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  • KI ist da, Entlastung nicht: Kai Kramer von der Kai Kramer Consulting GmbH über den größten Denkfehler bei KI & Automatisierung (FOTO)

    Microsoft Copilot läuft, aber das Postfach quillt trotzdem über – viele Geschäftsführer, IT-Verantwortliche und Kanzleipartner kennen das aus dem eigenen Alltag: Neue KI-Tools sind eingeführt, doch die Verwaltungsarbeit wächst weiter, Durchlaufzeiten bleiben lang und Mitarbeiter sind nach wie vor überlastet. Doch wie kann das sein und was läuft dabei grundlegend falsch?

    Der Kalender ist voll, die Inbox auch. Rechnungen warten auf Prüfung, Verträge auf Durchsicht, Bescheide auf Einordnung – und irgendwo in der Leitung hängt noch die Anfrage vom Mandanten, die seit drei Tagen unbeantwortet ist. Wer im Mittelstand, in einer Kanzlei oder einer Finanzabteilung Verantwortung trägt, kennt diesen Zustand. Er ist keine Ausnahme. Er ist Alltag. Und er hat sich in den vergangenen Jahren nicht verbessert. Im Gegenteil: Steigende regulatorische Anforderungen, wachsende Dokumentenmengen und zunehmende Bürokratie sorgen dafür, dass der operative Druck kontinuierlich zunimmt. Mehr Prompts, mehr Nacharbeit, mehr Abstimmungsbedarf. Was als Lösung gedacht war, erzeugt stattdessen neue Komplexität. „Wer ein KI-Tool einführt, ohne die zugrundeliegenden Prozesse zu klären, verlagert Arbeit nur“, warnt Kai Kramer, Geschäftsführer der Kai Kramer Consulting GmbH.

    „Der effektivste Ansatz ist demnach nicht das beste Tool, sondern der klarste Ablauf – nur wer zuerst den Prozess versteht und dann KI einsetzt, erzielt echte Entlastung“, ergänzt er. Genau diese Erkenntnis ist es, die Kai Kramer in seiner täglichen Arbeit mit Kanzleien, Mittelstandsunternehmen und Finanzabteilungen immer wieder als entscheidenden Wendepunkt erlebt. Seit rund 25 Jahren beschäftigt er sich mit KI, Geschäftsprozessautomatisierung und der Verarbeitung sensibler Texte und Daten. Mit der Kai Kramer Consulting GmbH hat er sich auf individuelle KI-Lösungen spezialisiert, die spürbare Entlastung in kurzer Zeit liefern. Dabei stehen Datenschutz, Nachvollziehbarkeit und Prüfbarkeit nicht als Zusatzoptionen auf der Liste, sondern als nicht verhandelbare Grundbedingungen. Was es braucht, um KI tatsächlich zur Entlastung zu machen und welche Fehler dabei unbedingt vermieden werden sollten, erklärt Kai Kramer hier.

    Sechs Ursachen, die Entlastung systematisch verhindern

    Wer verstehen will, warum KI-Einführungen so häufig hinter den Erwartungen zurückbleiben, muss sich die konkreten Ursachenfelder ansehen. Zunächst fehlen dabei fast immer klare Prozessziele: Was genau soll schneller, fehlerärmer oder günstiger werden? Ohne diese Antwort gibt es keinen Maßstab für Erfolg. Ergänzend mangelt es an Standardisierung – Dokumenttypen, Eingangswege, Benennungen und Zuständigkeiten sind oft uneinheitlich, was jede Automatisierung von Beginn an ausbremst. Auch die Daten- und Dokumentqualität ist häufig unzureichend: uneinheitliche Vorlagen, unvollständige Unterlagen, Medienbrüche zwischen Systemen.

    Darüber hinaus fehlt eine funktionierende Qualitätssicherung mit definierten Prüfschritten, Freigabelogik und Monitoring. Ebenso ist die Compliance- und Datenschutz-Architektur nicht mitgedacht – Rollen, Berechtigungen, Protokollierung und Aufbewahrungsfristen bleiben ungeklärt. Zuletzt fehlt nicht selten die nötige Prozessstabilität: Ausnahmen, Sonderfälle und Eskalationswege sind nicht geregelt, was dazu führt, dass das System bei der ersten Abweichung ins Stocken gerät. „Jedes dieser Felder für sich ist bereits ein Hindernis. Zusammen ergeben sie ein Bild, das erklärt, warum so viele KI-Projekte trotz guter Absichten nicht die erhoffte Wirkung entfalten“, so Kai Kramer von der Kai Kramer Consulting GmbH.

    Zwei Fehlentscheidungen, die den Rückstand vergrößern

    In der Praxis zeigen sich ferner zwei gegensätzliche Reaktionsmuster auf die Unsicherheit rund um KI – beide führen in die falsche Richtung. Das erste Muster ist vollständige Zurückhaltung: Aus Angst vor Datenschutzverstößen, Haftungsrisiken oder unkontrollierbaren Fehlern wird gar nicht erst gestartet. Daraus resultiert ein wachsender Rückstand gegenüber Wettbewerbern, die bereits erste belastbare Erfahrungen sammeln – und ein steigender interner Druck, der sich irgendwann in überstürzten Entscheidungen entlädt.

    Das zweite Muster ist unkritischer Aktionismus: Standard-Tools werden ohne Absicherung eingeführt, Compliance-Anforderungen bleiben ungeklärt, Qualitätssicherung findet nicht statt. Was kurzfristig nach Fortschritt aussieht, erzeugt mittelfristig neue Risiken und zusätzliche Nacharbeit. Besonders problematisch sind dabei Marktversprechen, die „riesige Zeiteinsparungen innerhalb weniger Tage in Aussicht stellen – ohne belastbare Prozessbasis, ohne klare Betriebsverantwortung, ohne Antwort auf die Frage: Wer wartet das System? Wer prüft die Ergebnisse? Wer entscheidet bei Ausnahmen?

    Der belastbare Plan: So entsteht echte Entlastung

    Wer KI tatsächlich zur Entlastung machen will, braucht einen durchdachten Gesamtplan sowie einen strukturierten Einstieg mit klaren Prioritäten. Der erste Schritt dabei ist die Auswahl von ein bis zwei Kernprozessen, die hohes Volumen und klare Regeln aufweisen: Posteingang, Rechnungsprüfung oder Vertragsdatenextraktion sind typische Kandidaten. Auf dieser Basis wird eine Prozesslandkarte erstellt, die Schritte, Übergaben, Engpässe und Fehlerquellen sichtbar macht. Danach folgen die Definition von Qualitätskriterien wie Genauigkeit, Vollständigkeit, Nachvollziehbarkeit und Prüfquote sowie die Festlegung konkreter Kontrollpunkte: Freigabe, Stichprobe, Eskalation, Protokoll.

    Auch Datenschutz und Compliance sind dabei keine nachgelagerten Themen, sondern feste Anforderungen von Beginn an: Rollen, Berechtigungen, Dokumentation und Audit-Fähigkeit müssen von Anfang an mitgedacht werden. Anschließend wird ein erster Prototyp in realer Umgebung getestet, Nutzerfeedback und Nutzungsverhalten werden ausgewertet, das System wird stabilisiert – und erst dann auf weitere Prozesse ausgeweitet. Kai Kramer begleitet diesen Weg mit einem strukturierten Ablauf: vom interaktiven Kick-off über einen funktionsfähigen Prototypen bis hin zum Abschluss-Workshop mit konkreten Integrations- und Handlungsempfehlungen.

    Sie wollen Ihre Verwaltungsarbeit spürbar reduzieren, ohne dass KI-Tools zu unerwartetem Chaos führen? Dann melden Sie sich bei Kai Kramer von der Kai Kramer Consulting GmbH und lassen Sie sich unverbindlich beraten!

    Pressekontakt:
    Kai Kramer Consulting GmbH
    E-Mail: kai@kkc.ai
    Web: https://kkc.ai
    Weiteres Material: www.presseportal.de
    Quelle:            Kai Kramer Consulting GmbH
  • Hagel bietet Rücktritt an – CDU-Landesvorstand lehnt ab

    Baden-Württembergs CDU-Chef Manuel Hagel hat nach seiner knappen Wahlniederlage bei der Landtagswahl der Partei seinen Rücktritt angeboten. Das Angebot sei klar und einstimmig abgelehnt worden, sagte Landesgeneralsekretär Tobias Vogt und bestätigte einen Bericht des SWR.

  • Gewinn bei VW 2025 um knapp die Hälfte eingebrochen

    Der Gewinn des Volkswagen-Konzerns ist im vergangenen Jahr um fast die Hälfte eingebrochen. Im Vergleich zum Vorjahr sei das Konzernergebnis nach Steuern 2025 um rund 44 Prozent von 12,4 Milliarden Euro auf 6,9 Milliarden Euro gesunken, teilte Europas größter Autobauer in Wolfsburg mit.

  • Hagel bietet Rücktritt an – CDU-Landesvorstand lehnt ab

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  • KSB erhält größten Auftrag der Firmengeschichte (FOTO)

    Frankenthal (ots)

    • Acht Großpumpen für osteuropäisches Kraftwerk
    • Auftragsvolumen im dreistelligen Millionenbereich
    • Wachstumsstrategie bei Kraftwerkspumpen

    Der Pumpen- und Armaturenhersteller KSB hat im März einen Großauftrag im Wert von mehr als 150 Millionen Euro erhalten. In den kommenden Jahren wird die Energiesparte des Unternehmens acht Hauptkühlmittelpumpen für ein Kernkraftwerk in Osteuropa produzieren und ausliefern. Gefertigt werden die mehr als 100 Tonnen schweren Pumpen, von denen jede eine Antriebsleistung von 8 Megawatt hat, im Frankenthaler Stammwerk.

    Die Lieferung der Großpumpen und die damit verbundenen Tests für den sicheren Betrieb im Primärkreislauf des Kernkraftwerks bilden den größten Einzelauftrag, den KSB jemals verbucht hat. Als Marktführer für Kraftwerkspumpen verfolgt das Unternehmen eine klare Wachstumsstrategie, die auf technologische Kompetenz und breites Wissen im Projektgeschäft baut.

    „Der weltweite Energiebedarf wächst, was zu einer nachhaltigen Nachfrage nach neuen Kraftwerken führt“, sagt Dr. Stephan Timmermann, Sprecher der Geschäftsleitung von KSB, „Dieser Auftrag unterstreicht das Vertrauen des Projektpartners in unsere Expertise und Erfahrung. Wir freuen uns, diese technisch anspruchsvollen Großpumpen in den kommenden Jahren aus unserem Frankenthaler Energiewerk liefern zu dürfen.“

    Eine Hauptkühlmittelpumpe sorgt dafür, dass Kühlmittel kontinuierlich durch den Reaktorkern strömt, um die entstehende Wärme abzuführen und für die Stromerzeugung zu nutzen. Das Kraftwerksprojekt trägt zu CO2- freien Energieerzeugung und zur Energiesicherheit in Europa bei.

    Über den Auftraggeber haben die Vertragspartner, wie in der Branche üblich, Stillschweigen vereinbart.

    KSB ist ein international führender Hersteller von Pumpen und Armaturen. Der Konzern mit seiner Zentrale in Frankenthal ist mit eigenen Vertriebsgesellschaften, Fertigungsstätten und Servicebetrieben auf fünf Kontinenten vertreten. Der Konzern hat im Geschäftsjahr 2025 mit rund 16.800 Mitarbeitern einen Umsatz von ca. 3 Mrd. EUR erzielt.

    Pressekontakt:
    Sonja Ayasse
    Tel + 49 6233 86-3118
    Mobil +49 151 22953838
    sonja.ayasse@ksb.com
    Weiteres Material: www.presseportal.de
    Quelle:            KSB SE & Co. KGaA
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    Frankenthal (ots)

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    Die Lieferung der Großpumpen und die damit verbundenen Tests für den sicheren Betrieb im Primärkreislauf des Kernkraftwerks bilden den größten Einzelauftrag, den KSB jemals verbucht hat. Als Marktführer für Kraftwerkspumpen verfolgt das Unternehmen eine klare Wachstumsstrategie, die auf technologische Kompetenz und breites Wissen im Projektgeschäft baut.

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    Eine Hauptkühlmittelpumpe sorgt dafür, dass Kühlmittel kontinuierlich durch den Reaktorkern strömt, um die entstehende Wärme abzuführen und für die Stromerzeugung zu nutzen. Das Kraftwerksprojekt trägt zu CO2- freien Energieerzeugung und zur Energiesicherheit in Europa bei.

    Über den Auftraggeber haben die Vertragspartner, wie in der Branche üblich, Stillschweigen vereinbart.

    KSB ist ein international führender Hersteller von Pumpen und Armaturen. Der Konzern mit seiner Zentrale in Frankenthal ist mit eigenen Vertriebsgesellschaften, Fertigungsstätten und Servicebetrieben auf fünf Kontinenten vertreten. Der Konzern hat im Geschäftsjahr 2025 mit rund 16.800 Mitarbeitern einen Umsatz von ca. 3 Mrd. EUR erzielt.

    Pressekontakt:
    Sonja Ayasse
    Tel + 49 6233 86-3118
    Mobil +49 151 22953838
    sonja.ayasse@ksb.com
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  • Rheinische Post Mediengruppe will westfälische Zeitungen übernehmen

    Die Rheinische Post Mediengruppe in Düsseldorf will die Westfälische Medien Holding AG («Westfälische Nachrichten», «Westfalen-Blatt») kaufen. Man habe eine Vereinbarung zur Übernahme sämtlicher Aktien getroffen, teilten die Unternehmen mit.

  • Fall Fabian: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage wegen Mordes

    Fünf Monate nach dem gewaltsamen Tod des achtjährigen Fabian aus Güstrow hat die Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen in dem Fall abgeschlossen und die Tatverdächtige angeklagt. Der Vorwurf gegen die Frau, die seit Anfang November in Untersuchungshaft sitzt, lautet auf heimtückischen Mord, wie die Behörde in Rostock mitteilte.

  • Hagel bietet Rücktritt an – CDU-Landesvorstand lehnt ab

    Baden-Württembergs CDU-Chef Manuel Hagel hat nach seiner knappen Wahlniederlage bei der Landtagswahl der Partei seinen Rücktritt angeboten. Das Angebot sei klar und einstimmig abgelehnt worden, sagte Landesgeneralsekretär Tobias Vogt und bestätigte einen Bericht des SWR.