik an der Menschenrechtslage: Das Verfahren zur Wahl der künftigen Führung des Landes sei «undemokratisch und intransparent», monierte die Organisation «Human Rights Watch» (HRW) im Vorfeld. Bürgern, die nicht Parteimitglieder sind, sei es untersagt, über Kandidaten für die höchsten Ämter öffentlich zu sprechen.

    Im Vorfeld des Parteitags seien zahlreiche prominente Dissidenten festgenommen worden, darunter die bekannte Bloggerin und Aktivistin Hoang Thi Hong Thai. 

    «Die Regierung hindert die Bürger nicht nur daran, ihre eigenen Anführer zu wählen, sondern die Behörden bringen auch diejenigen zum Schweigen, von denen sie befürchten, dass sie sich über den Prozess beschweren könnten», sagte Patricia Gossman, stellvertretende Asien-Direktorin der Organisation.