Die frühere Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth ist tot. Die CDU-Politikerin starb im Alter von 88 Jahren, wie der Bundestag mitteilte und eine CDU-Sprecherin bestätigte. Süssmuth gehörte dem Deutschen Bundestag von 1987 bis 2002 an und war von 1988 bis 1998 dessen Präsidentin.
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Merz rechnet mit schnellem Start für Mercosur-Freihandel
Das EU-Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay wird nach Einschätzung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) noch vor Abschluss einer Überprüfung durch den Europäischen Gerichtshof angewandt werden können. «Nach heutigem Stand haben die Versuche, es doch noch auf den letzten Metern zu verzögern, nämlich im Europäischen Parlament, keinen Erfolg», sagte Merz beim Neujahrsempfang der Deutschen Börse in Eschborn. «Es wird ein vorläufiges Inkrafttreten dieses Handelsabkommens geben, in dem Augenblick, wo der erste südamerikanische Staat es ratifiziert.»
Der Mercosur-Deal war zu Jahresbeginn in Paraguay nach mehr als 25 Jahren Verhandlungen unterzeichnet worden. Es soll eine neue Freihandelszone mit mehr als 700 Millionen Einwohnern geschaffen werden. Durch den Abbau von Handelsbarrieren und Zöllen soll der Austausch von Waren und Dienstleistungen angekurbelt werden.
Das Europäische Parlament hatte dann jedoch mit knapper Mehrheit beschlossen, den EuGH vor der Entscheidung über die abschließende Ratifizierung untersuchen zu lassen, ob das Abkommen mit EU-Recht vereinbar ist. Europäische Landwirte fürchten die Konkurrenz aus den Mercosur-Staaten und sprechen von einer Existenzbedrohung für die europäische Landwirtschaft. Befürworter des Abkommens sehen dagegen besonders große Chancen für die Autoindustrie, den Maschinenbau und die Pharmabranche.
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UiPath gelingt Durchbruch: Agentic Automation beschleunigt die SAP S4/HANA Transformation um 10 %
+++ ERP-Transformation mit Unterstützung von Agentic Automation Lösung von UiPath sorgt im Use Case für massive Effizienzsteigerung und Beschleunigung des Projektes.
+++ Auf dem Weg zum „Agentic ERP“-Standard: KI-Agenten von UiPath ermöglichen es, komplexe Unternehmensprozesse autonom zu steuern, Entscheidungen über SAP- und Nicht-SAP-Systeme hinweg zu orchestrieren – und Menschen gezielt, aber eben nur bei Bedarf einzubeziehen.
Es ist ein Durchbruch in der Welt der SAP- und ERP-Transformation. Gemeinsam mit Deloitte hat UiPath seine SAP S/4HANA-Plattform transformiert. Der Use Case dokumentiert, wie der Einsatz von Agentic Automation von UiPath operative Transformationseffizienz steigert, Komplexität reduziert und die Ergebnisse deutlich verbessert.
Wesentliche Kennzahlen belegen die Relevanz und Kraft der Lösung
- Über 200 Automatisierungen in zentralen Geschäftsprozessen, umgesetzt durch das UiPath Center of Excellence (CoE).
- Mehr als 85 % der zentralen Finanzprozesse werden heute durch stabile, vollautomatisierte Prozesse gesteuert – ohne manuelle Zwischenschritte.
- Mit einem Clean Core von 93 %, also einer nahezu unveränderten SAP-Kernstruktur, wurde die Grundlage für schnelle und reibungslose Weiterentwicklungen geschaffen. Damit liegt UiPath deutlich über dem Benchmark der Branche von lediglich 80%.
- 60 % der Testfälle sind automatisiert. Dies senkt die Belastung für Fachanwender deutlich – und beschleunigt die Implementierung erheblich.
- 10 % schnellere Projektauslieferung und damit ein klarer Effizienzgewinn durch automatisierte Tests, Validierung und Integration.
Geschickte Orchestrierung von Agentic ist der Schlüssel
Der Ansatz von UiPath macht Agentic ERP zum verlässlichen Co-Piloten: KI-Agenten übernehmen Routineentscheidungen, prüfen Datensätze, oder orchestrieren Workflows zwischen SAP- und Nicht-SAP-Systemen. Dies entlastet die menschliche Arbeitskraft genau dort, wo sie in bislang manuellen Transformationsprozessen gefangen war, und viel Zeit gebunden wurde. Die freiwerdende Zeit kann in wertvollere Dinge wie Strategie investiert, und so die Effizienz und Effektivität der IT-transformation deutlich verbessert werden.
„Agentic ERP ist nicht bloß eine Vision – es ist der logische nächste Schritt in der Entwicklung von Unternehmenssystemen“, sagt Mihai Faur, CIO von UiPath. „Unsere Customer-Zero-Reise zeigt, wie Organisationen ihre Prozesse zukunftssicher gestalten können, indem sie intelligente Agentic Automation tief in ihre ERP-Landschaften integrieren.“
In der kostenlos lesbaren Case Study finden Interessierte weitere Fakten und Hintergründe zum Durchbruch von UiPath im Bereich der ERP-Transformation: Case Study: UiPath and Deloitte Revolutionize ERP Modernization
Pressekontakt: LHLK Agentur für Kommunikation Alexander Fuchs uipath@lhlk.de
Weiteres Material: www.presseportal.de Quelle: UiPath
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UiPath gelingt Durchbruch: Agentic Automation beschleunigt die SAP S4/HANA Transformation um 10 %
+++ ERP-Transformation mit Unterstützung von Agentic Automation Lösung von UiPath sorgt im Use Case für massive Effizienzsteigerung und Beschleunigung des Projektes.
+++ Auf dem Weg zum „Agentic ERP“-Standard: KI-Agenten von UiPath ermöglichen es, komplexe Unternehmensprozesse autonom zu steuern, Entscheidungen über SAP- und Nicht-SAP-Systeme hinweg zu orchestrieren – und Menschen gezielt, aber eben nur bei Bedarf einzubeziehen.
Es ist ein Durchbruch in der Welt der SAP- und ERP-Transformation. Gemeinsam mit Deloitte hat UiPath seine SAP S/4HANA-Plattform transformiert. Der Use Case dokumentiert, wie der Einsatz von Agentic Automation von UiPath operative Transformationseffizienz steigert, Komplexität reduziert und die Ergebnisse deutlich verbessert.
Wesentliche Kennzahlen belegen die Relevanz und Kraft der Lösung
- Über 200 Automatisierungen in zentralen Geschäftsprozessen, umgesetzt durch das UiPath Center of Excellence (CoE).
- Mehr als 85 % der zentralen Finanzprozesse werden heute durch stabile, vollautomatisierte Prozesse gesteuert – ohne manuelle Zwischenschritte.
- Mit einem Clean Core von 93 %, also einer nahezu unveränderten SAP-Kernstruktur, wurde die Grundlage für schnelle und reibungslose Weiterentwicklungen geschaffen. Damit liegt UiPath deutlich über dem Benchmark der Branche von lediglich 80%.
- 60 % der Testfälle sind automatisiert. Dies senkt die Belastung für Fachanwender deutlich – und beschleunigt die Implementierung erheblich.
- 10 % schnellere Projektauslieferung und damit ein klarer Effizienzgewinn durch automatisierte Tests, Validierung und Integration.
Geschickte Orchestrierung von Agentic ist der Schlüssel
Der Ansatz von UiPath macht Agentic ERP zum verlässlichen Co-Piloten: KI-Agenten übernehmen Routineentscheidungen, prüfen Datensätze, oder orchestrieren Workflows zwischen SAP- und Nicht-SAP-Systemen. Dies entlastet die menschliche Arbeitskraft genau dort, wo sie in bislang manuellen Transformationsprozessen gefangen war, und viel Zeit gebunden wurde. Die freiwerdende Zeit kann in wertvollere Dinge wie Strategie investiert, und so die Effizienz und Effektivität der IT-transformation deutlich verbessert werden.
„Agentic ERP ist nicht bloß eine Vision – es ist der logische nächste Schritt in der Entwicklung von Unternehmenssystemen“, sagt Mihai Faur, CIO von UiPath. „Unsere Customer-Zero-Reise zeigt, wie Organisationen ihre Prozesse zukunftssicher gestalten können, indem sie intelligente Agentic Automation tief in ihre ERP-Landschaften integrieren.“
In der kostenlos lesbaren Case Study finden Interessierte weitere Fakten und Hintergründe zum Durchbruch von UiPath im Bereich der ERP-Transformation: Case Study: UiPath and Deloitte Revolutionize ERP Modernization
Pressekontakt: LHLK Agentur für Kommunikation Alexander Fuchs uipath@lhlk.de
Weiteres Material: www.presseportal.de Quelle: UiPath
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Finanzierung für viele US-Regierungsgeschäfte ausgelaufen
Die Finanzierung zahlreicher Regierungsgeschäfte in den USA ist ausgelaufen. Damit setzt ein sogenannter Shutdown ein. Das Repräsentantenhaus beschloss die nötigen Haushaltsgesetze nicht rechtzeitig vor dem Auslaufen der bisherigen Finanzierung in der Nacht auf Samstag (Ortszeit).
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Deutsche Handballer stehen im EM-Finale
Deutschlands Handballer stehen im Endspiel der Europameisterschaft und dürfen auf den dritten Titelgewinn nach 2004 und 2016 hoffen. Das DHB-Team setzte sich im Halbfinale gegen Kroatien mit 31:28 (17:15) durch und spielt am Sonntag gegen Dänemark oder Island um Gold.
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Preise für Gold und Silber nach Rekordjagd unter Druck
Nach einer monatelangen Rekordjagd sind die Preise für Gold und Silber auf Talfahrt. Der Preis für eine Feinunze Gold (etwa 31,1 Gramm) fiel um mehr als vier Prozent auf 4.670 US-Dollar, nachdem er am Freitag bereits um neun Prozent abgesackt war.
Zeitweise war der Goldpreis im frühen Handel sogar bis auf 4.402 Dollar gefallen und damit auf den tiefsten Stand seit fast vier Wochen. Das sind fast 1.200 Dollar oder etwa ein Fünftel weniger als beim Rekordhoch am Donnerstag.
Was Analysten als Grund für den Kurssturz sehen
Wesentlicher Auslöser für die Einbrüche bei den Preisen sind jüngste Kursgewinne beim US-Dollar. Die amerikanische Währung profitierte von der Nominierung des früheren Fed-Gouverneurs Kevin Warsh als Nachfolger des US-Notenbankchef Jerome Powell durch US-Präsident Donald Trump. Das hatte an den Märkten Zweifel geschürt, dass es tatsächlich zu einer deutlichen Lockerung der Geldpolitik kommen wird.
Da Metalle in der Regel in Dollar gehandelt werden, spielt der Kurs der US-Währung eine wichtige Rolle für die Nachfrage. Ein starker Dollar macht die Metalle auf dem Weltmarkt teurer, was die Nachfrage bremst und die Preise belastet.
Hinzu kommen Spekulanten, die auf dem falschen Fuß erwischt wurden. Diese hatten auf noch höhere Metallpreise gesetzt. Da diese spekulativen Geschäfte oft über Kredit laufen, kommen die Investoren bei fallenden Preisen schnell in Bedrängnis und müssen Positionen verkaufen. Das setzt den Preis dann weiter unter Druck und löste eine Abwärtsspirale aus.
Goldpreis immer noch höher als 2025
Trotz des jüngsten Einbruchs ist Gold immer noch etwas teurer als Ende 2025. Analysten bleiben optimistisch und rechnen in den kommenden Monaten mit weiter steigenden Preisen. Edelmetalle – allen voran Gold – gelten bei vielen Investoren als «sichere Häfen» in Krisenzeiten.
Auch Silber und Kupfer stürzen ab
Beim Silber fällt der Einbruch vom Rekordhoch noch drastischer aus. Der Preis für eine Feinunze sackte zeitweise auf 71,38 Dollar, nach einem Rekordhoch von 121,65 Dollar in der vergangenen Woche. Im Handelsverlauf konnte die Notierung aber einen Teil der Verluste wettmachen und wurde zuletzt bei 82,30 Dollar gehandelt.
Heftige Preisschwankungen gab es auch beim Preis für Kupfer, das ebenso wie Silber ein wichtiger Rohstoff für die Industrie ist. Unter anderem wird Kupfer in der Elektrotechnik, in der Bauwirtschaft und im Maschinenbau gebraucht. Der Preis für Kupfer fiel an der Börse in London um 5,7 Prozent auf 12.414 Dollar je Tonne. Hier war in der vergangenen Woche noch ein Rekordhoch bei mehr als 14.500 Dollar erreicht worden.
Und was macht Platin?
Experten vom Edelmetallhändler Heraeus wiesen darauf hin, dass der Preis für Platin von seinem Rekordstand bei 2.919 Dollar bis auf 1.885 Dollar je Unze absackte, was einem Rückgang von rund 35 Prozent entspricht. «Die Schwäche setzte bereits vor den Rückgängen bei Gold und Silber ein, was die größere Abhängigkeit Platins von Konjunktur und Industrieerwartungen widerspiegelt», heißt es in einer Analyse von Heraeus.
Die Aussichten
Trotz der heftigen Marktturbulenzen haben Rohstoffexperten der Deutschen Bank das Ziel für den Goldpreis nicht verändert und weiter bei 6.000 Dollar je Unze im Laufe dieses Jahres belassen. Ihrer Einschätzung nach bleiben unter anderem Anleger in China ein wichtiger Treiber bei den Goldkäufen.
Zuletzt hatten vor allem geopolitischen Risiken die Preise für Edelmetalle angetrieben. Hinzu kommt die Aussicht auf weiter fallende Zinsen, die als Preistreiber wirkt. Beim Gold hielten zudem die Käufe von Notenbanken die Nachfrage hoch. Auch die Analysten von Heraeus sehen die Gründe für steigende Preise weiter intakt: «Fundamentale Veränderungen waren für die jüngste Entwicklung hingegen nur von untergeordneter Bedeutung», heißt es in der Analyse.
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Perfekt: Spanier Riera neuer Trainer von Eintracht Frankfurt
Der Spanier Albert Riera wird neuer Trainer von Eintracht Frankfurt. Wie der Fußball-Bundesligist mitteilte, übernimmt der 43-Jährige am Montag.
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Inflation zieht wieder an: 2,1 Prozent im Januar
Das Leben in Deutschland hat sich zu Beginn des neuen Jahres wieder stärker verteuert. Die Verbraucherpreise lagen im Januar um 2,1 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats – nach 1,8 Prozent Inflation im Dezember, wie das Statistische Bundesamt auf Basis vorläufiger Zahlen mitteilte.
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Trump nominiert Kevin Warsh als neuen Fed-Chef
US-Präsident Donald Trump hat den früheren Fed-Gouverneur Kevin Warsh als Nachfolger für US-Notenbank-Chef Jerome Powell vorgeschlagen. Das teilte Trump auf seiner Plattform Truth Social mit. Der US-Senat muss Trumps Kandidaten noch als künftigen Leiter der Federal Reserve bestätigen.