Der mutmaßliche Täter des tödlichen Brandes in einem Linienbus in der Schweiz mit sechs Toten hatte nach Angaben der Staatsanwaltschaft wohl psychische Probleme. Der bei dem Feuer gestorbene Schweizer werde als Person beschrieben, die am Rande der Gesellschaft lebte und gestört gewesen sei, sagte ein Vertreter der Staatsanwaltschaft in einer Pressekonferenz.
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Bundestagspräsidentin Klöckner zu erstem Besuch in Kiew
Bundestagspräsidentin Julia Klöckner ist zu ihrem ersten Besuch in Kiew eingetroffen. Die CDU-Politikerin möchte dem ukrainischen Parlament die Solidarität Deutschlands im fünften Jahr des russischen Angriffskriegs übermitteln sowie sich über Herausforderungen der Energieversorgung und der Drohnenabwehr informieren.
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Kommunalwahl in Bayern ausgezählt: CSU verliert, AfD legt zu
Die CSU hat bei den bayerischen Kommunalwahlen landesweit leichte Verluste hinnehmen müssen: Ihr Stimmenanteil in den Landkreisen und kreisfreien Städten ging im Vergleich zur Wahl 2020 von 34,5 auf nun 32,5 Prozent zurück. Die AfD legte von 4,7 auf 12,2 Prozent zu, vor allem die Grünen fuhren dagegen Verluste ein, wurden aber landesweit zweitstärkste Kraft, wie nach Auszählung der 96 Gremienwahlen beim Statistischen Landesamt im Internet ersichtlich war.
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Sportwagenbauer Porsche meldet 91,4 Prozent Gewinneinbruch
Die Milliardenkosten für die Verbrenner-Verlängerung haben den Gewinn des Sportwagenbauers Porsche 2025 fast vollständig aufgezehrt. Das Ergebnis nach Steuern brach im Jahresvergleich um 91,4 Prozent auf 310 Millionen Euro ein, wie das Unternehmen mitteilte.
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Kreativität trifft Technologie: Innovation für Deutschland (FOTO)
Gebäude, Infrastruktur, Produkte – vieles, was unseren Alltag prägt, ist das Ergebnis intensiver kreativer Arbeit. In einer zunehmend komplexen Welt, die von technologischem Wandel, Ressourcenknappheit und steigenden Nachhaltigkeitsanforderungen geprägt ist, braucht es neue Wege, um Ideen in die Realität zu übersetzen. Im Rahmen der Initiative Innovation Germany unterstützt Autodesk Designer:innen, Ingenieur:innen, Architekt:innen, Bauprofis und Kreative und Unternehmen mithilfe digitaler Werkzeuge dabei, genau diesen Wandel von der Planung über die Simulation bis hin zur Umsetzung aktiv mitzugestalten.
Zusammenarbeit als Schlüssel zur Innovation
Unsere Welt befindet sich in einem tiefgreifenden Umbruch. Neue Ansprüche verändern Bau- und Produktionsprozesse, Ressourcen werden knapper und der Fachkräftemangel erhöht den Druck auf Effizienz und Qualität. Innovation entsteht dabei nicht im Alleingang, sondern im Zusammenspiel unterschiedlicher Disziplinen. Im Zentrum dieses Wandels stehen Menschen, die neue Lösungen entwickeln. Autodesk stellt ihnen die Plattform zur Verfügung, um Projekte effizient zu realisieren und damit die Grundlage für eine nachhaltigere und widerstandsfähigere Zukunft schaffen zu können.
Die Plattform, die alles verbindet
DieDesign & Make Plattformvon Autodesk ist ein cloud-basiertes, integriertes Software-Ökosystem, das Daten, Tools und Arbeitsabläufe vom Design bis zur Fertigung und darüber hinaus verbindet. Alle Projektdaten werden zentral in der Cloud gebündelt, wodurch Datensilos aufgelöst und Teams über Branchen, Standorte und Projektphasen hinweg nahtlos vernetzt werden. KI-gestützte Funktionen automatisieren wiederkehrende Aufgaben, liefern intelligente Vorschläge und beschleunigen Iterationen. Ergänzt durch leistungsstarke Daten- und Versionskontrollen entsteht ein Ökosystem, das technische Hürden reduziert und Kreativen mehr Raum für echte Gestaltung gibt.
Erfolgsgeschichten aus Deutschland
Wie wirkungsvoll diese Plattform in der Praxis ist, zeigt sich bei Unternehmen und Institutionen aus ganz unterschiedlichen Bereichen. Für den Bau des neuen BMW Group Montagewerks für Hochvoltbatterien in den Gemeinden Irlbach und Straßkirchen setzt die BMW Group Autodesk Forma und die Construction Cloud ein, um das Immobilienprojekt effizient zu planen und umzusetzen. „Digitale Plattformen sind entscheidend, um komplexe Projekte nachhaltig und zukunftssicher zu realisieren und alle Projektbeteiligten optimal zu vernetzen. Sie sind ein wesentlicher Baustein in allen Phasen – Planung, Realisierung und Betrieb“, sagt Dr. Nicole Haft-Zboril, SVP Real Estate Management bei der BMW Group. Planungsunternehmen wie die OBERMEYER Gruppe und die Kohlbecker Gesamtplan GmbH nutzen BIM-gestützte Prozesse, um interdisziplinäre Teams über Projektphasen hinweg zu vernetzen und neue Standards im Bauwesen zu etablieren. In der Industrie optimiert die GEBHARDT Intralogistics Group Produktions- und Logistikprozesse digital, während an der Ruhr-Universität Bochum Studierende mit modernen Engineering-Methoden auf die Anforderungen einer zunehmend digitalen Arbeitswelt vorbereitet werden.
Blick in die Zukunft
Autodesk richtet sich kontinuierlich neu aus – mit einem klaren Fokus auf Innovation, Nachhaltigkeit und Wachstum. Als Partner in Zeiten des Wandels bietet Autodesk nicht nur Lösungen für Unternehmen, sondern engagiert sich auch stark im Bildungsbereich: Studierende, Lehrende und Nachwuchskräfte erhalten Zugang zu Software, Schulungen und praxisnahen Programmen. So entsteht ein Ökosystem, das Kreativität fördert, technische Hürden reduziert und Innovation nachhaltig vorantreibt.
Autodesk ist ein weltweit führender Anbieter von Software für Architektur, Bauwesen, Ingenieurwesen, Design, Fertigung, 3D-Design und Produktion. Der Anwendungsbereich der Design & Make-Technologie erstreckt sich über viele Branchen und befähigt Innovatoren überall auf der Welt dazu, große und kleine Herausforderungen zu meistern. www.autodesk.com/de
Pressekontakt: LHLK Agentur für Kommunikation GmbH E-Mail: autodesk@lhlk.de
Weiteres Material: www.presseportal.de Quelle: Autodesk
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Piloten-Streik bei der Lufthansa am Donnerstag und Freitag
Bei der Lufthansa steht der nächste Streik der Piloten bevor. Die Vereinigung Cockpit hat die Beschäftigten aufgerufen, am Donnerstag und Freitag die Arbeit niederzulegen.
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Sportwagenbauer Porsche meldet 91,4 Prozent Gewinneinbruch
Die Milliardenkosten für die Verbrenner-Verlängerung haben den Gewinn des Sportwagenbauers Porsche 2025 fast vollständig aufgezehrt. Das Ergebnis nach Steuern brach im Jahresvergleich um 91,4 Prozent auf 310 Millionen Euro ein, wie das Unternehmen mitteilte.
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Bundestagspräsidentin Klöckner zu erstem Besuch in Kiew
Bundestagspräsidentin Julia Klöckner ist zu ihrem ersten Besuch in Kiew eingetroffen. Die CDU-Politikerin möchte dem ukrainischen Parlament die Solidarität Deutschlands im fünften Jahr des russischen Angriffskriegs übermitteln sowie sich über Herausforderungen der Energieversorgung und der Drohnenabwehr informieren.
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Sechs Tote bei Brand in Linienbus in der Schweiz
Bei dem Brand in einem Linienbus in der Schweiz sind sechs Menschen ums Leben gekommen. Das berichtete die Polizei im Kanton Freiburg.
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Nach Zollschlappe: USA leiten neue Prüfung gegen EU ein
Nach jüngsten juristischen Rückschlägen für US-Präsident Donald Trumps Zollpolitik leitet die Regierung Untersuchungen ein, deren Ergebnisse auch als Grundlage für neue Strafzölle dienen könnten. Es geht darum, herauszufinden, ob strukturelle Überkapazitäten in Fertigungssektoren in der Europäischen Union und in anderen Ländern zu Nachteilen für die US-Wirtschaft führen, wie das Büro des Handelsbeauftragten Jamieson Greer mitteilte.
Neben der EU werden demnach auch die Schweiz, Norwegen, China, Japan, Mexiko, Taiwan, Indien und weitere asiatische Länder überprüft. Die Untersuchung stützt sich auf einen Passus eines Handelsgesetzes von 1974. In der Vergangenheit hatten die USA diesen Mechanismus etwa genutzt, um Strafzölle gegen China zu verhängen.
Im Februar hatte der Oberste Gerichtshof Trump untersagt, unter Berufung auf ein anderes Gesetz per Erlass Zölle zu verhängen. Seit Beginn seiner zweiten Amtszeit im Januar 2025 hatte er am US-Parlament vorbei damit Importgebühren auf Einfuhren Dutzender Handelspartner verhängt.
Trump sucht jetzt andere Optionen
Trump kündigte nach dem Urteil an, andere Instrumente nutzen zu wollen, um seine Zollpolitik durchzusetzen. Zudem brachte er sofort neue temporäre Zölle auf den Weg.
Im Mai soll es zu der jetzt angeordneten Prüfung öffentliche Anhörungen geben. Auch die Regierungen der betroffenen Länder sollen konsultiert werden. Konkrete Fertigungssektoren, die überprüft werden sollen, werden nicht genannt.
Zugleich wird in der Bekanntmachung der Untersuchungen generell zum Marktumfeld festgehalten, dass es zum Beispiel in Deutschland einen großen Handelsüberschuss gebe. Dazu trügen unter anderem die Exporte der Autoindustrie, des Maschinenbaus, der pharmazeutischen Branche oder auch der Chemieindustrie bei, hieß es.